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Erster Band.
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(.Diese) der gefallenen und aufgehäuften Schneemassen; dasVerhältniß der Schneegrenze zur Gesammthöhe des Berges;die relative Stellung des letzteren in der Bergkette; dieSchroffheit der Abhänge; die Nähe anderer, ebenfalls per-petuirlich mit Schnee bedeckter Gipfel; die Ausdehnung,Lage und Höhe der Ebene, aus welcher der Schneebergisolirt oder als Theil einer Gruppe (Kette) aufsteigt, unddie eine Seeküste oder der innere Theil eines Continents,bewaldet oder eine Grasflur, sandig und dürre und mitnackten Felsplatten bedeckt, oder ein feuchter Moorbodensein kann.

Während daß die Schneegrenze in Südamerika unterdem Aequator eine Höhe erreicht, welche der deS Gipfelsdes Montblanc in der Alpenkette gleich ist, und sie im Hoch-lande voll Merico gegen den nördlichen Wendekreis hin, in19° Breite, nach neueren Messungen, sich ohngefähr um960 Fuß senkt; steigt sie nach Pentland in der südlichenTropenzone (Br. 14 01 /.,18°), nicht in der östlichen, sondernin der meernahen westlichen Andeskette von Chili, mehrals 2500 Fuß höher als unter dem Aequator unfern Quito ,am Ehimborazo, am Cotopari und am Antisana. DerDr. GillieS behauptet sogar noch weit südlicher, am Abhängedes Vulkans von Peuquenes (Br. 33°), die Schneehöhe biszwischen 2270 und 2350 Tvisen Höhe gefunden zu haben.Die Verdunstung deö Schnees bei der Strahlung in einerim Sommer überaus trockenen Luft gegen einen wolkenfreienHimmel ist so mächtig, daß der Vulkan von Aconcagua nordöstlich von Valparaiso (Br. 32°'/.), welchen die Erpe-dirion deö Beagle noch um mehr als 1400 Fuß höher alsden Ehimborazo fand, einst ohne Schnee gesehen wurde. 11