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eine natienellc Form; aber geschichtliche Ereignisse haben bewirkt,daß bei Völkern sehr verschiedener Abstammung sich Jdionie desselbenSprachstainmeS finden. S. 378 — 386 und Anm. S. 460 — 403.
Ö a n - II.
Allgemeine Uebersicht des Inhalts.
A. Anregungsmittel zum Naturstudium. Nester der Außen-welt auf die Einbildungskraft S. 3—103.
I. Dichterische R a t u r beschreib u » g. Naturgefühl nachVerschiedenheit der Zeiten und der Bölkerstämme. S. 6—72.
!I. L a n d s ch a f t m a l e r e i. Graphische Darstellung der Phn-stcgncmik der Gewächse. S. 76—04.
III. Eultur erotischer Gewächse. Eontrastircnde Zusam-menstellung von Pflanzengestalte». S. 02—103.
B. Geschichte der physischen Weltanschauung. Hauptinomenteder allmäligkii Entwickelung und Erweiterung des Begriffs von,Kosmos, als einem Naturganzen. S. 135 — 400.
I. Das Mittelmecr als Ausgangspunkt der Versackeferner Schifffahrt gegen Nordost (Argonauten), gegen Süden (Ophir),gegen Westen (Phönicier und ColäuS von Samos ). Anreihung dieserDarstellung an die früheste Cultur der Völker, die das Becken desMittelmecrS umwohntcn. S. 151—182.
II Feldzüge der Macedonier unter Ale ran der demGroßen. Verschmelzung des Ostens mit dem Westen. Das Griechen-thum befördert die Völkervcrmischung von, Nil bis zum Euphrat ,den, Jarartes und Indus. Plötzliche Erweiterung der Weltansicktdurch eigene Beobachtung wie durch den Verkehr mit altcultivirten,gewerbetreibenden Völkern. S. >83—100.
III. Zunahmc derWeltanfchauung uii te r den Lag,den.Museum im Tcrapcum. Encpclopädische Gelehrsamkeit. Verallgeniei-nerung der Naturansichtcn in den Erd- und HimmelSräumen. Ver-niehrtcr Seehandel nach Süden. S. 200—211.
IV. Römische Weltherrschaft. Einfluß eines großen Staats-verbandeS auf die kosmischen Ansichten, Fortschritte der Erdkundedurch Landhandel. Die Entstehung des Christenthums erzeugt undbegünstigt das Gefühl von der Einheit des Menschengeschlechts.S. 212-236.