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Zweiter Band.
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V. Einbruch des arabischen Volks sta IN nie i. GeistigeBildsamkeit dieses Theils der semilischen Völker. Hang zum Ver-kehr mit der Natur und ihren Kräften. Arzneiinittellehrc und Chemie.Erweiterung der physischen Erdkunde, der Astronomie und der ma-thematischen Wissenschaften in: allgcnieincn. S. 237265.

VI. Zeit der großen oceanischen Entdeckungen. Eröff-nung der westlichen Hemisphäre. Amerika und das stille Meer. DieScandinavier, Columbtis, Cabel und Gama; Eabrillo, Mcndanaund Quiros. Die reichste Fülle deö Materials zur Begründung derphysischen Erdbeschreibung wird den westlichen Völkern Europa '- dar-geboten. S. 266340.

VII. Zeit der großen Entdeckungen in den Himmels-t ätt in e» durch Anwendung des Fernrohrs. Haupt-Epoche der Stern-kunde und Mathematik von Galilei und Keplcr bis Newton undLeibnitz. S. 34l - 394.

VIII. Vielseitigkeit mit innigere Verkettung d crwissenschaftlichen Bestrebungen in der nettesten Zeit. DieGeschichte der physischen Wissenschasten schmilzt allmälig mit der Ge-schichte des Kosmos zusanimen. S. 395 400.

Specielle Uebersicht des Inhalts.

A. Anregungsmittel zum Naturstudium.

I. Dichterische Naturbeschreib uug. Die Hauptresultate derBeobachtung, wie sie der reinen Objektivität wiffensckiaftlicher Na-turbeschreibung angehören, sind in dem Naturgemälde aufge-stellt worden; jetzt betrachten wir den Nester des durch die äußerenSinne empfangenen Bildes auf das Gefühl und die dichterisch gestimmteEinbildnngskraft. Sinnesart der Griechen und Römer. Ueber denVorwnrf, als wäre in beiden das Natnrgefühl minder lebhaft gewesen.Nur die Aeußerungen des Natnrgefühls sind seltener, weil in den großenFormen der lyrischen und epischen Dichtung das Natnrbeschrcibendebloß als Beiwerk auftritt nnd in der alten hellenischen Kunstbildungsich alles gleichsam im Kreise der Menschheit bewegt. Frühlings-päane, Honier, Hesiodus. Tragiker; Fragment aus einem verlorenenWerke des Aristoteles . Bukolische Dichtung, Nonnus, Anthologie.Eigenthümlichkeit der griechischen Landschaft. S. 6l l und Anm.S. >04105. Römer; Lucretius , Virgil , OvidiuS , Lucanus, Lu-cilius Junior. Spätere Zeit, wo das poetische Element nur als zufälligerSchmuck deö Gedankens erscheint; Moselgedicht des Ausrnius. Rö-mische Prosaiker; Cicero in seinen Briefe», Tacitus , PliniuS . Be-schreibung römischer Villen. S. 1225 und Anm. S. 105 110.