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Die Dauer der Perioden der Lichtveränderung variirlnach Verschiedenheit der Sterne wie 1 : 250. Die kürzestePeriode bietet unstreitig ß l'crsei dar, von 68 Stunden49 Minuten; wenn sich nicht die des Polaris von wenigerals 2 Tagen bestätigen sollte. Auf ß Persei folgen zu-nächst 8 Cephei (5 T. 8 St. 49 Min.), y Aquilae (7 T.4 St. 14 Min.) und § Ceminorum (10 T. 3 St. 35 Min.).Die längste Dauer der Lichtverändcrung haben: 30 HydraeHevelii von 495 Tagen, / Cygni von 406 T., variabilisAquarii von 388 T., Serpentis 8 von 367 Tagen undMira Ceti von 332 T. Bei mehreren Veränderlichenist eö ganz entschieden, daß sie geschwinder zu- als abneh-men; am auffallendsten zeigt sich diese Erscheinung bei8 Cephei. Andere brauchen gleiche Zeit zum Zu- und Ab-nehmen (z. B. ß Lyrae). Bisweilen erkennt man sogarin diesem Verhältniß eine Verschiedenheit bei denselbenSternen, aber in verschiedenen Epochen ihrer Lichtprocesse.Mira Ceti nimmt in der Regel (wie 8 Cephei) rascher zuals ab; doch ist bei Mira auch schon das Entgegengesetztebeobachtet worden.
Was Perioden von Perioden betrifft; so zeigensich solche mit Bestimmtheit bei Algol, 6ei Mira Celi, bei ßLyrae und mit vieler Wahrscheinlichkeit bei % Cygni. DieAbnahme der Periode von Algol ist jetzt unbezweifclt. Good-ricke hat dieselbe nicht gefunden; wohl aber Argclander,alö er im Jahr 1842 über 100 sichere Beobachtungen ver-gleichen konnte, von denen die äußersten über 58 Jahre(7600 Perioden umfassend) von einander entfernt waren(S ch u m a ch e r'ö Astr on. Nach r. No. 472 und 624).Die Abnahme der Dauer wird immer bemerkbarer. 11 Für
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