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von Paris , deren Infiltrationen man das Aufsteigen der Wasserim artesischen Brunnen von Grenelle zuschreibt. Die Wasserfind erbohrt in 547"' (1683 Pariser Fuß) Tiefe unter demBoden deS AbatwirS, oder 510",76 (1572 Fuß) unter demMeeresspiegel; also steigen sie im ganzen 580",33 (1786 Fuß).Die Temperatur der Quelle ist 27",75 eent. (22",2 R.).Die Zunahme der Wärme ist also 32",3 (99' 2 Fuß) für 1°deö hundertkheiligen Thermometers.
Das Bohrloch zu Neu Salzwerk bei Nehme liegt inseiner Mündung 217 Fuß über der Meeresstäche (über demPegel bei Amsterdam ). Es hat erreicht unter der Erdober-fläche: unter dem Punkte, wo die Arbeit begonnen ist, dieabsolute Tiefe von 2144 Fuß. Die Soolquelle, welche mitvieler Kohlensäure geschwängert ausbricht, ist also 1926 Fußunter der Meeresstäche gelegen: eine relative Tiefe, dievielleicht die größte ist, welche die Menschen je im Innerender Erde erreicht haben. Die Soolquelle von Neu-Salzwerk(Bad Oeyn Hausen) hat eine Temperatur von 32",8(26",3 R.); und da die mittlere Jahres-Temperatur der Luftin Neu-Salzwerk etwas über 9",6 (7",7 R.) beträgt, so darfman auf eine Zunahme der Temperatur von 1" eent. für92,4 Fuß oder 30 Meter schließen. TaS Bohrloch von Neu-Salzwerk^ ist also, mit dem von Grenelle verglichen, 461 Fußabsolut tiefer; es senkt sich 354 Fuß mehr unter die Ober-fläche deö Meeres, und die Temperatur seiner Wasser ist 5",1höher. Die Zunahme der Wärme ist in Paris für jedenhunderttheiligen Grad um 7,1 Fuß, also kaum um ^ schneller.Ich habe schon oben 33 darauf aufmerksam gemacht, wie einvon Auguste de la Rive und Marcet zu Brvgny bei Gens