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allmäliger und ununterbrochener Rückgang gegen Osten vonl" 4 bis zm Morgenstunde von 20"‘/ 4 behauptet wurde),hat mich schon zu Rom bei einer Arbeit mit Gay-Lussae überdie stündlichen Veränderungen der Abweichung mittelst desP r o n Y sch e n magnetischen Fernrohrs lebhaft beschäftigt.Ta die Nadel überhaupt unruhiger ist, so lange die Sonneunter dem Horizont steht, so ist die kleine nächtliche Bewegunggegen Westen seltener und minder deutlich hervortretend.Wenn sie deutlich erscheint, so habe ich sie von keiner un-rrihigen Schwankung der Nadel begleitet gesehen. Gänzlichverschieden von dem, was ich Ungcwitter genannt, gehtin der kleinen westlichen Periode die Nadel ruhig von Theil-strich zu Theilstrich: ganz wie in der so sicheren Tagö-Periodevon 20" x i bis 1"%. Recht bemerkenSwerth ist, daß, wenndie Nadel ihre continuiriiche westliche Bewegung in eine östlicheoder umgekehrt verwandelt, sie nicht eine Zeit lang unverändertstehen bleibt, sondern ^vorzüglich bei Tage um 20"*/, und l uS / 4 )sieb gleichsam plötzlich umwendet. Gewöhnlich findet die kleineBewegung gegen Westen erst zwischen Mitternacht und demfrühen Morgen statt. Dagegen ist sie auch in Berlin undin den Freiberger unterirdischen Beobachtungen, wie in Green-wich, Makerstou» in Schottland , Washington und Toronto schon nach 10 oder 11 Uhr Abends bemerkt worden.
Die vier Bewegungen der Nadel, die ich 1805 erkannthabe 33 , sind in der schönen Sammlung der Beobachtungenvon Grccnwich aus den Jahren 1845, 1846 und 1847 alsResultate vieler tausend stündlicher Beobachtungen in folgenden4 Wendepunkten 3 ^ dargestellt: erstes Minimum 20", erstesMarimum 2": zweites Minimum 12" oder 14", zweitesMarimuln 14" oder 16". Ich muß mich begnügen hier nur