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Vierter Band.
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«.-»deutlichen Störungen der Abweichung erkannte, ist seit derErrichtung der magnetischen Stationen in den großbrilannischenBesitzungen (1838 1840) durch Anhäufung eines reichenMaterials und durch die talentvolle Bearbeitung dcö OberstSabine eine der tvichtigsten Errungenschaften in der Lehre vomrcllurischen Magnetismus geworden. In den Resultaten beiderHemisphären hat dieser scharfsinnige Gelehrte die Störungennach Tageö- und Nachtstunden, nach Jahreszeiten, nach Devia-rionen, gegen Osten oder Westen gerichtet, gesondert. InToronto und Hobarton waren die Störungen zwiefach häufigerund stärker bei Nacht als bei Tage'^; eben so in den ältestenBeobachtungen zu Berlin : ganz im Gegensatz von 2000 bis3000 Störungen am Cap der guten Hoffnung, und besondersauf der Insel St. Helena , nach der gründlichen Untersuchungdcö CapitänS Nounghuöband. In Toronto traten im Mitteldie Hauptstörungen in der Epoche von Mitternacht bis 5 UhrMorgens ein; bisweilen nur wurden sie früher, zwischen 10 UhrAbends und Mitternacht, beobachtet: also in Toronto wiein Hobarton prädominirend bei Nacht, Nach einer sehrmühevollen und scharfsinnigen Prüfung, welche Sabine mit3940 Torontoer und 3470 Hobarttowner Störungen auödem sechsjährigen Cyclus von 1843 bis 1848 angestellt (diegestörten Abweichungen machten den neunten und zehntenTheil der ganzen Masse aus), hat er die Folgerung'5 ziehenkönnen:daß die Störungen zu einer eigenen Art periodischw i e d e r k e h r e n d e r B a r i a t i o n e it gehören, welche erkennbarenGesetzen folgen, von der Stellung der Sonne in der Ekliptikund der täglichen Rotation der Erde um ihre Achse abhängen,ja ferner nicht mehr unregelmäßige Bewegungen genannt

werden sollten; man unterscheide darin, neben einem eigen-£1. y. Hulttbotbt. Kvemos IV. 9