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thümlichen localen Typus, allgemeine, den ganzen Erdkörperafficircnde Processe." In denselben Jahren, in denen dieStörungen häufiger in Toronto waren, wurden sie es auchund fast im gleichen Maaße auf der südlichen Halbkugel inHvbarton. Im ganzen traten sie am ersteren Orte im Sommer(von April bis September) in doppelter Menge als in denWinlermonaten (von October bis März) ein. Die größteZahl der Störungen gehörte dem Monat September an, ganzwie um die Zeit des Herbst-Aequinoctiums in meinen BerlinerBeobachtungen von 1806. Sie sind seltener in den Winter-monaten jeden Orts, seltener vom November biö Februar inToronto und vom Mai bis August in Hobarton. Auch ausSt. Helena und am Cap der guten Hoffnung sind nachNounghusband die Durchgänge der Sonne durch den Aeqnatordurch Häufigkeit der Störungen in hohem Grade bemerkbar.
Das Wichtigste, auch erst von Sabine Aufgefundene, indieser Erscheinung ist die Regelmäßigkeit, mit der in beidenHalbkugeln die Störungen eine vermehrte östliche oderwestliche Abweichung verursachen. In Toronto , wo dieDeclination schwach gegen Westen ist (1°33'), war, der Zahlnach, das Fortschreiten gegen Osten im Sommer (Juni —September) dem Fortschreiten gegen Westen im Winter (Decem-ber — April) überwiegend, und zwar im Verhältniß von411:290. Eben so ist eS auf Van Dicmen'S Insel nachlocaler Jahreszeit, auch in den dortigen Wintermonaten(Mai — August) sind die magnetischen Ungewitter auffallendseltener." Die Zergliederung von 6 Jahren der Beobachtungin 2 entgegengesetzten Stationen, von Toronto und Hobarton,hatte Sabine zu dem merkwürdigen Ergebnisse geführt: daßvon 1843 biö 1848 in beiden Hemisphären nicht bloß die