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Vierter Band.
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Sehr veränderliche Hügel von 25 bis 30 Fuß Höhe werfenSchlamm, Salzwasser, und ein seltenes Gemisch von Wasserstoff-gaS und Kohlensäure auS'°: eine Erscheinung, die nicht mit dengroßen und verheerenden Schlammströmen zu verwechseln ist,welche bei den seltenen Eruptionen der colossalen wirklichenVulkane Java's (Gunung Kelut und Gunung Jdjen)sich ergießen. Sehr berühmt sind noch auf Java, besondersdurch Uebertreibungen in der Darstellung einiger Reisenden,wie durch die, schon von Sykes und Loudvn gerügte An»knüpfung an die Mythe vom Giftbaum Upas, einige Stick-grotten oder Quellen von kohlensaurem GaS. Die merk-würdigste der 6 von Junghuhn wissenschaftlich beschriebenen istdaS sogenannte Todtenthal der Insel (Pakaranian), imGebirge Diöng, nahe bei Batur. Es ist ein trichterförmigerEinsturz an einem Berggehänge, eine Vertiefung, in welcherdie Schicht der ausströmenden Kohlensäure zu verschiedenenJahreszeiten eine sehr verschiedene Hohe erreicht. Man sindetdarin oft Skelette von wilden Schtveinen, Tigern und Vö-geln. Der Giftbatun, pohon (besser pfihn) üpas der Ma-layen (Antaris toxicaria deS Reisenden Leschenault de la Tour ),ist mit seinen unschädlichen Ausdünstungen jenen tödtlichenWirkungen ganz fremd?'

Ich schließe diesen Abschnitt von den Salsen, Dampf-und Gas-Quellen mit der Beschreibung eines AuSbruchs vonheißen Schwefeldämpfen, die wegen der Gebirgsart,aus welcher sie sich entwickeln, das Interesse der Geognostenauf sich ziehen können. Bei dem genußreichen, aber etwasanstrengenden Uedergange über die Eentral-Cordillere vonQuindiu (ich brauchte 14 bis 15 Tage, zu Fuß, und un-unterbrochen in freier Luft schlafend, um über den GebirgS-