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oder vielmehr deS Gewichts des Menschen niedergebracht. Ichhabe an einem anderen Orte 74 von dieser Erfindung umständlichgehandelt; wie von den Feuerbrunnen, Ho-tsing, undfeurigen Bergen, Ho-schan, des östlichen Asiens . Manbohrt zugleich auf Wasser, auf Salzsole und Brenn-gas: von den südwestlichen Provinzen Dun-nan, Kuang-siund Szu-lschuan an der Grenze von Tibet an bis zur nörd-lichen Provinz Schan-si. Das Brenngas verbreitet bei röth-licher Flamme oft einen bituminösen Geruch; es wird theilsin tragbaren, theils in liegeitden Bambusröhren in ent-fernte Orte: zum Salzsieden, zur Erwärmung der Häuseroder zur Straßenerlcuchtung, geleitet. In seltenen Fällen istder Zufluß von gekohltem Wasserstoffgaö plötzlich erschöpft oderdurch Erdbeben gehemmt worden. So weiß man, daß einberühmter Ho-tsing südwestlich von der Stadt Khiung-rscheu(Dr. 50" 27', Länge 101" 6' Ost), welcher ein mir Geräuschbrennender Salzbrunnen war, im 13ten Jahrhundert erloschenist, nachdem er seit dem 2len Jahrhundert unsrer Zeitrechnungdie Umgegend erleuchtet halte. In der, an Steinkohlen sehrreichen Provinz Schan-si finden sich einige entzündete Stein-kohlen -Flöze. Die feurigen Berge (Ho-schan; sind übereinen großen Theil von China verbreitet. Die Flammensteigen oft: z. B. in der Felsmasse deö Py-kia-schan, am Fußeines mit ewigem Schnee bedeckten Gebirges (Br. 31" -10');in großen Höhen aus langen, offenen, unzugänglichen Spaltenaus: ein Phänomen, welches an die ewigen Feuer desSchagdagh-Gebirges im Eaucasuö erinnert.
Auf der Insel Java giebt eS in der Provinz Samarang ,etwa drei Meilen von der nördlichen Küste entfernt, Salsen,welche denen von Turbaco und Galera Zamba ähnlich sind.