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Landschaft aus »ieleii chinesischen Tapeten von sehr geringemWerthe. Die Felsen sind oft nicht zweimal höher als dieMttsik machenden und Thee trinkenden Menschengruppen, dieRinder kleiner als die Felsen. Die Maler, welche die Zeich-nungen zr> solchen Tapeten anfertigten, mögen durch den An-blick ähnlicher Felsgegenden inspirirt w'orden sein. Bisweilenerscheinen die Ebenen wie ein vulkanisches Trümmerland, indem die Lavaschichten aufgerichtet waren; alles, waS nuruntersuche» konnten, war anstehender Fels, mit unterem Ge-stein zusammenhangend. Der merkwürdigste Granit-Kegelberg,den ich je gesehen habe und der mir einen tiefen Eindruck ge-lassen hat (meine Zeichnung ist für Rose'S Reise Bd. I. <g. 584gestochen worden), endigt auf zwei Seiten mit zwei flachen,aber senkrecht an den Enden abgeschnittenen Verlängerungen, alswären eS Seiten-Ergießnngen. Dieser Kegelberg: gewöhnlichMochnataja Sopka, kirgisisch Biritau genannt, etwa 1400 Fußhoch über der Steppe; liegt in Norden von Bnchtarminsk.Ich habe ihn erstiegen und im oberen Theil in der Länge aus-gedehnt gefunden von SW nach NO. Der Biritau ist, wiealle andere Granitkuppen dieser Gegend, in horizontale Bänkeabgesondert; eben so die Granikwände des Festungsgrabenö inBnchtarminsk: aus denen Gänge in den Thonschiefer auSlanse»,welche das Qneergestein glimmerreich machen, als Eontack-Einwirkung. Als N'ir von dem chinesischen Wachtposten Bat»(mantschurisch Ehonimailachn) zurückkehrten, schiffte» wiruns in Bnchtarminsk ein auf gekuppelten und darum schwerlandenden Booten. Auf der Schifsfahrt zwischen Buchtarminskund llst-Kamenogorsk ist das Flußbette des großen Jrtpsch-Stre'mSso tief eingeschiiitteu, daß in dem deutlichsten Profile am rech-ten Ufer die Auflagerung der Granitbänke aus dem Zhonsck'ieser