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Das Haus Peter Behrens / mit einem Versuch über Kunst und Leben von Kurt Breysig
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Vrang nach Nahrung und 5eibsterhsltung auch auf tierischeweise hätte befriedigt werden können.

Manches fahrtsusend trennt uns von den stnfängen diesesVorganges, aber auch heute offenbaren die nüchternsten,wirklichsten Nereiche des Lebens dieses sein innerstes Wesen,ver 5taat, das Necht, die Volkswirtschaft, können als ebensoviele strten der 5tilisierung des handelnden Lebens, alsebenso viele formen und kegeln dieses größten und ernst-haftesten 5pieles begriffen werden. Daß in ihm Zuweilenein Völkerglück der einsah ist, oder daß die Häupter derKönige als Würfelsteine gelten, hat die Lust an ihm nochimmer gesteigert, nicht aber abgeschwächt. Und nicht so garselten, als man vielleicht annimmt, tritt das innerste Wesendieser Kunst, dieses 5piels der Menschheits--6eschichte deutlichru Lage: noch nie ist ein fidel aufgetreten, .der sein Vor-recht nicht ebenso sehr auf eine höhere Lebenshaltung wieauf 5chwert und 51ammdaum gegründet hätte, wer denWechsel der kriegerischen und friedlichen Nerührungen Zwischenden 5taaten des neuen kuropa verfolgt, hat den Andruck,daß das Lild eines 5chachsp>eles nicht nur ein gleichnis ist:oft ist der Wandel von Nündnis und 5treit Zwischen deneinrelnen gliedern der Volker-gesellschaft so bunt und sorhgthmisch, daß man einen Neigentanr der Könige vor sichru haben glaubt. Und ist nicht Napoleon der größte undfurchtbarste von diesen Zpielern mit Völker-glück und5tsaten-5chicksal

Neligion eine Kunst-Übung, götter - gestalten undglaudens-formen ihre Werke, wem braucht das heute nocherwiesen ru werden! Nur hat noch nie eine Kunst so tiefengrnst mit dem sehnenden 5piel der öedanken verknüpft,nur hat noch nie ein Künstler sein Werk so hoch über sichgestellt, wie die gläubigen Völker ihre Sötter. Und mögen5tast und Necht denen, die sich unterwarfen, Haltung und5inn des Lebens bestimmen, mögen.sie ihnen selbst Be-geisterung und öedanken modeln, der glauben dringt runoch tieferen Quellen des 5eins: er wandelt die Herren,schreibt dem innersten fühlen die Wege vor, erhebt odererniedrigt den stolresten Leil unseres ichs, die Persönlichkeit,und ist selbst damit nicht ersättigt, sondern ändert auch dieform des äußeren Menschen nach den gesehen seiner innerenHerrschaft, wie wenige 5taaten gibt es, die ihren öürgerneine Haltung, eine gebärde als 5tempel ihrer Zugehörig-keit aufgeprägt haben, das Lhristentum aber hat einen sostrengen 5til des Lebens geschaffen, daß es dem einzelnenvom Morgen bis rum stbend, von der wiege bis rum gradeden Zwang seiner Nräuche aufnötigte.

5o kann dem ringsum 5uchenden widerfahren, daß erendlich wieder rur Kunst rückkehrend sie fragt: bist dudenn such selbst Kunst in diesem höchsten strengsten 5inne?Und vielleicht ist die Erklärung für den innersten Mißerfolg

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elsemei- wsnd-teuchtei'.