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drängendsten Ausdruck verliehen, da er jüngstes aussprach: daß der Deutsche endlich einmaleine geste, die deutsche 6este bekomme, das istihm wichtiger als zehn eroberte Provinzen.
Die Künstler der gegenwart beseelt heuteendlich dieser hohe Ehrgeiz von Neuem, woaber finden sie Muster und Vorbild, besserErmutigung und Nnfeuerung in alten Zeiten?von allen den Vergangenheiten, die über dieNbgründe der sahrhunderte hinweg zu uns zusprechen pflegen, lockt uns keine mit so wohl-lautender 5timme als die selige Zeit, in derHellenen die weichsten und edelsten Melodieenihres 5chauens und vildens fanden. hber esbeginnt doch unter uns sich die stolze Meinungzu regen, daß es dem germanischen weitalternicht ziemt, bis an das Ende der vage, wienun fast zwei jahrtausende lang, in dienenderHaltung dort Schüler und Nachahmer zu sein,wo es endlich, endlich den eigenen wuchs seinesWesens emporrecken sollte, wir wollen derNntike nie unsere Huldigung, unsere Verehrungversagen, aber wir wollen sie aus der Lernegrüßen, wie ihr Held vdgsseus that, da er sichden 5inn und den geführten die Ohren gegenden 5ang der 5irenen verschloß.
glück und 5toiz: wir haben selbst inunserer Vorzeit ein Mter, das ohne solcheslnleihe aus der Lremde Kunst und Leben ineinen strahlenden vund zu vereinen wußte.Es ist freilich von sehr viel herberer 5chönheit,aber uns heutige, deren vugen durch tausendglätten dazwischen liegender sahrhunderte und5tiie Zugleich verwöhnt und ermüdet sind,verlangt nach harten und zackigen Linien, undwir sind geschickter, als irgend eines der seit-dem dahingegangenen geschlechter, ihren sseizzu empfangen, Es war eine völkcrjugend,die damals anbrach und der leicht goldene5chimmer mittagverheißender und doch erstzart glimmender Morgenröte ist über sie ge-breitet. ks ist die Zeit, in der sich zuerst dieedlen 5chroffen gotischer Dome zum Himmelreckten, es ist die Zeit, in der zuerst diebunten Dilder wirklichen, gegenwärtigen Lebensin Verse gedrängt wurden, es ist die Zeit, inder zuerst grübelnde gläubige eine neue tieferegermanischere Lorm für den fremden glaubenzu finden trachteten, es ist die Zeit, in derzuerst stille Lorscher Lehrgebäude ersannen,
Sessel aus dem Mussk-Zlmmet.
Schwall gedelrtes Mmdsuncholr mit Intatslen-klnlageund gtauee cedet-polstetung.
NusgeMi-t von L. s. petet—Mannlieim.
Ilschchen aus schwanr gedelrtem vlmdaumholr mltlntaislen-klnlage und Mamiot-Platte.