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t dec ider r fft fallen, weilen die Action ihrer Schwehre, oder die Action derſe-nigen Krafte, die 0057 und in Bewegung bringen, um ſo viel geringer iſt, als die-jenige, vermoͤge welcher ſie perpendiculair fallen, und zwar nach der Verhaͤlkniß der ablolu-(Sch r wuͤrklichen Schwehre des Coͤrpers, zu der dermahligen gebundenen oder relatwen
f ehnsum Exempel: Wann wir den auf die abhaͤngige Flaͤche A C. geſtellten Cöͤrper P.
ode en, und ſtellen uns dabey vor, als exprimirke die Diagonal; Linie 1 K, die abſolute
nal wärkliche Schwehre dieſes Coͤrpers, oder dieienige Kraft, die den Coͤrper nach der
We e 1 15 und die Seiten 11, und I M. exprimirten diejenigen
Fraͤfte, die mit ihrer geſamten Action, eben den Effect thun, als 1 K. ganz allein; Erwe-ftr dog ich, daß, weilen dieſe letztere 1K„eine s acceleratix, oder zunehmende Kraft„ die audern beyde 1 I. und 1 M. nothwendig auch Vires acceleratrices ſeyn muͤſſen.
spur l. Bon der Meebene. 4
Fig. 63.
ſhrer dun aber hier die Kraft IL, von ſolcher Beſchaffenheit gefunden wird, daß ſie nach
ihrer uu überwältigen vermag ſo erſehen wir hieraus, daß bloß allein die Kraft 1M, nach110 mit dem Pano e ee Direction, das Niederſteigen des Cörpers in einerleigt anden Bewegung würket/ jedoch aber mit einer bey ſedem alone mo des Vieder-der Der Zeringern Geſchwindigkeit, als nach einer venicalen Direction, nemlich in eben
welcher gltniß, wie ſich 11 zu K oder wie ſich 4 B. zu 4 C(F. 94.) verhalt. Bey
befinde Verbsieniß es dann in jedem Pt, wo ſich der Corper im Serunterſtelgenc deſtaͤndig verbleibet. 10 Wase woden dannenhero die Höhe unserer vor uns habenden a haͤngenden Flaͤcheauge. bene i 1 Cörper durchwanderte Spatium, Es die hierzuſitt n te Zeit, T, und diejenige Geſchwindigkeit, die der Coͤrper zu Ende dieſes Spatil be-ich y endlich ſeine abfolute oder wuͤrkliche Kraft Ee dbenahmen, ſo bekommen wir folg-
ine relatzre oder gebundene Kraft
wollen nicht weniger auch die Höhe und Länge einer andern abhangenden Flaͤchemit dase mit den Hege e Zeit, Geſchwindigkeit und ablolute Kraft,Cörper 0 denen erſtern ahnlichen Buchſtaben b. e, t, v k benennen, ſo iſt folglich dieſes
V ſeine relative oder gebundene Kraft hl.a f E
welcher 1. T in dieſe erſte General Formul: FyEtt= fVer T angiebet, ausDatel Pie Nat de V.(per 5. 166.) ſo muͤſſen wir dannenhero dieſe beydene einem diembro Equationis in das andere hinüber ſetzen, Lnemlich alſo: Vkttide lobe damit, wenn wir in dieſer General- Formul die gemaͤßigten Valores von Fwürklich, wren, die beyden Gröſſen E und e ſich nicht aufheben; supſtituren wir alsdann
m..Wendt 1 er andern General-Formul: FVWtt= f T wiederum das nemliche, und
5 Sen 1 aus,(per 5. 167.) W Ae 1 2der unten können mit e jſe gebraucht werden, wie wir uns die Reguln vonder unf mithin auf gleiche Weiſe gebraucht werden, wie wir Negiönen eben se wegn 795 a ch di ſagen, wir koͤnnen anfaͤnglich ausſchu wahls ice General- Analogien heraus ziehen, als ſo viele Raices ſie n begreiffen,chidentlche dwirder eben ſo viele beſondere Analogien dach herſeſken 1 s ſo viele ver-
y. 180
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ſitiones ſich anſtellellen laſſen. e e e
8 Sn N erſte Regul heißt dann alſo: h Ekett= e die andere:* DJ. 5 g1 8 1 0 5*
Analogien der erſten Regul ſind folgende: 1.) Hh= E ENt:Vn Et e T. 30 Ee TV Het V h. 40 Tt5 II. N*wie di, Flachen
en Quadrate, Höhen dieſer abhaͤngigen Flachen, oder die Hohen des Falls, allzeit mit de-
c 7 Geacrage er dire 55 e ee een oder Laͤngen dieſer Flaͤchen, und mit5 Art koͤnnen werer reciproce genommenen Zeiten, in Relatione compoſtta ſtehen. Auf glei-
5. 181. c n auch die andern Analogien in Worten exprimirt werden.N ie Generel. Analofzen der 112 Regul ſind folgende: 1.) H: 85 75
nach derſelben Laͤnge herunter rollen, die erſte Analogie ſo viel an-
bolredtion, weilen ſie auf die abhangende Flaͤche perpenciculair fallt, die Reſiſten
Fig. 63. 64.und 65.
f ach ſo zu verſtehen, daß beym Fallen derſenigen Cörper, die von gefaͤlligen