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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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„ 5 Caput III. Von den Reguln der Eydraulie. 19e ud de dat. Woraus alſo zu erſchen, daß, wem dieſe Seiten⸗Flaͤche K B 4. Schuhl weden e 0010. Schuh waͤr, ſelbige mit einer ſolchen Krafft 0 8 gedruckt

1 500 f. rde, die einer Laſt von 2800. Pfundt gleich, weilen 4 4 10 4 70 ß.1 1% 1 8 7 a170 heit la 371.

10% lasen ve Wenn wir die eine von denen beyden Arm⸗Roͤhren in ihrer Beſchaffen⸗ Pig. 29.1% 1 Rächen 1ſt iſt, an der andern aber die benden gegeneinander uͤberſtehenden Sei⸗ Wan kon das in10 2 XI. und B GZ M naher aneinander rucken, um dadurch das Prisma dem vorigen Pa-

10 wehe, 999 enger zu erhalten, als das andere YO, ſo verhindert dieſes dennoch keines⸗ casrapho beyge.0 dutde au wem wir Waſſer in dieſem neuen Heber eingieſſen, ſolches ſich nicht auf aſſen 10 100 Waſer der andern Seiten in einem gleichen Waſſer⸗Paß⸗Stand VV ſetzen, und wenn auch gleich„ das lach er andern Arm⸗Roͤhre dem andern in der erſtern Roͤhre nicht ebenermaſ⸗ die Arm⸗Roͤhren01 Gut diner getvicht halten ſollte, weilen die kleinere Columne IE VA niemahlen mehr eines Hebers eineW eu dd⸗Fläche dern Colamne des Gleichgewichts wegen ſtrittig iſt, die eben eine ſolche ungleiche WeiteA di Same zur Grund⸗Flaͤche hat, wie die ihrige,(per§. 23 1.) und alle die uͤbri⸗ ben.55 dee g die die weite Arm⸗Roͤhre annoch in ſich begreiffet, ſchlechterdings mit0 glei Wen achten vor ſich ſchon im Gleichgewicht ſtehen.0 0 bundenen dieſe Waſſer⸗ Saͤulen beyderſeits gegen ihre Grund⸗Flaͤchen mit einemö 5 ghet da Nachdruck wuͤrcken, und ſich einander zu uͤberwaͤltigen ſuchen, ſo mußN dann lach 8 aſſer in der Communications⸗Roͤhre von der groͤſſern Columne von6 Nope tan Bz, mit eben der Krafft gedruckt werden, als es von der kleinern Co-———0 wie fe eden nach& zu gedruckt wird. Laſſen wir nun annoch das Diaphragma s 8Hach„

0 ich le dach aan kommen, ſo wird ſolches alſo von zweyen Kraͤfften angedruckt, die ſo11 10 Nach ſuddderſunigen Directionibus gegeneinander wuͤrcken, ebenermaſſen auch unter

1 an,„Ne i 310 Wend dan wir nun vorjetzo zwey andere Unterſchieds⸗Flaͤchen Rs DT und KIL C90 fd N die ommunications⸗ Roͤhre beyſeiten, nicht anders als ob wir gleichſam170 gaice li me Röhren von ihr abſondern wollten, ſo wird, vermoͤge des obigen, dieö ich e daten. d A von& aus nach K zu mit eben der Krafft gedruckt, als die ihrkön„Flache KIL. C, von B aus nach K zu, gedruckt wird, und alſo befindetud Ng ſch wo andere in eben denen Umſtaͤnden, in denen vorhero das Diaphragma10 f gen Deike ürcklich befunden hat, weilen einmahlen die Laͤnge der Roͤhre RSP10 5 galbung omit vorhero die Flaͤche NO PQ annoch begleitet geweſen, zu derjeni-N wich. 352. die ſie auszuhalten gehabt, gantz und gar nichts beytraͤget. 8

„ kee Nel folgt mithin hieraus, daß, wenn auch gleich in dem andern Prismate9 der Sz woche!

1 hen, Waſſer weniger war, als in dem erſtern, dennoch die Seiten Flaͤche

100 Jrund ehre wie die andere K D, eine ſolche Druckung auszuſtehen habe, die

01 tions liche ener Waſſer⸗ Saͤule gleich iſt, die dieſe nehmliche Seiten⸗Flaͤche zur

10 8 895 be! und die zwiſchen EI und KK angemerckte Arithmetiſche mittlere Propor-

90 denenſen s. ſur Hohe hat.(per g. 366.)„

0 immer da nun nach dem 367. Paragrapho die Druckungen des Waſſers mit Fig. 28.VM ersehen miigen⸗Flaͤchen, die jene eben aushalten muͤffen, und mit denen ihnen zu⸗ Bey der Berach-0 dieſe f 10 wir bern Froportional- Hoͤhen in Relatione compoſita ſtehen(per 5. 367.) nung 27mern weilen deraus ohne uns weiter um die Laͤnge von IR, folglich auch um e 7790 10d. Höhe ſich aſſers, die das Gefaͤß IB Cin ſich enthaͤlt, weiter zu bekuͤm⸗ cher es gegen eine0 0 bortioe 0 das Product aus der Seiten ⸗Flaͤche RSD Jin die mittlere Proportio- vertical. ſtehende10 dung ohe du dem produtt aus der Seiten⸗Flaͤche RZ XT in die mittlere Pro- Seiten⸗Flaͤche10 dere gg die die Hv eben ſo verhaͤlt, ſo wie ſich diejenige ſeitwarts⸗ gehende Dru⸗ wuͤrcket, darff90 die er eiten Fig ſte Seiten⸗Flaͤche auf ſich hat, zu derjenigen verhalt, die die an⸗ 15 8 nicht aufN denenſare Seite eauszuſtehen hat. Weilen nun aber diejenige Druckung, die Pee e0 Augieberigen Cb: Slache RSD J auf ſich hat, der Laſt oder der Schwehre von ſehen, welche dem11 eiten Gleich Schuhen Waſſers, welche das ſich auf ſich beziehende produkt Waff er, zur15 cher„Jche 58 o muß alſo nothwendig die andere Druckung, die die zweyte Gund⸗Flaͤche die-5 been ch 0 Tauszuhalten hat, der Schwehre von derjenigen Anzahl Cu- 11 ſendemunr10 5 ON 72 ir ais die er welche das ihr zukommende produtt angiebet, gleich ſeyn. 0i iunduech di, Schah acer Seiten⸗Flache ihre Bale R T 2. Schuh lang, und vor die Hö⸗ feu liche ek.1 15 das her melee, ſo betraͤgk ſie ſelbſt alſo 24. Quadrat- Schuh, welche, wenn wir che die Orückungf 0 Fizbor dieſenskomm voportional-Hoͤhe O, nehmlich durch 6. Schuh multipliciren, empfahet, und auf, ache h 2 vage ande product abermahlen durch 70. Pfundt multipliciren, 10080. rendite10 eile det 374. Walen hae die derjenigen Druckung gleich iſt, welche die Seiten⸗ des Waſers wel

156 dehr Khre el f. d N che mit dieſe; Sei10 milch dizeder 8 aber das Gefaͤß, an ſtatt es prismatiſch⸗ geformt, vielmehr ben: Siche iö Jenige Drückad ausgehender Cylinder waͤr, ſo mußten wir, wenn wir teift.a kückung bekandt machen wollten, 8 5 ihre Seiten⸗Flaͤche ſeßen

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