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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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paßt u werden= y und a— 10, ſo haben wir alſo die Gleichung: x= 17 ober 7

5. von derſelben rooοοοο, um hieraus die Quadrat- Wurtzel um ſo viel vollſtaͤndiger her ch a öLaͤnge betragen, ſo koͤnnen wir ſolche durch die Zähl 4123 1. annehmen. Multipliciren wil Lors 10 0

24. Graden, 21. nach welcher man ſich in der prackiſchen Ausuͤbung gar fuͤglich richten kan; llerghMinuten formi- auch aus dem beygebrachten gar leichtlich abnehmen koͤnnen, daß, wenn die„ohe 0

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26 Architectura Hydraulica. Erſtes Buch.

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2. 0— etions⸗Satz angeben: VX(.= MVaa— XX): VO(x) BE 4EK A= I. ſo folgt alsdann hieraus, daß EH— EK8 N Vaa— XxX 5 68 a e.

— 1— 55 welches, wenn wir es wiederum durch O. d f f

multipliciren, x angiebet, wovon wir die Dißerentiale.

Aund alsdann auf Zero reduciren muͤſſen, da wir dann bekommen werden: dh—— 3 33. f.———— e I2x dx N Vaa xx xdx d 2 xx„ deutN ä N 2aadx— Xxdx— 2d d V= I dx U 44 e

o, an ſtatt deſſen, wenn wir nehmlich die dx ausſtreichen, alsdann kommt: 2

4X 10d Vaa Xxx—== o, oder: aa— xX 25i* Vaa- e VII

3*o, oder:. xx aa, welches letztere, wenn wir es zul

ö 100

f 3 6 0 4

drat erheben, folgende Gleichung angiebet: L 4aaæ— 4d8 f i 333 3. N 5 6 4*a, woraus dann endlich zu folgern ſtehet, daß— F aax ax— 2 g 5Nehmen wir endlich an, als waͤr= ay, ſo erhalten wir 1— 05

3— 12 o vor die allereinfacheſte Gleichung, auf welche diefe Aufgabe wosmag reduciret werden koͤnnen. e ee e e 90Da wir nun die Linie O R in ſo viele gleiche Theile abgetheilet zu ſeyn anſe 0 fnen, als wir nur immer wollen, und wir nehmen alſo die Zahl 10. an, um 50 115 0den Werth von a auszudrucken, ſo finden wir, wenn wir nur nach denen gemeinguln verfahren, daß)— 17. Wollen wir uns deſſen noch mehr uͤberzeugen/i 5 10 1wir nur die beyden Werthe von a und von y in einander multipliciren, ſo wie 1 0letzt vorhergegangenen Gleichung in einander multipliciret ſind, ſo werden wi udaß y 2 ay= 499913, und 2 a5 + 1 2= 011%; Woraus z2 1000 2 2 1000 in 9b 0daß da unter der Summe von denen Plus und der Summe von denen Minus enn ehUnterſchied mehr vorhanden, ſolche Summen gar fuͤglich als gleich angeſehen.

—— 5 äSS77SSSGG.!.!.!.!.!. dd d c5

koͤnnen. 8 04%8. 393. Da wir nun einmahl angenommen haben, als ſey x= a

An- Multipliciren wir aber die Zahl 17. durch das Quadrat von does 100

ſeits den Werth von a durch 10000, ſo erhalten wir; a= 200 Yeeſehen, daß ſich O VI a] zu OY[ F] verhalten muͤſſe, wie er pal 041231, oder ohngefehr wie ſich. zu 2. verhaͤlt, welches eine ſolche Ver gail 0

ſeſte Wůrckung in unſern abgehandelten Beyſpiel ſtatt haben ſoll, die ert habhaͤngigen Flache O, zwey Fuͤnff⸗ Theile 7 0 87 7 derſelben 6 ban 011 1 1 1 5 e finden, 90 ſich die 1 ſch⸗ 1

ie ſi ngigen Flaͤche, zu ihrer Hoͤhe OK verhaͤlt, wn