Fig. 42.
Fig. 53.
Fig 43.
Fig. 53.
Fig. 40.
Fig. 41.
Summe dieſer beyden Gewichte h und 8,(per 5. 403.) zu der Zwiſchen⸗Weit e 0(per 5. 399) zu derjenigen Zwiſchen⸗Weite B, die zwiſchen dem Mittel 1
che Groͤſſe PO MVR OO übrig, deſſen Axis D C durch ihren Mittel
zu finden, durch welchen die Birections⸗Linie ihres Mittels⸗puncts der Sch 1%0Schwehre in dem Gewicht X beyſammen vereinbahret, und alsdann nur
ſich die Summe derer beyden Klauen zu derjenigen Zwiſchen⸗Weite S. ie cheenthalten iſt.
Betrachten wir naͤchſt dieſem voraus geſetzten den Punct B ſolchergeſtalt/beyden Seiten die zwey Gewichte 8 und T mit einander im Gleichgewicht ſtehendenen ſich das erſtere zu dem andern verhaͤlt, wie ſich verhalt 19. zu 14,(Pes
ſo koͤnnen wir alſo auf folgende Art ſchlieſſen: 19: 14= BC: B 1
5
Re eVerdzeichnen wir hierauf einen gefaͤligen Winckel CK, und nehmen 10maſſen die Linie CE nach einer beliebigen Groͤſſe an, duͤrffen wir ſolche nur in 10 10
nie EB ziehen, und aus dem Punct F die Linie F D zu EB ehen de 1
Theile abtheilen, der Linie EE 14. von dieſen Theilgen zur Lange geben, alsda onicht allein auf VR den Punck D, ſondern auch zugleich in ſelbigen den Mittel⸗Pa⸗ 0
N e ee der Klaue an, weilen ſich. 6. 420.. Haben wir eine dergleichen Coͤrperliche Groͤſſe, wie iu den 0viertzigſten Figur verzeichnet zu ſehen, die aus dem Halb⸗ Cylinder OE ALU
aus der Klaue OL. B M zuſammen geſetzet iſt, ſo laͤſſet ſich gar fuͤglich auf den
Durchmeſſer AK derjenige bunct ausfindig machen, durch welchen die Dire cliodes Mittel⸗Puncts der Schwehre dieſer Coͤrperlichen Groͤſſe, hindurch ge 0 0Denn bedienen wir uns hierzu der„z ſten Figur, und ſehen das Gewicht P 15 ö
an, als waͤr es die Schwehre unſeres Halb⸗ Cylinders, und das Gewicht, 1 15 7wär es die Schwehre der Klaue, ſo können wir alſo folgender maſſen ſchlieſe echſich die Summe von dieſen beyden Gewichten, welche nichts anders als die gane e Nre unſerer angefuͤhrten Coͤrperlichen Groͤſſe iſt,(per 9. 403.) zu der Zwiſchen Ferſahverhaͤlt, alſo verhaͤlt ſich das Gewicht oder die Schwehre der Klaue, zu 90
Zwiſchen⸗Weite BG, die zwiſchen dem Mittel Punéte der Schwehre unſeres 0.linders und dem geſuchten Mittel⸗buncte der Schwehre enthalten iſt.(per g. Klit
traͤtt er die Stelle eines Ruhe⸗Puncts(Hypomochlii) an einem Hebel D 10 9
. 421. Um nun ebenermaſſen auf dem Radio KD von der Grund J, Puin der drey und viertzigſten kigur vorgezeichneten Coͤrperlichen Groͤſſe dee
1
urch gehen muß, haben wir nur zu bemercken, wie hier di perliche Gröterdings nur aus dem Halb⸗ Cylinder E, 5 aid ung dun ihre gplemento zuſammen geſetzt ſey. Mithin duͤrffen wir nur abermahlen in der 20 adas Gewicht P, vor die Schwehre des Halb⸗ Cylinders, und das Gewicht 8 scheSchwehre des Complementi der Klaue anſehen, und alsdann ſagen: 8%
haͤlt, alſo verhoͤlt ſich das Gewicht 8, oder die Schwehre des Complemente a 0Schwehre des Halb(Fünders und dem Mittel⸗Puncke der Schwehre der genperlichen Groͤſſe befindlich iſt. ttel⸗Puncke der Schwehre des
2
g. 422, Wenn wir in der viertzigſten Figur von dem Cylinder P dci
5
den gleichen Klauen MN RO und ML OP abſondern, ſo bleibt eine geha
5 5 1 1000Schwehre hindurch gehet; Setzen wir nun zum Grunde, als waͤr die Schi 1Coͤrperlichen Groͤſſe in dem Gewicht V beyſammen vereinbahret und ſehen berge
gleich, ſo koͤnnen wir auch vermoͤge deſſen, weilen der gemeinſchafftliche 0 bugder Schwehre derer beyden gleichen Klauen MBI. O oder MPLO, in den ze debefindlich,(per 5. 418.) gar fuͤglich uns ferner die Vorſtellung machen, als
97Art ſchlieſſen: Wie ſich die Summe derer beyden Gewichte X und V, cInnhalt der Schwehre des Oylnders PL NR(per b. 400.) zu der Zwiſ al 15 A verhaͤlt, alſo verhaͤlt ſich das Gewicht X, oder die umme dieſer beobeg lee ee weiche zwischen dem Mittel⸗Puncde des icund dem
uf,1
e0 indlich zhittel⸗Puncte der Schwehre der Coͤrperlichen Groͤſſe PBR befnd S öderjen 5. 423. Auf gleiche Art koͤnnen wir 1 ben Me eerjenigen Cörperlichen Groͤſſe bekandt machen, die in der 4ſten Eigut aiehe 0%enn, wir duͤrffen nur die doppelte Klaue O BM darvon abſondern/ Kaſſel 1%denen Drey: Viertheilen des Radi gleich machen, und hierauf folgender le en: Wie ſich der Cylinder AL. NP zu der Zwiſchen⸗Weite XVoverhoͤll⸗ zwi
.
Mittel ⸗Functe des Halb⸗Circuls und dem geſuchten Mittel⸗Punede der
d