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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Hach! loſſne 8

Voden und dacfalig⸗ angenommenen Verſtanöden 5 ab, wenn es ſich zutraͤget, daß ei1 1

den Gade ſaaͤlters„Gesch undbag ef

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u diejenigen Anfangs

Von denen Reguln der Hydraulic.

Scdbende Abthelung.

hindurch flieſſet.

weden von der Ermeſſung desjenigen Gewaſſers gehandeltwelches durch den Boden derer Rohren oder Waſſer⸗Behaͤlter

„Gründe in gebührender Richtigkeit zu beſtaͤtti⸗ Die in ein Gefaͤßgen, welche der eigentliche Gegenſtand dieſer Abtheilung ſeyn ſollen, engeſchloſſene

Fimuſſen wir gleich zum voraus bemercken, daß ſich die in einem Gefäß heilgen des

N Waſſers, bemuͤ-

en des Waſſers in einem jeden horizontal liegenden Schiede,

9 1 8 ee ben ſich uberallde, mit gleichen Kraͤßften einſtimmlich nach der ſchwäch-nige von dieſen Theilgen durch die in dem ſten Seite zu lauf.

angebrachte Oeffnung hindurch gehen, alle die andern, mit denen fen.

ſeſich äuſſerſt dahin beſtreben, unter einer gewiſſen Grad weiß gehen,1 gerte die ſchlechterdings auf der Krafft dererjenigen Waſſer⸗Theilgen,7.

gen, oder wenn wir uns alſo erklaͤren wollen, auf derjenigen Laſt

rſtern beſchwehret ſind,(per§. 343.) nach eben dieſer Oeffnung zuW. 1 diejenige Krafft womit die Ober Flache des Waſſersden ch kucknng uch eben zum Herniederſſeigen gebracht wird, in Vergleichung derje-

welche dasjenige Waſſer⸗Plaͤttlein auszuhalten hat, welches der mit 5a0 N 5 zutreffende Waſſer Saͤule zur Grund ⸗Flaͤche dienet, garauelaſtel, ag an eſehen werden kan„ ſo ſtehet dannenhero auch keinesweges ſo gleich zu

0 obeürde ſchlechterdings nur dieſe nehmliche Waſſer⸗Saule von der alſtetsö b gleichſam verſchwindenden Ober⸗Flaͤche des Waſſers beſtaͤndig ver-

vielmehr folgendes feine Richtigkeit, daß uberhaupt insgeſamt

in dem Gefaͤß zum Ausguß herbey lauffen.

chen hab Cp oiches aber in noch deutlichere Verſtändniß zu bringen„wollen wir

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ſuf den ir nun annehmen, welches biß an die Höhe IK mit Waſſer voll gefüllet iſt.en Baden in dieſes Waſſer eine an ihren beyden Enden offene Roͤhre EEG H biß

in, ſo wird nach dem 361. Paragrapho ihre Seiten⸗ Flaͤche nach

g Decttonibus„und zwar mit ſolchen Kraͤfften gedruckt, die ſo wie ſie inin den bande gegeneinander wuͤrcken, ebenermaſſen untereinander gleich ſind,

1 em Grad anwachſen, ſo wie die Glieder einer Arithmetiſchen Pro-

Denn, verzeichnen wir auf denen Neben⸗ Seiten der Roͤhre,

ala ohe atdehen⸗ t, gedruckt wird, die durch das Element VX auszudrucken, und

Pdeſtehende Funck v abenermafſen eine Druckung empfähet, die durchin den bung u den nehmlich angegeben werden kan,(per d. 377.) mithin es bey

mlichen horizontal- liegenden Schiede LM rund herum genom-

e ſe Bewandniß haben muß, ſo erſehen wir alſo hieraus daß das

der Welen weichen. e 1 e iFlache. 55 unſerer beruͤhrten Waſſer⸗Druckung die Erſtreckungs⸗Weite Gefäß laufft au

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newenn auge bach ee die ewan wiederum in dieſe higein getauchet werden ſollte, die

oſſene Waſſer, einen gleichen Nachdruck anwendet, in dieſebes Waser ſch bemihet, aus det,

beſchaffen ſeyn mag: wie ſis will, ſo ſtehet hieraus abzunehmen,Gef eee a eine Röhre GGR anſehen, die um ein weniges

ebe beoſcen, dletztern beſtaͤndig mit eben der Krafft gedruckt werden e,

eräſluͤnden

we Weite oder der Unterſchied derer beyden Circul OK und EH

5. agen dürfferden moͤchte, ausgenommen, daß ſich ihre Gireumferenzen nicht

dur die

wenn ee N. Sd tenrien; Alſo die deJungen A digen

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S,

per 5. 379. WWaer Jan die Rohre in der Mitten beyſeiten, und ſehen ſchlechterdings

ule an, welche ſich in derſelben eingeſchloſſen befindet, ſo wirdvon emjenigen Wet, womit ſie umgeben, mit eben der Krafftals wenn es noch vollig die Seiten⸗Fläche der Roͤhre war.

n des C, n beffn Ferhaͤltni iſchen dieſer Krafft undHate Cee le bekandt zu machen, welche zwiſchen dieſer Krafft unſeine Cid

cker mit welcher die Schwehre der Waſſer⸗Saͤule gegen denheut wollen wir den Nadin NH pom Circul E H mit demumkerenz mit c, und die Waſſer⸗Hoͤhe EE mit h benennen,J 2 ſo

Tabula VI.

Eig. 14.Wenn der Bodeneines Behaͤlters

mit einer Oeff-

nung verſehen iſt,

und der Behalter

beſtaͤndig bey ei-

und Ss di e nerley Waſſer⸗Hoͤ-Wasen nie beyden recht⸗wincklichten und zugleich gleich ⸗ ſchencklichten en de he unterhaltenmit elner fegen die o geben deren Elemente dieſenige Krafft an, womit die Theilgen

es wird, ſo erwaͤchßhtda diesen hen Kruſere Seiten⸗Fläche wuͤrcken. Wie nun vermoͤge deſſen der Punct x

die Waſſer⸗Ex-gieſſung keines-

weges allein durch

die mit dem Oeff-nungs Loche cor.reſpondirende u.allſtets verneueꝛteWaſſer⸗Saͤule,

ſondern uͤber-

haupt alles dasWaſſer in aufdas Oeffüungs-Loch zur Ergießſung herben.

Derjenige Nach-druck, den das ineinem Gefaͤß ent-haltene Waſſerausuͤbet, um denRaum derjenigenmit dem Oeff-nungsLoche correſpondirendenWaſſer⸗ Saͤuleeine