Aide Qaput III. Von denen Reguln der Hydratilic. 37sten“ 15 berhalt ſich die an forme oder unveraͤnderliche Geſchwindigkeit nach dem Hoͤhen diesesi ſch die ö der unveraͤnderlichen Geſchwindigkeit nach dem andern Fall, ſo nehmlichen Waß-derhält* Gadrat- Wurtzel der Soͤhe IE, zu der Quadrat- Wurtzel der Höhe Kk genere ere.10 ſc bn ſch deſſen noch gruͤndlicher zu uͤberzeu üſſen wir in Bet g ziehen, Wurzeln.in ch diejen; gen, muͤſſen wir in Betrachtung ziehen,dial Wangen War Gren oder Waſſer alen, die in gleichen Zeiten durchden h hindurch feen, nothwendig gegeneinander verhalten muͤſſen, wiedebt daß ip dindigkeiten, die ſie an ihren Ausgaͤngen beſitzen, weilen es gantz natuͤr-Leder die doppelt oder dreymahl groͤſſere Geſchwindigkeit, in eben der Zeit eineGesch mahl gröſſere Menge Waſſer herbey ſchaffen muß. Nennen wir alſoWaſſuiſen gchwindigkeit, Vs diejenige Menge oder Waſſer⸗lalſe, welche ſie in ei-al et gusgiebet M, die geringere Geſchwindigkeit aber, und diejenige; Ve. welche ſie in eben der Zeit herbey ſchafft, m, ſo haben wir alſo folgen-ban M: m, folglich iſt m Mv. Benennen wir nun anderer-dar Wa eder paste Shlelkt mit dem Buchſtaben E und die Schwehre der an-die 105 aule k mit. ſo bekommen wir bermoͤge deſſen, weilen eine wie die an-geſe Paund⸗Fläche hat, folgenden Satz: FP. f E. KE; Da ſich nunduct dots) diz untereinander verhalten, wie diejenigen Bewegungs⸗Kraͤffte(Quanwar care, die ſie eben verurſachen,(per g. 149.) das iſt deutlicher wie das ProsHage de Nate daſſer⸗Mallen, die ſie in gleichen Zeiten heraus gehen laſſen, undW dag c durch ihre eigene Geſchwindigkeit multiplieiret, ſo koͤnnen wir alſo ſol-8 leſſen Ff== VM:„um, folglich iſt EMyY= FMV, oder5 N. k welches letztere dann folgenden Satz angiebet: VV: ĩVY= E fawerben waf IE: KE, oder endlich: V: VIE: VK, worausOber d ul ge daß ſich die Geſchwindigkeiten des Waſſers gegeneinanderBodenlchen die Dacrat- Wurtzein dererſenigen Höhen in welchen G die. geulfern, es Waſſers von denen untern effnungs⸗ Löchern des efaͤſſeswog 9.8 der beft Set. 5 1
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425 n 8 5kein 0 f 1 Man hat ſich lange Zeit dieſes Grund ⸗Satzes bedienet, ohne von deſ, Der Beweiß desw wech. von Grund⸗Urſach eine vollkommene Überzeugung zu haben, als welche erſt allgemeinenfas gie Herꝛn Varignon entdecket worden, weilen man durch die Aehnlich⸗ 5 0cle beli Ahlen der Ausdruckung derer Geſchwindigkeiten des Waſſers„ und de⸗ 0 15g ce deren fuͤrfalt, welche aus dem Fallen ſchwehrer Coͤrper entſtehen,öde neſsentlchen Grund Urſach abgeleitet werden. Man verlangte Herm Varignondem denur 8 80ds licht Ge ohne Coder der Inpreſſion] des accelerirten oder an Geſchwin-sche enn we en Falls der Ober⸗Flaͤche des Waſſers herkaͤm„ und zoge gantz undwwindigkande dug, daß, da alle Theilgen derfenigen Waſſer Saule, welche aufban n lader de de trift, einander berühren, die obern ohnmöglich noch mehr Ge-mien de f daantern haben können, um dieſen letztern noch etwas darvon zuͤkom-s die aß im Gegentheil vielmehr die erſt⸗ gedachten deren noch weniger ha-ben aer wir Jehnlebaupt erſehen wir alſo, daß, wenn wir etwan zwey Röhren oder pig. 56. undich dem chen ber haben, bey denen in einem jeden beſonders das herausſſieſſende 57.mungen dad, den Jas fort erſetzet, und dadurch ſolchergeſtalt deſſen Ober⸗Flache Diecgeſchwindig-wie d.? i
Als aus on O unchwindigkeiten desjenigen Waſſers, welches zu denen Geff⸗ ſers laſen f5 uus denen and. flieſſet, ſich gegeneinander verhalten muͤſſen, durch die aus de-
n deb, den, Je deſſen ze ö a 5 e ee heraus gezogenenbeer Röpan ſtart konnen wir dann alſo auch gar fuͤglich, wenn wir es ür Wadrat Wur-8 berſehe hren 885 derer Geſchwindigkeiten des Waſſers, die aus denen HHö⸗ heln ausdrucken.wih hunt gent ebelten beranegesogene Naa Wurseln annehmen;
* en den Nnter der Höhe derer Behalter diejenige Hohe des Waſ-We 334. 8 den Boden und der Ober⸗Flaͤche deſſelbigen angetroffen wird.dial 5
b u gegen dalgedeworjetzo kaum angefuͤhrte Grund⸗ Sat iſt algemein, es mag Es moͤgen die. haben 10 Nn b dder ſich auf eine Seite neigen; Denn da die Druckung des Rohren gerad induzen den derer ſich neigenden Gefaͤſſe, die nehmliche Druckung iſt, die Hohe ſtehen,9 ee b Seite neigen, ſo
8 muͤſ-
gung des Gewaͤſ-ſers iſt von dem
zu behaupten, daß die Geſchwindigkeit des ſſch ausgieſſenden erfunden woden. 2
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WGched die Oeiler⸗Paß I. und KP, jedoch unter verſchiedentlichen Hoͤhen un⸗ keiten des Wa-die che ie Geſe Paß 0
t berbermg. eaſſer⸗ Hohen 76 und K 0 heraus gezogenen Quadrat- Wur⸗ A eee
en, wenn die Kefaſe gerad ausgiengen,(per oder ſich auf eine
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