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e—ene ſo folge hier eine gewwiſſe Art, nach welcher gus denenſelben die10 deen 9 al been welche Art aber von derjenigen, deren ich mich bey dem vor-1 euch 5 edienet habe, gantz unterſchieden, 9.753.) maſſen mir die erſtere5 each fon ſolcher Eigenſchafft zu ſeyn geſchienen, die die mehreſten Glie-
f„As der a leihe, unter denen wenigſten Berechnungs⸗ Unternehmungen angiebet:% Aalyſe demontrée, Liv. 7. Art. 175. hergenommen. Wir muͤſſen nehm-
„ ee c, f.** 2 annehmen, um ſolchergeſtalt be— fx— XX 22ö ehe Wan wir 22 D XxX fx ber 0 folgern. Wie es nun drauf an-0 a5 Leine don 2 bekandt zu machen, ſo muͤſſen wir voraus ſetzen, als waͤr die-Fee er ſolchen unendlichen Reihe poſitiver Groͤſſen gleich, wie hier folget:„ N Bx 2 5 6 5 i Nf FD* Ex u. ſ. w. Die Buchſtaben A.1 0 undeterminirte Groͤſſen, welche wir jedoch aber auf gebuͤhrendeheben werden, um» dadurch zu erhalten.N ir 2 wie auch deſſen Werth zum Quadrat, ſo bekommen wir:* 2AB 2 5 4 5 6** 2A Cx + 2ADR + 2AEX A 2AFX, 2A Gx.&c.1 2 l 3 1 g* 52 + 2B Cx 2553 25 Ex 1&c.e— Cx 2CDxX 2 CEx.&c.dig Sehn 5 PFUFVCFVCCVCCCCCCCCCCe gehe i in der Gleichung 22— be- fx e ſtatt 25 dieA s welche der nehmliche Werth von 21 iſt, ſo veraͤndert ſie ſich in0 e ADN AEN 2AFX-E 2A Cx. 55 N 5 6BC BD aB E 2B; Ex.&.f 5 2 68 2 CR. 2C DE NN 8„& 6gene + Dx.&c. f NIko, 7 ö e„ iaur 10 wegen derer ſich in denen kaum beruͤhrten Gliedern befindenden un-en kön K B. C D Kc. ein jedes von dieſen Gliedern dem Zerobügel, unen, um aus dieſer Grund⸗Setzung den Werth von A, B. C, Kc.
fest, aue, id ſolchen in die für den Werth von 2 angenommene unendliche Reihe
2zZ- be fx x.
8 en wir alsdann auch, wenn wir auf die fuͤrgeſchriebene Art ver-h. Gl de Adlichen Reyhe den wahrhafftigen Werth von 2: maſſen, ſo wirLeto ſchun guake. xX= 0 an die Stelle dieſes Buchſtabens lubſtituiren,cher cgich wiederum ausgiebet, welche alsdann eine unendliche Vielheitoder in ſich begreiffet, geſtalten ſich diejenigen Groͤſſen aus denen1 ere beſtehet, vermoͤge derer gegentheiligen Zeichen aufheben. Wieunendlichen vielen Gliedern zuſammen geſetzte Reihe haben koͤn-üſſerch zu einem vollkommenen Werth von 2 zu gelangen, vielwenigerpir uns dannenhero zufrieden geben, wenn wir durch Vermeh-Neihen⸗ Glieder ſo nahe zu demſelben gelangen, als moͤglich ſeyn6 ich ſie dennoch nur biß auf ſechs fortfuͤhren, um dadurch die un-. en wolang zu vermeiden, maſſen dieſe Anzahl zu unſerm Nutzen, wor-e. a len, hinlaͤnglich genug ſeynd. b a
das erſte Glied haben wir alſo K— be o, oder A
a e 4,Verfahren wir mit denen vier folgenden Gliedern auf ebenen wir fo FEET——
1 24bef 16 bez 87 55 128 be Vb e
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