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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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e 2 heori ſſer⸗Plompen. F

hande Kuben bedecket.

Solchergeſtalt hat einer von denen hangenden Armen 19,zu tragen, als der andere.

di ir muͤſſen aber, um„Oehaͤlter 5.„(Eig. 1.) die Bewegung. Wir muͤſſ undiesel gehoͤrigem Verſtande anſehen. f 1 1 1a daß dieſe R 9. alf 1 das Creutz 25. in einf bel 13. e des Bleuls 24%Fan borwqrengek, maſendie Farbe den e h an ſich ziehet, bald eda und dite re 5 F. beweget wieder zwey andere, die hier unterha 0 eſeihrean on Gaßrechr oder forte angeordnet ſind, und zwar erhalten ſie 1951 eus ten Seiten derer liegenden Stangen 26,27, die das obere ch Beſcafecheide bald fortreiben, bald wiederum nach ſich ziehen, nachGa een Geund Riſſe koͤnnen wir noch deutlicher erſehen, wie ſich das liegendeibegl v aufſeineb. eneedenem Angel-r

l i uß, als waͤr es ein Stuͤckboten Fiete 31, 33. fuͤhret, die man ſo anſehen muß,

ighur angezeigten Kette 34,37 eefag F n gfreug welches man im Grund⸗Riß nicht ſehen kan, je eine der in der5 aur Alem überein ommt, mit einer noch 19 5 1 de atenbend En n erckter. ein Stuͤck ausmacht. fhene eden cen e 2 a u dale, ha n ch mirdſütegenandlen anſt⸗Retten aneinander zu halten, hat man. 5uc dercſehen gekeinbahret, von denen ſie dann getragen werden: Die Zapfen80. bdaren rg. zu 1g. Fuſſen weit vonneinander, und gehet Steeg anf denenen 4⁰ auf f der auf denen Steegen 39, gufruhet, welche SteegeNu, Agelegt ſindIhe, Die de

dpf r echſte gin a i en, als zweytenee der iſt ein Durchſchnitt, der hier ſowohl dem erſten,ber. 0

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ö zuß des erſten Waſ-ſwafterre ie vielmehr durch das Gehaͤuß des erſten 5Wonen mic en ve zugleich die in demſelben befindlichen y5 aben.10 de 10095, ewegung gebracht h

en Seen die Bunte, Bente 36,, bas Cres ae, von der rechtene ſich gehe; 1 1 5 e 80. en ⸗Gatter 4 welches Gatter 3. 5 5 ts preſ-Ap enn diecnbefeſ et das Gewaͤſſer in die Stiefel o, 5 f. aufwartsp0 0 wurd„te Bungee al, und hergegen die untere 4, 3, 955loom bald treibt die Schwehr des Gatters 45, wie auch die 105 50 ler Run o den auſſern Theil des Creutzes, 42, hernieder un 9 55 9bandes g se 0 er Equipage indie Stiefel: Auf der andern Seite aber 1lichen oll Theil tragen werden,ie ewwaͤſſer;wolben, di von denen Rahmen 52. getrac 5ö terte alſerin die z. d een Kunſt oder Equipage, welche Stiefel0 i fe dieſe kder Leit ⸗Röhre 50, yr. vereinbahret ſind. an wechpage. tiefel i tangen oder Stabe, 0 bder iſſere Pl opf Behs f cken,d Beem ö Schoͤpf⸗Be-deck g, Zewegnden, 8 em erſten und andern Schöpe 98 Gewäſer 10 15 Faſſung er 10 85en uhr; Grube bloß vor ſich allein in die Hoͤhe trei e 5 AneRuͤnſten a f dern Waſſer⸗Baͤder gemea n oder Fqui agen derer andern fh etheiſe allden gangen und 8.(ß ib n. Tab. 17.) ein Ba d mit Schied⸗Waͤn-ſegſe bit, um 9 chu deaum deß Gewäfere einnimmt, und m liehen edenfnicben e enſſolche Art erſch rubenoder Beſſel zu erhalten, in jede0 licht. ſogen d erſchiedene Gru 5 N iche das Gewaͤſ-den aufpdartgenandte ons- Plompen angeordnet ſind, wede ben mig eſſen, ald he dolomi i tet, und man auch, ſo allen-n mir;. man es vor nöͤthigerach et, und! weſteungee angeführten We oder Egupagen eee

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Sapfen 32. bewegen kan, desgleichen, daß es an dem einem

w j i dem andern alsugehz r buiſard be gemeſſen werden kan, jedoch vielmehr10 0 regt eilen die R unſt nen mit denen Creutzen 42. und 46. zutreffen,

Die Betvegungderer Kolben, diein denen 1Behaͤltern ange-ordnet ſind.

eit 48, das Kolben⸗Gatter 49. in die Hoͤhe, und die an

. i ill hierbey mit anmercken, daehaͤlters zu erſehen. Ich will hierwelche die Nu geh