00u kommen vermag, bevor es ni inen Theil, biß aal g3 g, bevor es nicht ebenfalls auch einen Theil, biß 0 f
liegende Quartier zum Steigen gebracht habe, ſo daß f0 a abe, alſo durch dieſesMaeh kaſ ſer insgeſambt nutzlich angewandt, und nichts von demſelben bo ohren 6 te 105dis Gewa e Wenn erwan das am hoͤchſten liegende Quartier von den age wianes andern Brun Har zu weit ſich entfernt befaͤnde, in derſelben Gegend aber ein anderer 15 10 J flnens bedienen, ſen Waſſer⸗Kaſten zum Abfall, hoch genug stünde, um dadurch wing e7 e 5 meh aſſer zu dieſem Brunnen hin leiten! a, ne12 9 dein brauchet, damit, nachdeme ein Theil deſſelben den andern 16 in dasjenige cbher leger, deſſen mangelt, zum Steigen gebracht, der Überreſt, nechſt deme, da es adeals dieſer Brun, Belegung geſetzet, zur Unterhaltung ſo wohl dieſes, als auch noch anderer i;25 ger liegenden Quartieren angeordneten Brunnen, dienen moge. 1 5 a0 man 1 17 0 11 Was ich vor jetzo angefuͤhret habe, wird noch deutliche an dedagen e e Daß dieſenige Rohre die von dem erſten Waser eeeoobgnſelen, als nachdeme ſie unter dem Pflaſter fortgeleitet worden, ſich in das Gemaͤlier desf hon diedie etwann inan nens begieber, welcher de am hoͤchten liegenden Quartier am näheſten! ee ggeführten Fal ſie dann wieder ſenckrecht in die Hoͤhe gefuͤhret wird, wie ſolches hier deren eg 110wo angebracht KB vorſtellet, und ihr Gewalſſer in den Abfalls⸗Kaſten C zu ergieſſen, au debie, eine 10. biß. Fuß hohe Aofals⸗Rohre Oö befadüch welche ohngeac eh,. ihrem untern, Theil D vorfallenden Waſſer⸗Verſchwendung, dennoch beſte h,waͤſſer angefüͤllet iſt. 2. Daß ſich das Gewaͤſſer beym Ausgang der Abfa Lace 5in zwey ungleiche Theile vertheilet, da dann der geringere Theil durch die 17% ac 1ons oͤhre E10 hindurch gehet, damit er in die Aufſatz⸗Roͤhren 61 hinge 4werde woſelbſt er ſich dann in den auf dem am hoͤchſten liegenden Quartier dufſſcgoberſten Waſſer⸗Kaſten M ergieſet. 3. Daß alsdann dieſes Gewaͤſſer in des ch 91 5 wiederum hernieder falet, und in die andere N geleitet wird i5 che unter dem Pflaſter fortlaͤuft, ſolch Gewaͤſſer von neuen wiederum bi 99e Quartier am naͤheſten liegenden Brunnen, zum Steigen bringet. Dae bl bc hn9e a dee nunmehro von der Würckung des andern Ther ah ghWalser: Kasten ſers gebührend zu urtheilen, haben wir zn wiſſen noͤthig, daß eigentlich der der a evon der an der L. Jenige daachane in ſich begreiffet, von welcher hier die Rede iſt. Sie bete dorch1 5 omp⸗Stiefel Eb, iſt in ſeiner dune i dg
ſer⸗Machine, biß meter oder Durchmeſſer kleiner als der andere bri igentlikierwindlo Se Der andere Oi) aber empfängt von Zeit zu Zeit den andern Theil des wü,kan ein Theil deſ⸗ den erſtern eigentlich in die Höhe treibet, indeme er den Kolben vorwarts fo Aae9 von dar alsdann aber vermittelſt des Spiels eines bey E befindlichen Hahnes, ind 15ce ſten!. ergieſet, welcher hier eben den eigentlichen Austheilungs⸗ Behälter den galmit Hülffe died nens vorſtellet, in welchem die xachige angeordnet iſt. 5 eMackine, in die g Diejenigen, ſo mich hier wohl werden verſtanden haben und dene, kHoͤhe getrieben che gute Nivellirungen, wie man dergleichen durch die Waſſer⸗Waage angwerden. a fuͤhret hat, die Lagge des Platzes de IEſtrapade in Anſehung des Brunnen fauch in Anſehung des Fug⸗ Bodens der Vorſtadt Gerwaio bekandt ſe ggden mir gar leicht allen Beyfall geben, daß dieſe Art, das Gewaͤſſer in Ga abel,zu Paris ſehr vortheilhafftig ins Werck geſetzet werden koͤnne Irzwiſche, o woeich ſchon gemeldet habe, noch ein anderes Mittel vorhanden ſo beſ welſen, uud 15 rapade hinguf zum Steigen brin ö e.eine gantz neue Machine zu ee 8 5 ee 5 fBeſchreibung und Berechnung einer neuen Machins,2 7 5 euen el fabfallendes Gewaͤſſer weit uber deſſen Quelle??. derer 5 8 ſprung 1 Hohe du treiben: wi 90lärung derer g. 1156. enn man nur ei ig die Zei ehet, ihren NIIVVVVVVCVTheile. Tab. beurtheilen koͤnnen, an denen alles dasjenige, was ſich auf einande, beſte g 10 b 10Fig. 4.5. und 6. lautenden Vuchſtaben bemercket iſt. Wir erſehen alſo an denenſelben voa leN Rohren aB, und EFOH, den kleinen und groſſen Plomp„Stief ß ee