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08 7 0 le wi 3 5 70 d 5 6c gesägt, wir ſolches in denen 899. 900. J. angefüͤhret haben, und aus dem im 1169.ö e Crempel deutlicher hiervon werden urtheilen koͤnnen. Daher iſt es dannö e ere Ern.
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er; 4 Stei hrin-N Un eeſten Ab falle aſſer Leitungen anlegen wollte; Alsdann, wann nehmlich das Ge⸗ Steigen zu 5
ſten zulcher auls⸗Ka i.d akehnlen in diejenigen Brunnen, Behaͤlter fortzuleiten, die dieſer erſte Waſſer⸗ liegt, als die
and nehme/ als man verlangen moͤchte, habe ich geglaubet, daß ich weiter keinen
bine behmen doͤrffte, dem Publico hiervon Nachricht mitzutheilen, maſſen gedachtea Dien vielen Gelegenheiten ſehr nuͤtzlich werden koͤnnte. 35heben ee dlachine, kan vor eine von denen allerneueſten und gantz beſendeſſen gehal-diſeg abfaß wor iſt an deme, daß man allbereit ſchon vor mir dahin bedacht geweſen,
ſüſſers d enden Gewaͤſſers zu bedienen, und es ſo anzuordnen, daß ein Theil dieſes
lo pn andern uber ſeinen Waſſer⸗Paß erhebe, wie wir ſehen konnen an deme,mier ancini in dem Garten der alten Koͤnigl. Bibliotheck zu Stand gebracht, undkelſt eines gewiſſen pater Noſter Wercks: Desgleichen Monl. Bucket in En-
0 gut zweyen Eymern, da waͤhrendem Auf- und Niederſteigen wechſelsweis der
Ne ker wird als der andere: Und noch gantz neuerlich, die Herren de Ia Dneille Nionſ. Deniſard
1e 0 ad auf eine ſehr tieffinnige Art, die ihnen unter denen geſchickten 1 7 vie⸗ iſt der nehmliche
den bewege gebracht jedoch aber mit derjenigen ni in hat, welche ich im fol⸗ Wallache, nad
jenigen nichts gemein hat, n. e 5 5ien aldegben will, 7 5 vielleicht der Achtſamkeit derer Lehr⸗begierigen würdig iſt,.10 5 unplicitaͤt und richtigen Maaß⸗Reguln, welche in allen ihren Theilen ſtatt genennet haben.ec ſeynd Maaſſe nach denen allergenaueſten und untruͤglichſten Grund⸗Neguln ange-
N 5 o. Ich glaube, daß es nicht uneben ſeyn wird, wenn ich hier im Vorbey⸗Anmerckung we-
Dumndercke, wie an einem ſolchen Abfall eines Gewäſfers, welcher durch Schleüſ⸗ gen der, lt,
n N f f ck ines an ei-d bebe see Fluß⸗ Wehre, abfallende Waſſer⸗Noͤhren und dergleichen entſpringet, ne Waben an-Ii er
wohl alles dasjenige ſollte anzutreffen ſeyn, was der Würckung aller Stroͤh⸗gehrachten Wa0 aalfünde gemein iſt, maſſen man ja einen hark Strohm ſelbſt ſo anſehen kan, ſer⸗Falls.ö mur deſſn von einem Abfall, deſſen Hoͤhe man alſobald anzugeben vermag, ſo bald
fegt habe freye oder ungebundene Geſchwindigkeit weiß, wie wir ſolches in dem 601.
betenden. Und in Wahrheit, wofern nur dasjenige Gewaͤſſer, welches eine Aa-
oll, eine gewiſſe Geſchwindigkeit beſitzet, damit es nehmlich vermoͤgend
1 agen deinem Trieb oder Anſtoß derſelben ebenfalls eine gewiſſe Geſchwindigkeit bey-
agg. So liegt weiter gar nichts dran, woher es ſeine Geſchwindigkeit bekommen ha-10 10 85 iſt also ehr 1„auf folgendes wohl Achtung zu geben, daß, wann
Waelder abfakenden Röhre bedienet, man gantz und gar nicht von derſenigen Hohedaheim, welche von gedachter Roͤhre entſpringet, auf diejenige Hoͤhe ſchlieſſen duͤrffe
aber goguf welche das Gewaͤſſer mit Hͤlffe einer Aachine getrieben werden koͤnnte,ers on der gebundenen und eingeſchraͤnckten Geſchwindigkeit des abfallenden Ge-
„ daß ſonſt an ſich geſchickte Leuthe, weilen ſie dieſes eben vorhero in keinetend, die egung 9 ſich ch geirret 90 en, wie ſie dergleichen Aachinen, wiee dechnen wir in dieſem Capitul hauptſaͤchlich zu unterſuchen, uns vorgenommen, ha-
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de Claß wollen, da ſie dann in ihrer Rechnung ſich auf den freyen oder ungebunde-undes des aba
g denen undblallenden Gewaͤſſers 1 1 1 115 ſchlechterdings nur auf einenbe,. eingeſchraͤnckten Stoß haͤtten ſehen ſollen. 5 f i 800 bop. Um nunmehro digen beyden Haupt⸗Falle anzuzeigen, in denen die 00 auch 05 angefuͤhrte Aachine gebraucht werden kan; Setze ich den Fall, wie dann Berge eine Quelhe lz ͤfftern ſtatk findet, als haͤtte man auf dem Lande ein Luſt⸗Hauß, das auf ſehat: Kan man
0 age, in der Naͤhe deſſelben waͤre eine Quelle, die zwar niedriger, jedoch vermittelſt dieſereder zwölf Fuß hoͤher lage, als die Ober⸗Flaͤche desjenigen Erdreichs, 1As in die Tiefe herunter flieſſet: Solchenfalls koͤnnte man mit unſerer Ma. Ouel,GewäſſersAle eines noch anderweitigen Bewegers, einen Theil dieſes Zuel⸗OGewaß bis aufdencpfeldieſes Land⸗Hauſes, beſtändig fort in die Hoͤhe zum ſtei⸗ des Berges zumLanbenden wenn es an der Menge genug waͤre, den Überreſt zu Auszierung des Steigen bringen.
ibn. N 5 J j äſſer von einer oder Eben dieſer NMa-in einen Andernfalls nehme ich an, als haͤtte man das Gewa 5 Nago Gegend herum 5 Quellen, in eine Stadt geleitet und es ſamm⸗ h 0 Ahatte em einem Waſſer⸗Schloß, oder, falls es von einem Fluß berkärne, eine Stadt bedienen,9 an den nehmlichen Ort getrieben, von dar es nur einer gewiſen Anzahl um das Gewaaber dorden Quartieren liegenden offentlichen Brunnen ausgetheilet werden köoͤnn⸗ſer biß auf ſolchean guch D noch ein Ort faͤnde, der weit hoͤher laͤge, als die Haupt⸗Quelle, dahin Quartiere zum
gen, deren Fuß,
gen elich Kaſten um eilf oder zwölf Fuß hoͤher lieget, als es noͤthig iſt, um Bozen höher
ah das den muß, kan man mit Huͤlfe dieſer Aachine eine ſolche Einrichtung ma⸗ Quelle, die denendenen öffentlichen Set gewicdmeie Gewäſfe, nicht eher in dieſelben n deA 2 N verſchaffet. i