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8 Caput J. Von der Art, das Gewaͤſſer in die Hohe mel6
von S.(Fig. 23) zum Steigen zwinget. Wir erſehen alſo gar leicht, daß da, eeabwechſelnde Spiel des Hahnes, das Gewaͤſſer call 00 a den 1 WeeM.(Fig. 3.) in die Hoͤhe treibet, woferne nehmlich das Product aus, de ohe 10Flaͤche des kleinen Kolbens, oder Muͤndung des kleinen Stiefels in dis des 9,Waſſer⸗Saͤule VL, geringer iſt, als das Product, aus der Circul⸗Fla 1 Höheſen Kolbens oder Mündung des groſſen Stiefels, in die Hoͤhe der Abfal b NanCH. Vorjetzo iſt noch uͤbrig zu zeigen, auf was Art der Hahn ſeine Dienſte 170 600deſſen Bewegung mit der Bewegung des Kolbens ſo vollkommen uͤbereinſtinmme/
nau die eine an die andere unmittelbar gebunden iſt. z cke Ech genBeſchreibung J. 1163. Ich nenne die Verbindung dererjenigen verſchiedenen Stichendes Regulareurs zuſammen das ihrige mit beytragen, um wechſelsweiß die Ein⸗ und Ausfluß 11 15
oder Hahnen, zu oͤfnen und zu verſchlieſſen, den Régulateur oder Hahnen⸗ Richter.. AufRichters, wel Wercklauf oder Mechaniſmum wohl zu verſtehen; Muͤſſen 9 allein mit. 10 0
5 ung ſchet. ſamkeit die au dem dritten Kupfer⸗Blat verzeichneten Riſſe betrachten, ſondern
Tab. 3. und
Tab. 3. 4.
Tab. 70Fig. I. 4. 3
Auf was Art die g. 1164. Um nunmehro auch das Spiel dieſes Hahnen Rich die, woc
Kolben den
Habnen⸗ Richter wſſen wir in Betrachtung ziehen, daß diejenige Welle X.(Fig. t, e
in Bewegungbringen.
weiß eine von denen Stangen oder Ruthen, die ihnen entgegen ſtehet, b.
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dem vierdten Kupfer⸗Blat, diejenigen Theile oder Stuck ders nachluch 100ich im folgenden gedencken werde, welche 55 daſelbſt ſo wohl in benen darf ict
auch mit gleichlautenden Buchſtaben bezeichnet, finden wird. 0„Weilen die Stiefel, die zu der Zuſammenſetzung dieſer Machine gehngg delwohl eher recht zu gebrauchen, bevor ſie nicht in gute ſtarcke Plock⸗Hoͤltzer aden be-gefurget ſind; So werden wir auch gleich beym erſten Anblick von der ihnen zu 0N
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Anordnung, leichtlich urtheilen koͤnnen, wenn wir nehmli vierdte Kupfer,
trachten, deſſen darauf ſich beziehendes Profil, in 92 n des brite
Blats, 1 iſt. 5 bade 1
An dieſe liegende Plock⸗Hoͤltzer, ſind ſeitwaͤrt t ſte) en ait wa,
Saͤulen beveſtiget, auf denen eine eiſerne 1 eee 15 0
wiederum vier andere beſondere Stucke zuſtimmen. Das erſte vornehme Sege
(Fig. 1.) welches ich den Balancier oder die Unruhe nenne, ſteckt an der vi„ech d
le D. voͤllig in der Mitte damit es ſich gantz und gar nicht ohne dieſer. IKO gene. Dieſe Unruhe ſelbſt aber beſtehet, aus einem eiſernen Winckel⸗Hacken G00
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ſen Arme G und kl, ich Griffes oder Klauen nenne, und aus einer ee 6 1neben
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VO, welche an ihrem aͤuſſerſtem Ende, ein Gewicht O. 0i Das zweyte Stuck iſt ein Buͤgel RST. 1 8 255 5 a 1 0 cheeiſerne Welle Ob hindurch gehet, jedoch ſo daß er frey um dieſelbe herum ffſen die Welle an dem Ort, wo die Ringe Q T. befindlich, abgerundet e gz e„Das dritte und vierdte Stück ſind zdey eiſerne Ruthen oder Staal ght(Fig. 2.) durch welche gedachte Welle viereckigt hindurch gehet, damit ſie ich barchelals mit derſelben bewegen koͤnnen. Sie laufen mit denen Klauen der Lin eineh dund weiſen mit denen Klauen gleichſam auf einerley Gegend, wuͤrden folglich an 1 0oder gergden Winckel formiren, wenn ſie an einer ſenckrechten Flaͤche behſan e deeDurch den Hügel ORT. gehen zwey Poltzen L. und I hindurch tuntere d durch die Arme V. 2, einer eiſernen Sabel VZV, hindurch ge Jag 10zuſammt ihrem Stiel Ip, ein Stuck ausmacht, welches ich Chaſſe; die ch eund frey um ihren Poltzen herum ſpielet oder beweglich iſt. Dieſer Jagt i 10tu(Fig. 1. 2.) der als ein Froſch⸗Maul formiret iſt, dirigiret den Habe a gff. J, vermittelſt eines Nagels oder Poltzens h Und damit es dieſem Sch ehart gehe, wird derſelbe von einer eiſernen Schiene m, n gehalten, auf mewohl hin und her rutſchen aber nicht ausfahren kan, maſſen er durch ein Bla face
O. eingeſchloſſen wird. i bell die
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benchDesgleichen, daß dieſe Ruthe oder Stange, die nehmli die Rolle. ung 1ebenfalls auch die Welle C5, folglich 5 1 abe He Be a 127aber den Buͤgel Os keinesweges, der ſo lange unbeweglich bleibet ſhet, cache 0genblick, da die Wuͤrckung des Gewichts O ſolchen aus ſeiner Laage 15 wie ſo 1Nehmen wir an, als waͤr der Buͤgel etwan in derjenigen dag ande g e
von deſſen Seiten OR(kig. 1.) vorſtellet, und die Einfluß⸗Müuͤnd uf zunte; ach gh,mit das herabfallende Gewaͤſſer, den groſſen Kolben vor ſich herſtoſſen das G
5 elcheKolben⸗Stangen hindurch gehet, zweyen Rollen und B gemein i or ſcch hel
die Rolle& indeme ſie die Ruthe oder Stange Ea vor ſich hertreibel“ nunvon der lincken zu der rechten Hand, zum Steigen 1 Wen Bang onwicht in den Punct E. angelangt, und uͤber die ſenckrechte Linie. 0
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