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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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e Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Vierdtes Buch. 9led— e s plotzlich darnieder fallen,ödedan i befreyet iſt; So muß es ple 0 f0 lden del e 5 are Kaden or. Hinder wache 399edel Rechten Ol zu der 11.len Id beweget daß er ſich aus f. I, in*r, wende langt ift alſobald wird auch0 ne. a aͤntze B(Fig. 1.) angelangt iſt, e a ün⸗ 5ben des Ge 0. de Cuſuß⸗ Mündung verſchlieſſen, und die Ausfluß⸗Müͤn⸗.r. 1 8 i 5 Tab. 3. und 4.

Ale Wande en e F. f, die mit der Unruhe einerley 4 9 bed 215.. 1dfem der Klaue Olf. paralll läuft, 01763.) ſich zu der Rolle i des50 ace quch auf gleiche Art von ier 1 Mündung fen ſeher, der kleineüben gc tange zugegangen, weilen, da die lusfluß⸗ Y ben wird, nehmüichba ledann zur ck gerieben, und das Gewicht O. wieder aufgehoben cker Hand aus

hu achten zuruck getrieben, o bald es ſich dann ein wenig lincker Handder lincken Seite. So bald ie ſich wieder herunter ge-i ckrechth ze uo genen d nde h wide bergen

01 anch de ec 80 verſetzen, den Poltzen 818 ei nechigt

tun gedachte Klaue den Buͤgel aus qr in Q lencken, 55 urch d in f, l,iearwartz bor ſich herſtoſſen, da dann der Hahnen⸗Schluͤſſel aa darge-

a beglebet, die Ausfluß ⸗ Mündung verſchlieſſet, und die Einfluß ſer wieder Gelegen-

e dedarc denn dar ide Aale dale edc e de dh,

ee den groſſen Kolben von neuen zuruck zuſtoſſen, da 119 en laſſet

bers erſten kaum beruͤhrten Wercklauf, wie vorhin, voll ring oder Wangen, Beweiß der aecu-ü fange, 1165. Die Welle CO. muß juſt uber das 1 17 5 daß die raten Bewegung0 Tune e zu liegen kommen die zwiſchen denen Stiefeln iſt

. f ichſeitigen Triangel des Hahnen⸗Rich-

f 18 rechten Flaͤche einen gleichſeitigen Triange ters.e e g e dene le oe dil Buchen aber rieren and

Suna ſaischen d enen Puncten hin und her zuruck legen, wo ſie 11 Ken, diefangen EA d e ih ren, wann ſie nehmlich an denen Graͤntzen ang 9 Mittel-

ö n dae Spe s Kolbens beſchrancken(damit die Weite zwiſchen desjenigenLage dle b 0 dem Mittel⸗Punct des Poltzens M, der 19 5 1 10 9 5Wahlen obern;(becndiahe Pee wan en e hn der Polken dä als auch dera Mere Schiffe befindliche Poltzen h. zurucklegen muß. der Poltzen(Fig.

95 Jierbey müuͤſſen wir mit anmercken, daß der Bogen, welchen Grad haͤlt, und

A nch eine Bewegung aus Min F, und aus F in m. beſchreibet, en Anie El ſich

1 len irn re Gewichts⸗ Stange VO. juſt in der ſenckrech iren, in zweyA de enge ad Winckel, welchen die Klauen Dll und e der ckel 1

a gethellet t, Woraus 00 105 1 8 5 ald, fo dal es etwas uͤber die

meat dil 5 5 1 e Herniederfallen, einen e 1

ö 0 de be chreiben nue ehe noch die Klaue GI den Poltzen L zu 9 um den Buͤgel 5

unn evchen 55 ſeinen Fall mehr Gewalt zuwachſe, als nöthig! fen dieſe Flaue f 5

140 halben, und di es um ſo mehr daher, weilen der Nachdruck, d ec an 8

g 0 wind, wem 125 dreymahl ſo ſtarck iſt, als derjenige, welchen dieſe D

dende enn es gleich unmittelbar darnach einen Coͤrper antraͤfe, 1 91 3 preymahl ſo

Age. Graden beſchrieben, maſſen der Hebels⸗Arm 50. 11 Wuͤrckung ver-

100 als der Hebels⸗Arm 10, mit welchem die Klaue eigentlich 19 cerechten Stande

0 de leiche Bewandtniß hat es, wenn das Gewicht aus ſeinem 1 J. eben ſo vor ſich

uu, pille Seite bhinuͤberfält, ſo treibt die Klaue k. i 8c dieses Cewichts, ausser

zn f beben muß ich auch noch erinnern„daß, um den Weeg 18 noch ge-

a hzucden denen Waltzen oder Rollen A. B. allbereit geſeßken dieſes Gewicht mit

ee er, war dar figlch, false niche con e dee Se den.

ee end elen dünne dagen züſeene ende aneh Be Riemen die gemech-

be mae bier ale Bezuemdahkeit deo Haden, diem jeder Waltze oder

dale age zu ge en und zu nehmen. Desgleichen, daß man unte 10 Furgen oder

11(Pig. z.) in die Block⸗ Holter, in denen die Ohe u Nollen fort getrie-

. wadenchauen, damit die Stangen, welche von kaum gedachte 1

0 8 e krelenthalben frey ſeyn 5 a igen, daß die Wüͤrckung oder der Wercklauf 2 50

cnen⸗N. aim 8 ſh dire auch 1 folge deſſen der Hahn aufs poſeueſte or fers fie gebun-

I bekwͤrte dichter ſo eingerichtet, daß z üſſe: Haben wir zu wiſſen noͤthig, den, daß der Hahnf er Mit eine Viertheils⸗Wendung zurucklegen muͤſſe 17 Punct des Nagels oder aufs genaueſte zu

Ls h ttel⸗Punct der Habnen⸗Are, e, von dem Mittel“ igen Quadrats gleich iſt, rechter Zeit zwey

einer ſolchen Weite abſtehet, bir der e das L deſſen wiederwaͤrtige

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