an dem Ort 8, woſelbſt ſie mit einer kleinen Roͤhre zu naͤchſt an dem kleinern it Wohen ſeyn mͤſſen, da dann dieſer Boden oben iſt, wann nehmlich die Eymen„Kaen, eeangefüllet ſeynd, und in die Hoͤhe ſteigen, um daſſelbe in den obern ſſet kleene 0
auszugieſen. Zu mehrerer Deutlichkeit hat man einen ſo wohl zum groſſen Nten⸗Kranz gehörigen Schöpf⸗Eymer, annoch besonders e aue gaser 10diejenige Laage zu ersehen, in welcher ſie ſich befinden, wenn ſie mit ben Bunge
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ſeynd. Die zu dem groſſen Ketten⸗Krantz gehoͤrigen Eymer ſteigen in den Ahrunter, waͤhrender Zeit die andern am kleinen Krantze in die Höhe ſteigen/ um 0 ffer in den obern Waſſer⸗Kaſten auszugieſen. f und N 000 10
Fig. 1.
1 les! 1kan die Schoͤpf⸗Eymer B. vor diejenigen an dem groſſen Ketten⸗Kranz ansehen
welches mit ſeinen Zaͤhnen in ein Getriebe N. eingreifet, und dabeh noc mögleh
Ob gleich die erſte Figur nur einen einigen Pater-Noſter Krantz, dienen n l
vorſtellet, wie er ſeitwaͤrts 5 die Augen faͤllt; So kan ſie dannoch fäglich 17 a ü
Werck⸗Lauf oder das Spiel eines jeden insbeſonders zu erklaren. chen befee,
in den Brunnen hinunter ſteigen, und die andern I. vor dieſenigen N.
in die Hohe ſteigen. Wenn aber anderntheils die Rede von dem kleinen alt 0 be
Krantz vorfällt, muß man ſich die gaage derer Eymer kl. ſo vorſtellen⸗ n g. ſo/..
Waſſer angefuͤllet in die Hohe ſteigen, und hergegen die Laage derer Eymer“ ſal
leer wiederum hinunter ſteigen. 0 a0 fAn die Welle des Trommel⸗Rades ED FG iſt ein Stirn⸗ Nad. ic N
einem Schwung⸗Creutz begleitet, um die Machine dadurch in einer. t weiß geh ha 0
Erklaͤrung desSpiels oderWerck⸗Laufs die-ſer Machine.
Die Verhaltnisdes cubiſchenGe-halts dererSchoͤpf⸗Eymerdes groſſen und
kleinen pater No-
ſter-Krantzes,
muß ſich nach der-jenigen Verhalt,niß richtẽ, die zwiſchẽ der Hoͤhe desWaſſer Gefaͤllsim Brunnen, undder Höhe, auf wel-che man das Ge-waſſer erheben
will, ſtatt hat.
chen Bewegung zu unterhalten, damit ſie nicht Stoß vor Stoß oder ki
diejenigen kleinen Abwechſelungen empfinde, die durch die unter waͤhrende 65lenden Hinderniſſe verurſachet werden koͤnnten. n 05 ü d. 1194. Weilen man den groſſen Schoͤpf⸗Krantz ſo betrachten muß, Rü dente ſich ſein Hinunter⸗Steigen in den Brunnen auf eine ſolche Tiefe die un gart 10iſt, als die Höhe, auf welche man das Gewaͤſſer, von dem Fuß⸗ Boden anden dd, eitheben will; So ſind alſo beſtaͤndig fort an der Zahl mehr ſolche Eymer vorher ba nWaſſer angeffllet hinunter ſteigen, als ſich deren an dem kleinen Schoͤpf⸗Ken. Dee fsd 7 2 7 8 7 8 2 ebell. 1 0 Ne das in ſich haltende Gewaͤſſer biß auf das Trommel⸗Rad in die Hö eh 1 be!: 0
. dieſolchenfalls die Schwehre des niederſteigenden Gewiſſers, die ehre des igen hen, kſteigenden übertrifft; So muß nothwendig der 1 0 Schöpf Krume del, a wi ö 10treiben, da ſich dann deſſen Eymer, wenn ſie ſich in dem untern Waſſer⸗ K danmit Waſſer anfuͤlen, weshalben dieſer Kaſten ſeine gewiſſe Tiefe haben muß ⸗ 00Gewaͤſſer genugſame Zeit habe, ſich in die Eymer hinein zu begeben. en 0 0 5. Was die Geſchwindigkeit anbelanget, die ſich am bequemſten bor d feng chdieser aebi ſchäken möchte, läßt ich ſolche nich auders als durch die Behben, indeme man die Anzahl derer Schoͤpf ⸗Eymer des groſſen Kranze Krafft 0vermindern muͤßte, um dadurch zu erfahren, in was vor einem Grade die be des 8überlegen ſeyn mußte: Welches alles aber anbey auch noch auf der Ausga? eſers 8„die die elle auszugeben 91 Note 9 f 08„ 119. Falls etwan die Schoͤpf⸗Eymer des groſſen Pater, un der gegmit denen Schoͤpf⸗Eymern des deen ante, 1 Croſe haͤtten 1 wal 0waͤr etwas uͤber die Helfte groͤſſer oder laͤnger als der andere würde etwa rugGewaſer in den obern Waſſer⸗Kaſten hinauf ſteigen, als ſich deſſen in den neſchuͤttet, oder deutlicher, man wurde etwas weniger als die Helfte der Hegein die Höhe heben. Verlangte man nun etwan, daß etwas mehre 45 1000Hoͤhe ſteigen ſollte, jedoch aber auf eine geringere Hohe als der Abfall de mer dec 0ſers würcklich it; So müßte man den cub'ſchen⸗Gehalt derer Schoͤpfs n ak des He,Krantzes groͤſſer machen, als den cubiſchen⸗ Gehalt derer Schoͤpf⸗ bfalle in, 60%und zwar in eben der Verhaͤltniß, wie ſich die Hoͤhe des Waſſer⸗ Alb ekehtt 900nen, zu der Hohe, auf welche man das Gewaͤſſer erheben will/ 195 er zun gproce) verhaͤlt. Wollte man aber im Gegentheil das Gewaͤſſer noch Schigen bringen, als gedachte Hoͤhe des Abfalls aus weiſet, müßte man die des ga%des kleinen Pater-Noſter-Krantzes kleiner machen als die Schoͤpf⸗ Eymer und Al 0zwar ebenfalls wiederum in verkehrter Verhaͤltniß derer Hoͤhen des Nieder in 7565 00den Gewaͤſſers: Alsdann ſteiget deſſen weniger in die Hoͤhe als ſich deſſen gerhälverſchüttet, nehmlich in der verkehrten Verpaͤltniß dieſer kaum geda ten
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Ubrigens iſt leicht zu erſehen, daß in demjenigen Fall, wo ſich Wo Tasten ig b
ſer oled oe bedient, dar Gre nachdene es in ben oben Wa e een worden, in einer Leitungs⸗Roͤhre wiederum hernieder geſtiegen/ 0
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