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N Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Vierdtes 15 5 1dich des 5 ein ſpringendes Waſſer ve e, und.ae eam den a 25 Heben e b 1 90en gedachten Quelle vereiniget, hinein begeben, um von. daß alſo durchals klei 5 Krantz in Bewegung zu bringen; So o duſſhedieſer a 1085 5 255 mittelmaͤſſiger Ausgabe, beſtaͤndig fei e e15 Waſſer zum Steigen brachte, 1 e man gar wohl einen Theil zrN gefaͤlf ätte entlehnen koͤnnen. i ü. fe Adee Schulrhrel, dle in Bewerckſtelligung 1 5 1a0 deinen Brunnen graben zu koͤnnen, der tiefer iſt, als der A 10 e eKardeeich, wo ſich das Gewaͤſſer verliehren kan, woferne man nicht wenig
kein einen niedriger liegenden Ort fortzuleiten.
ee andere Manier, einen Theil eines Quel⸗Gewaͤſſers indie Hoͤhe zu heben, wenn man einen Abfall hat.
ä l ini t, und haben ein
S i onen ſind dem Monſ. Francini nachgefolget, b
an Wee en Gelee nde Höhe duitel, bioß alen nur
gal qu ſeiner Diſpoſition hat. Hier folget ein gantz ſimples 8 deren ſch don.
aal wehe Schoͤpf⸗Eymer. Und dieſes iſt eben diejenige 199 5 5 genden 120dae. ddienet, die er aber gar ſehr verbeſſert hat„wie wir ſo folge
ö Man die Gemaͤchlichkeit hat, eine Waſſer⸗Leitung anzulegen, um das Ge;
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5 öpf⸗Eymer wohl0 sche nunmehro das Spiel oder den Werck⸗Lauf dieſer beyden Schoͤpf⸗Eymer woh8
5 11 0 n muß, als der an-lee pſtehen 18 en noͤthig, daß der erſtere. groͤſſer ſe 1 aa dan n 10 bende 5 0 00 ſſer angefüllt ſeynd, der aher——fenden den andern zum Steigen bringe; im e re erſtere dieſenwen 9 5 der kleinere B ile kenne Tec ſch 1 5 bewerckſtelligen 05 0 wenn
l den Ff. Deraufſteigen zwinge zetſcht hela ihme dieſen Vortheil zu we-be leieen Gmer 5. mit einem Gewicht beläſtiget, das ihme dies
ir lei oͤpf⸗Eymer waͤge 6. 15.9 ag Zum Exempel, wenn wir annehmen, der kleine Schöpf⸗ Ey
ö f ˖ uͤllet ſind, hiel-her as der ˖ ber, wenn ſie beyde mit Waſſer angefüͤllet ſind, fIc der fü, d. ich waͤre: So kan alſo der gro„ en
f ban kene 1155 lchkern Abteil, und hergegen dieſer, wenn 25 0 15gz an den groſſen Eymer vermöge der Würckung von 6.5. die er 10 f 0 ie00 0 herguf ziehen, wenn ſie nehmlich beyde leer ſind. Ich muß hier a
ihre b f f 8 it einem eiſernen Ring oder0 unde der kleine Eymer B. im Mittel ſeiner Hoͤhe mit ei sc 9
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ö ˖ Gri rtretten, ohnangeſehen10 le eines Hand⸗Grifs zu vertreten, 0Win 5 12 1 0 e gene befindlich iſt: Der habe Eymer A. aber,ien dergleichen eiſernen Ring QW unten an dem Boden haben.
N ir E. hinein geleitet, und ſolches floß1 elle in ein„Kalten oder elervoir F. hinein geleitet, und ſolches floßg pt 55 einen 3 6.95 95 F. heraus, welches auf einen Abfall eee der hier demjenigen Guß⸗Nol aum gedachten Eymer ſind an ein Sein ent CD 5 5 1 0 11 Scheibe K. weg gehet, und zware 5 wenn 95 gebunden, welche uͤ 0 aſſer⸗Kaſten E gantz unter Waſſer'ſtehet, der
N pen 8 a7. Wenn der Eymer K. voll Waſſer iſt, ſo begiebt er 10 9 9 5gib andern B auf eine ſeinem Niederſteigen gleiche Hohe, die ele zeneſſen wird. So bald nun der kleine Eymer B. die da 0 1 0 1 19iche 0 0 icht hat, wo er ſich ausleeren ſoll, ſo verurſachet der J 90 een un10 ſein geben, ſo bald derſelbe den Hacken O. ergreifet, daß ſich h or Jen des(bern Geweſſer ausgieſſen muß. Da nun in eben dem Augenbli antreffen muß; Sofan ch aer a zu unterſt am Abfall einen eben dergleichen 9 n ban ddc den g. ſolchergeſtalt beyde Eymer zugleich mit einander aus.
in erum g obern 15 Schwehre übertrifft; So zwinget er dadurch den letztern, daß er
arts ſteigen muß, um den kaum gedachten Werck Lauf von neuen anzutret-
et hier zum voraus„daß die Welle der Rolle oder Scheibe R. mit einem
We in einen Trilling T. eingreifetgd begleitet ſey, welches mit 1 8 in einen Trilling T. eingr 525
Tab. 6.Fig 3.
˖ 6 g groͤſſer iſt, als der Durchmeſſermer geben werden muß, der im Durchmeſſer etwas g ſſer iſt,
0 ˖ 0 ir hier itte man das Gewaͤſ-f be Que dieſes Gedanckens, muͤſſen Wir hier annehmen, als hati
Erklarung desSpiels oderWerck⸗Laufs die-ſer Machine.