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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. Vierdtes Buch. 23

ache enn der kleine Eymer anfaͤngt wiederum herniederzuſteigen, ſo ſteiget das be-0

gh uns hier als ſenckrecht hangend vorſtellen muͤſſen) die geringſte Bewegung dadurchlie zuni ihrender Zeit di der andern Kette

baba und an Schwehre zunimmt, waͤhrender Zeit die Schwehre 0

enn; dene fe ſch un das Rad P. gufwindet, geſchiehet es, daß, weilen 5

e 15 55 der horizontalen Laage immer naͤher kommt, das Gewicht 2 von neuen ge-

e in R würcket, um deſſen Geſchwindigkeit zu maͤſſigen, und das noͤthige Gleich-

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kae interhalten, damit der kleine Eymer nicht mit gar zu groſſer Geſchwindigkeitö eige. 5 f N.*

ech, Was dag Schwung, Rad b. anbelangt, tragt es vieles bey, die Bewegung dieſerd ane

dahin zu ſwingen, daß solche einen ſteten und unveraͤnderlichen Grad behaupte:ſpeſten es fertfahrer ſich 1 5 8 nachdeme die Eymer in ihren Oertern ange-0 bond, ſie moͤgen nun Auf⸗ oder Niederſteigen; So befinden ſie ſich dadurch 125fü glich gehalten oder muͤſſen ruhen, ſo lang als ſie ſich ausleeren oder 5 5een alſo keine Stoͤſſe bekommen, noch weniger nach ihrem Niederſteigen des Zu-

unterworfen ſeyn.bc degaſe

ndem f 6 b 155 n

gen derglaaſe zu, ſo wie die Quelle an Waſſer reicher wird. Übrigens konnte man erfte dad gleichen 3 13 wie dieſe iſt, die in Zeit einer Ainute ein Mui Wa.0 wire h wohl mehr in die Hoͤhe hebte, wenn die Ausgabe der Quele ſolches verma-

*

gefehr 18. Pinten Waſſer in 5. Minuten: Dieſe Quantitat aber nimmt in

991 os Dief hine iſt zu Chicley in der Grafſchaffk de Buckingham erbauet,955 ihr Waßte oo wohl zu den Nothwendigkeiten des Wohn⸗ Hauſes als dererb da, dae hevalier Jean Cheſter Baronet. Alle Kuͤnſtler, die ſie geſehen haben, geſte-ane nach ihrer Art vollkommen ſey. Sie iſt mit Ruhm von dem WMonl. NevvtonN leben ein Monſieur Fleuri Beigthon genehm gehalten worden, welcher letztere ſolche be-8 e Certificat des Monſ. le Chevalier Cheſter, daß ſolche bey ihme*. 7 511 hen 5 duct worden, Der 8 Gerves geheiſſen, welcher den geſtochenen Riß0 deen der Königlichen Societät dedieiret, welches zu glauben bewegen ſollte, daßste nes beygetragen, ſolche Machine in ſo vollkommenen Stand zu verſetzen, in wel-c vorſeßo befindet.

0 5 5 8 f s 5ö enden wir nun die Beſchreibungen derer ſchoͤnſten Machinen mitgetheilet, dele

e

Dienen kan, das Gewaſſer einer Quelle oder eines Fluſſes in einen Waſſer-

% an aus dieſem Waſſer⸗Kaſten durch Roͤhren biß an diejenigen Oerter ortzulei-

0 hir ache es gehn duch werden ſoll, damit die Digmetri oder uͤndun-

wan Nehren die rechte Proportion bekommen, die ſie haben muͤſſen, und zwar ſo wohl in

ſlheschwin Menge Waſſer, welche durch ſie hindurch laufen ſoll, als auch in Anſehung

150 der dan digkeit, die das Gewaͤſſer bekommen kan, wie nicht weniger auch in 5

m ſolgenge des Weges, welchen daſſelbe durchlaufen muß. Und dieſes iſt das, waden Capitul bewerckſtelligen wollen. 8

Ende des erſten Capitels.

etwicht X. laͤngſt ſeiner Flaͤche in die Hoͤhe, ehe noch dem Hebels Arm Xn ſollte; In eben dem Maaß aber, als ſich die Kette J. oberhalb dem Rade Q.

90 dieſe Machine am langſamſten gehet, ſo erhebt ſie nicht mehr als einen Ey-

Beſchluß deſſen,was von dieſerMachine noch zuberuͤhren. 5

bet dea die Verbeſſerung dieſer Machine dem Monſ. Bucket zugeeignet wird, ſo

b ewäſſer dhe zu bringen; So iſt noch uͤbrig, ſolche Reguln vorzuſchreiben, wie ſol-