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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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boch uͤber denklo⸗ eben ſowohl auch dieſer Machine bedienen koͤnte, maſſen man nur die Saug⸗ un

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. Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. IV. Buch.

5 5 5 e 1lation, wie des Gebluͤts in denen Adern, und hat ihre Ventil 0ſich zu rechter Zeit oͤffnen und verſchlieſſen. Se e ae fi 0nach denen geordneten Zeiten, und ziehet aus ihrer eigenen Arbeit alles das, wgl ihrer 1 1 81 1 iſt. iDieſe Machine 9. 1324. Es iſt auch hierbey zu bemercken, da ame, daukan auch dienen, das Waſſer einer Quelle ſehr hoch uͤber den der e 8 alte, ere in 0das Waſſer ſo bl. vertical- ſtehen 0 gen Fi 0eyrecht⸗ oder vertical: ſtehenden Rohren, oder auf einer ſchrlkgen Flaͤche, 10e.iZzont elevi- i5 19 5 an ver⸗ Wercke auf ſolche drt anlegen darf, wie es nach der situation des Orts am bequeme 5E F. 1327. In dem Hor. 90. haben wir angefuͤhret, daß, wenn ein flͤſſigeDie Theorie de, per mit Huͤlffe einer ſolchen Machine, an welcher der Hebels⸗Arm der Last, 5 1 0aan gun dne bels⸗ Arm der Krafft gleich iſt, Plump Wercke bewegete, es allezeit geſcheh10 520 5 1 95 die Quadrat⸗Jlache oder der Guadrat⸗Inhalt der Kolben⸗Flaͤche, der,eue drat⸗Inhalt von einer derer Schaufeln, die Höhe des Abfalls, welchs gendbelangt, kommt deſhellren⸗ oder gebundenen Geſchwindigkeit des flůſſigen Coͤrpers verm lamit der Theorie und die Hoͤhe, biß auf welche man nehmlich das Waſſer euren will 115dererjenigen; men vier Proportions⸗ Glieder ausmachen, und zwar der Proportion 1 00de. 1 109 ciproce. Wenden wir nun hierauf nur einige Aufmerckſamkeit, ſo werden i 01. begreiffen, daß dieſe Regul ſich gantz natuͤrlich an denen Feuer⸗Machinen, 1 1e der Art der vorhergegangenen eingerichtet ſeynd, appliciren li in ſofern 0 00 ngen ppliciren lieſſe, in ſofernLaſt des Geſchlepps gaͤntzlich bey Seite ſetzen koͤnte, und es dabey auch nicht adas Druck⸗Werck ankaͤme, das auf der Waſſer⸗Kufe K(Fig. 2. Tab. 1.) f beDenn aledann könte der Quadrat⸗Inhalt von der Flache des Kolbens, der 0groſſen Stiefel ſpielet, vor den Quadrat⸗Inhalt der Flaͤche von einer dere, 00feln, und die Schwere der Lufft⸗Saͤule, oder die Schwere einer Waſſer⸗ Ga 0374, Fuß Hoͤhe„(S. 791.) vor die abſolute oder gaͤntzlich ungebundene Ke cfluͤſſigen Cörpers angeſehen werden, anbey duͤrffte man nur alſobald dieſe kebtaggKrafft durch z. multipliciren, ſo haͤtte man ſo gleich auch die relative oder 905 10 NKrafft,(5. 13 19.) und alsdann waͤr das Prodult aus dem Quadrat vom heter des groſſen Kolbens in die reducirte Zoͤhe der Waſſer⸗Saͤule welchel 105terdings nichts anders als ein gleichgůltiger Werth von der Schwere 15moſphœræ iſt, dem Product aus dem Quadrat vom Diameter des kleinen! 9der das Gewaͤſſer herauf ſaugen oder aufwarts drucken ſoll, in die 115welche das Waſſer lleviret werden ſoll, vollkommen gleich 5 0 5daß die Lager⸗Zapfen oder der Mittel⸗Punct der Bewegung des groſſen. 1 10Balckens, nicht in deſſen Mitte ſich befaͤnde; So muͤßten dieſe kaumberüpſgedden Producta in eben der Verhoͤltnuͤß ſtehen, wie ſich reciproce die Hebelsgroſſen und des kleinen Kolbens gegeneinander verhalten. Weilen num aegFormul weiter nicht kan gebrauchet oder genutzet werden, indeme ſie verſchl 0%ande, auf welche man doch unumgaͤnglich hierbey mit ſehen muß gaͤntklich a wahſet; So wollen wir alſo eine andere und ztwar weit vollfommenere ausfindig 16 llſuchen, und dasjenige, was ich vorjetzo hiervon beygebracht ſchlechterdinge qeine Einleitung deſſen anſehen, was nun folget. oaEs iſt allhier nun unumgaͤnglich zu obſerviren, daß wir dermahlen dagwie der Valor oder Werth von alen und jeden Linien, die mir hier nur mi oelben bezeichnen, durchgaͤngig in ſolchen Zahlen oder Bruͤchen exprimiret y,weder Fuͤſſe oder Theile von Fuͤſſen anzeigen. it 0General-Forůmul§. 1326. Benennen wir nun alſo die Schwere des groſſen Kolbens. 1 6um die Maaße de⸗ ſen Diameter, oder den Diameter des groſſen Stiefels, mit D; Den 100 0dere dener dale erden Hebels Aem, me Die Schwere des gantzen Geſchlepps, we gechinen zu deter- dem kleinen Kolben verbunden, mit p; Den Diameter des kleinen Kolbens gean, und den Hebels⸗Arm des kleinen Kolbens, mit d; Deßgleichen, die Heheche das Waſſer ſoll ele viret werden, mit h; Die Schwere derjenigen fol 1le, welche das gleich am Schacht befindliche Druckwerck aufwarts treibe ch 5ſamt der Schwere des gantzen Zugehoͤrs, ſo mit dem Kolben dieſes Dracem miebunden, mit Q; Den auf dieſes Druckwerck zuſtimmenden Hebels“ Art ingDie Schwere der Gabel⸗-Stange, mit q; Den auf dieſe Gabel⸗Slangeß 7 0 1den Hebels⸗Arm, mit r; So duͤrffen wir alſofort nur wohl erwegen, N 5 l.den Quadrat⸗Inhalt von der Eircul⸗Flaͤche des groſſen Kolbens exprimir ger 10tipliciren wir nun ſolchen durch 2209. 15. nehmlich, durch die S wert) und hee

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Saͤule, deren Grund⸗Flaͤche einen Quadrat⸗Schuh groß iſt,(. 791.„ela,Product hernach abermahls wieder durch z., e 15 auf bie“ 50oder gebundene Gewalt der Krafft(5. 13 19.) zu ſehen; So bekommen

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