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Erſtes Capitel. Nachricht von Duünkirchen. 47
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ie eb an unſeren Kuͤſteg,; den Neu⸗ und Vollmonden, bis auf 2d Fuß hoch, und um Tafel VI.
die Kuda 100 19 1 9 5 ſo wuͤrde es ganze Landſchaften uͤberſchwemmen, wenn Fig. T.
se dallachen hore nicht aushielten. So iſt auch hiebey zu bemerken, daß vermittelſter do
halt alten Thore die ungeheure Laſt des Waſſers, welche ein einziges Thor aus⸗ auch der Druzten müß
5 Hype des Waſſers, deni ird De b die Durch ahrt der Schleuße 8 Fuß breit le 8 uhaltenre, und. N 5 Fuß über 990 Boden der Schleuße anwuͤchſe, 1 1 15 geheſmbetrüge allein das Gewicht des Waſſers 973, 440 Pfund, ohne noch mitzurechnen, werde.n wie viel die Kraft des Waſſers, durch die Bewegung der Wellen vermehret wird.Chor bemer e auch noch, daß dieſer Ueberſchlag allzeit derſelbe bleibt, man mache dieWird a0 geradlinicht oder bogenfoͤrmig; wie ich ſolches im folgenden Capitel erweiſen
39 W̃; breter bey e, g, m,(Taf. VI. Eig 1.) zuſchließt, und Gebrauch rur di 1 ande schu eit der 1* er kleinen Waſſerlei-ar bey! h oͤffnet, ſo ſteiget das Meerwaſſer, zur Zeit der Fluth, in der Kammer
hoch ſtz ſo hochbet, ſo
ill. Ab u man es nur 18 Fuß 4 Jol de dhe doe,
25 ſteigen laſſen will. er wen 8 ae des Waſſers, wel-digen lahr 75 8 1 00 die zuerſt benannten zwey Schutzbreter zuſe chen die Thore5 h dees g elfte zen Ge⸗ auszuhalten ha-wi gt auf ein jedes Thor EVG, ARB, aufs genaueſte die Helfte des ganzen Ge cDie des? aſſers, folglich ein Druck„welcher 486, 720 Pfund betraͤgt; 8 155 Gleich air ldig dee el leich breite Flaͤchen ſich gegen einander verhalten wie 5 od E Haile 75des Soaſſers; und ſonderlich in dieſem Falle das Quadrat von 185 beynabe die 1
duc aa rates don ac iſt. Weil nun das Waſſer in der Kammer einen gleichen Gegen
wider 95 die Thore FVG, AR B, thut, ſo iſts die Haͤlfte vom Druck des hohen Meersas Aeuff
uügel ARI i i it dem Druck,Aeuſſerſt Thorfluͤgel ARB, welches im Gleichgewichte mit
dance die Malte don 19 und es hebt ſich, weil ſie ſich entgegen ſtehen,ſuudden andern auf: woraus dann eine gleiche Theilung des ganzen 1 giga 115Allein zu wenn die Kammer leer geblieben waͤre, die erſten Thorfluͤgel A RB, die ganze Lo
K 1 Hi f ie K Waſſers machetedaß dagegen gehabt hatten. Hingegen, wenn man die Kammer voll Waſſers machete,
5 ˖ Meerwaſſer in gleicher Hoͤhe ſtuͤnde, ſo trugen di zweypegel.. e da a und die erſte haͤtten keinen Druck mehr auszuſte-e zu eri i de Leſer ſich ange woͤhne ein glei 5 1
elegen gs egen, damit der Leſer ſt 9 a 9 elung der Schleu-10 Chg et nicht koͤnnen vorbey laſſen, zu zeigen, wie man aus Verdoppelung
i 1 oͤnne; welches ich guch bald in noch helleresict een 9 0 zwepfachen Nutzen ziehen könne; welches ich auch!werde fen n
il ich i irti anzen Werke dieſer Methode folgene. in gegenwaͤrtigem ganzen Werke dieſer Metgo n„do wird wan fich ncht wider, wenn es zuweilen ſcheinet als ob ich geen ddan wum: denn es wird ſolches nicht, ohne einen gewiſſen Endzweck geſchehen, unha
den N immer beſſer einsehen, jemehr die Sachen, weiche ich ab-dle utzen davon immer E 0 inale c. Leſer geläufiger werden. Und ebenfalls, um ihn dazu vorzubereiten, trage ich
i Samenkoͤrner anzuſehen,liche in der den nur obenhin vor; aber man hat ſelbige als Samenein der Folge cuß9ehen und ihr Wachsthum zeigen werden.
;; jebe⸗-Pruͤfung des Ge-Heek, ˖ dem jetzo beſchriebe⸗Pruͤfuns
hen ert., Anlange Theil der Schleuße, ſo iſt ſolcher d brauchs, zu dem. len bennahr ahnden 8 ſg i ebenfalls ein Paar e e Were, nb e odeJwiſchs. 1.) nach der Lande eh! in Paar dergleichen nach der Seite des“„ erbenSue behden, 5 Ii ein 1 25 das ſich auf einem Zapfen, am Fuß 01 Bine an, 916Hhellders drehet; nnd dieſer theilet die Breite dieſes Tores beynahe in See chiffahrk auf ei10 man n jeder 15 des Thores machet man ein Thuͤrlein mit einem Schutzbrete,
er
1 nem Fluße oder
d ald auf⸗ bald niederlaͤßt, und wovon ich weiter unten ausfuͤhrlicher 9e ndah feiere darvon f zer ſage ich nur, daß dieſes Thor, wann es nebſt den andern offen ſteht 0 ſich 8nem Alböſt nach der Richtung des Zuges des Waſſers ſtellt, von welchem es nur 2 15 aube eule1 608 ir nach feiner dänge, geſtoßen wird, und zu beyden Seiten große Heffnun⸗ren; oder auch
10 0 5 das Meer niedrig iſt, die Einfahrt eineschr ſchnenbodurch das Waſſer des Canals oder des Flußes, wann f eena, und ſolchergeſtalt die Einfahrt von der Rehde an bis zur Schleuße g 15 ö
len Wenn man nicht dieſen End weck dabey haͤtte, und es ſollte dieſer Theil der Schleuſ-fenden n Abzuge des Weg in Lande digen, oder auch, daß man 5 9 5 95dur eincgall unter Waſſer ſetzen konnte, ſo koͤnnte man das Thor Qs Bverlaſſen,
wofern de nach der Seite des Meeres anlegen, bey J H aber ein einziges Schutzbret ſetzen,te Man dieſer S N 4
breit waͤ l koͤnn-Schleußen⸗Gang nur bis 1 Fuß breit waͤre; und dieſes SchutzbretkWenn vermittelſt eines Fret⸗ Rades,(aufs Rades) oder eines Kammrades 118 8Gal ln unden dieſer Schleußen⸗Gang ꝛ0, 30, 40 und mehr Fuß breit 1 1 5tlich kommen koͤnnte; alsdann muͤßte er durch etliche Pfeiler unterſchie achei e 7 2 a