Fünftes Copitel. Von Vollkommenheit der Schleußen. 9
i Tafel VII.bu etfernen ſtr i s doch nicht geſchehen kann, ohne daß eben dieſe Kraft, Tafe 1 55ſan dr! e zwey Heese mit gleicher Staͤrke druckt, ihre.ammenfügung noch mehr preſſe. Dieſes will ich jetzo erlaͤutern. 8
infache Linien al igen, is, daß es4631 8 ie Thorfluͤgel durch zwey einfache Linien anzuzeigen, Beweis 0chan 0 fe Bieren and gel 5 ebe den che ä 100 cherſcher n len die Fi bug und behd den Gru f flügel ſich nur un-5 mas t ge ele ande ue der ſcragen 9. dee 5 5 5 1 ſc lieſ-N ö. in. Alsdann hat die durch mi ausgedrückte Kraft, welche dieſe 1bet, mit der Action der Kraft rb nichts gemein, weil ſie einander ni gegechen nur geſhieht 15 daß, wenn die Stäͤtzungspuncte nur im geringſten ſehr kleiaun Regeſett naͤmlich, daß die Kraft rb 1 10 Aga d. 505 5 5 Ständerum vor i durchlaufen,) daß, ſage ich, 159 00 i10 Freun 9 5 ſedoch 5 0 0 wrden a be 4 1len Winkel eb machen; alsdann werden die fte mg, ig,.geoß in Hor uͤberlegen iſt, welches ge chehen wird, hct 4, Sich beaPuncte Anſehung N iſt, ſo werden die Stuͤtzungs⸗ Pu habe, und ne FlͤͤgelU zu en reben, wie ich ſolches bereits geſaget habe, und die ugelmieden ſi. 5 ihrer aͤuſſerſten Kante gegen einander gcgen; Cher fwütet Starke, zu der die Kraft KB faͤhig iſt, ohne daß deßhalber die 96 8
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ö f il dieſes nicht anders geſchehen kann, alsdann de S aſſer feſter vermacht waͤren, weil dleſes nich
1 eiten der Thorſtaͤnder, wo ſie ſich ſtaͤmmen, aufs vollkommenſte an einau-II.N igen i i beym Bau der Tafel VII.Sc 164. Aus allem obigen iſt der Schluß zu ziehen, daß man 15 15le en den Winkel des Vorſprungs nicht zu ſtumpf machen darf, ſo daß dieſer;t
0 7„ 2 1damit nicht uͤble F raus entſtehen. Weil aber auch die Thorffuͤge 0zwi delt wan diefe ani me das rechte Mittel zu halten wiſſen⸗ namlich Winkel, welchen deun en der groͤßt 8 5 it N des Fluͤgels, welche mit dem Winkel AVC zutrifft, Unterſchwellen 11510 der kleinſten 45 Alete gar keinen Winkel machet. Weil man aber 1 5 dem Anand a5Wit la remo nicht bis zum letztern gelanget, ohne daß man 900 0 19015 ae k ebat, 115 0 wach arithmetiſcher Progreſſion, vom größten VA Can, der 4
8 1 135 Grad oder 4Tee n k„ 2 koͤ iſt d 6 t iſch 7
von zwey rechtenö inkel BAD zuſammen⸗ Winkeln. 5. zur Breite der Fluͤgel das, welches mit dem Win*8 bi en Hoa
ß die mittlere Proportional⸗ Laͤnge zwiſchen den beyden extremis iſt,
Vurtheſ 50 des Maaßes des groͤßten Winkels der rundflaͤche, und welches dieſen
daß es bey andern Theilen die ſchicklichſten Modificationen geben wird,der Folaler nicht
zum Nachtheile des andern groͤßer werden wird. Dieſes wird man in9 ſelbſt beurtheilen. 5 5
d Aae alſo, es ſey in der 5. Fig. der Winkel BA die Haͤlfte von VAD, ſoug B
Benn man Az bis zur Peripherie des halben Cirkels verlaͤngert, die Verlaͤnge-
˖ ˖ 2 s iſt: denn derö Feel Ableich ſeyn der Senne EC, welche eine Seite des Achtecks iſt
i ‚ ˖ kelichten5 inkel; die aͤuſſere Winkel EB des gleichſchenke
e e e e u de aa furlN Augen rechten Winkel machen: folglich muß der 1 5 11 7 en e 9er Wingels BE i rechter Winkel ſeyn: woraus 10 aan Ede e P50 ber une an der Peripherie ſteht; und weil 5car, nan der andern Seite beym Puncte k iſt, ſo ſieht man, daß alle auch de fnwirkend ach ihrer Lage und Laͤnge determiniret ſind, und daß folglich 105 dar Wa 5 5und in A Kraͤfte, in Bzeziehung des abſoluten oder reſpectiven Druckes des Waſſe 798 uſehung des Stuͤtzungspuncts, geſchaͤtzet werden können.der 1 65
a i iltni DB Methode, eine Glei-
dic, das Wicht iſt zuvoͤrderſt, die Verhaͤltniß des Vorſprungs Lehn
nenn derſchwelle zur Ge bee Schlee en finden. Man erinnere ſich, daß 5 8h
ſe hend einen der Winkel, wie VA), eines Triangels, wie A WD, in zwey glei dercn dale
Pee theler, o daß die theilende Linie AB die entgegenſtehende Seite 50 1 Bene 1„Sele Proportional mit den andern Seiten theilet, das heißt, A D, AV: e en.
weyten Theils, Fweyte Ausgabe. C 5 N
Der vollkommenſte a