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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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Siebentes Capitel. Von dem Grunde der Schleußen. 5 1balkaſchede, daß er ſich nicht breiter als der Schleußenboden erſtrecket. Dieſe 0 N

wengi allerwegen, wo ſie in die e d e a diedoeſdum anander befe iget. Wiederum werden die Thor 1 9900Wale end Sctbelen, und andere zu den Staͤmmthoren nöthige Stücke, gehörig c

inem Erklaͤrung der Zim-ehe Alles noch berſdandi zu machen ſage ich: Der Vorſprung bat ellen derer eeeSheet n etlicher Butter„ und beſteht aus der aupte zu dem rer, a580 5 den iſp ingenden Schwellen ac, be: woran ſich das unteren dre kämmhoregduſpehorſlägel ſützet dem Gebelſphe ee, wodurch die Haupt⸗ Schwelle 955 1 hoͤren.185 banden Schwellen berbunden wird, welches auch die 9 1 7 5 9lu t“ deren man mehr oder weniger machet, nach der

un, Die 8 e welchem unten dar-

unter dle Haupt⸗ f m Haupt⸗ Querbalken, 15

an den(Schleuße breit; s um deßwillen, den dieſer

Un ane fit agen In dieſes Stuͤck werden gemeiniglich die Zapfen-fen eingesetzt s5 0 it Mauerwerke Anlegung des zwey-

aue 48. 5 5 Roſte werden ebenfalls mit cſprin⸗ ten und des oberſten

gacſtl, geac ede zwiſchen dieſem fe e e und den vorſprin gezehleen Bede

0 ch S die auch die Raume zwi ˖ ſchuͤttet man uͤber der Schleuße, wel-

den g, Schwellen: und nachdem man alles wohl verglichen hat, ſo leget cher ein wenig ab-

een Umſang dez Schleußenbodens eine Schicht Mörtel aus. Hernach leg

bana Suede

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ieh äͤngig gemachetf ie wiederum drey Zoll dick ſind, haͤngig Sahibn Bohlen an, die wiederum„wird, de ddle der Saarhalken nrgenach eder weſchel Boden von 0 e e ee fendes der erste 8 5 ie Sei ie lau rnk wir 0 ſteiſt. Sodann leget man die Seitenmauern un 9 i

1 an ſeinem Orte zeigen werden. 1885 5 diedur gieber dieſen. t man noch einen andern von Bohlen, die

15 hte r genannt wird, 11 ineund deem das Mittel 1 5 Bohle auf die Fuge zweyer darunter liegen eic 1 91teerden in die Querbalken eingenagelt. Dieſe oberſte Bekleidung reic 0 55 00 b n einer aaſſerſten Flaͤche der e bis aa 1orden e kauerwerk hinein, damit ſie verneuet werden koͤnne, wa desener, Hier hinein dam idung uͤber die beyden äuſſerſten Enden den ekleidung uͤber die bey 5 f

it einerwer wegführe. Auch d. ſelder zwiſchen den ee 3wok fh e ee* beleget, immaßen beiſhen m ber Bele-0 dez Wrede Kanten anbringt, damit die Bekleidung5 Woſtchung

win der Kammer y, und mit der Oberfläche der Dhorſchwelen, zu ei-i dan gean base

gebracht werde. 8 i1; g i bſchuͤßigkeit, damitt dem um deßwillen eine kleine Atel it un ein i pez dere haben ſie zu groß gemacht. ö8 aud wie ni 8 chünkt, 5 95 ihr auf jeden Fuß drey Linien, 0 derFele gaghell der ganzen Lange giebt; d. i. wenn der bieAn der(in ihn um ei aͤßig, und na 5. NWe. 1 Ochleuße 5 dun 8 hinflteſſende Waſſer deſto leichter ablaufen

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Wosge40. 9 8 55 2. 8 zuerbalkens Nothige Sorgfalt,uf da Aus diesen 5 die oberſte Flaͤche des Quer e ee

0 ſeiſte Flache des an der. dſchwele anliegenden Querbalkens, wo der gebohlte pfahle ae

8 0 5 afang nimmt, er um eben ſo viel Zolle als die de 80e der pöngen Höhe 175

uh Gruenbodens beträgt Dieſes iſt wohl in Acht zu nehmen, um die He 17055

ſ hc drundpfäht che d. Dies 6 ſten Querbalken tragen ſollen, les

i fahle 1 und die aͤuſſerſten Qu ö a

dach e. 1 5 Querbalken ſo 0 0 1 8

een in derſentgen Ane liegen, welche die Abſchbgigket de

ten Cheils„Dritte Ausgabe. B 8 Mal