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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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gentlichen Beſchaf⸗ Mi i ˖ Se 1Mitte einen beweglichen Staͤnder L., wodurch fänf Bandſtücke oder Baͤn big

8 Waſſer⸗Baukunſt. Erſtes Buch.

Tafel XIV. 271. Nachdem das Mauerwerk bis zur gehörigen Hohe aufgefahrt ist 0 0

Umſtandliche Be, man ſo viele Reihen Laͤngebalken G, als man ihrer in dem Grundriſſe ſieht; woble de 95 An; erſte Roſt entſteht, welcher ſich ſonderlich unter den Snehmanein eh Alle 0eben dieſe S chleutez 1 mit dem zweyten Roſte von Querbalken I ſo eingeſchnitten/ daßworuͤber der 208 oberſte Flache. dieſer letztern unter dem Schleußenboden um drey Joll niedriger 00 öArt. nachzuſehen iſt. die oberſte Flache der Haupt⸗Querbalken, damit ſie mit dem erſten gebohlten Bod

gleicher Höhe in legen kommen, deſſen Enden in hierzu gemachte Kulnnen 0 6Seiten beſagter Querbalken angenagelt werden, wie ſolches auf dem Grundriſſe 01 0 85 111 8 5 120 wird,) zu ſehen iſt. Es ae N5„daß man vorher die Felder des Roſts mit Mauerwer allen muß/nicht das mindeſte leer bleibe. f Mauerwerk ausfallen muß,Wann dieſer Boden fertig iſt, ſo ſieht man in dem hei f 1 410f g i ö erſten Theile des in der gvorgeſtellten Grundriſſes den dritten Roſt, beſtehend 08 ben Dabu K; 10%mit ihren Enden nur zwey Fuß breit unter die Seitenmauern gehen, ſowohl aaHaupt⸗ Querbalken, welche den vorſpringenden Thoren zu Schwellen und 100%e e 0 d dienen; welche Haupt⸗ Querbalken 00, gemeine Querbalken eingelaſſen ſind, wie man es(auf ig.) bey L aufdeutlichſte ſieht. 5 5(auf der 3 Fig.) bey

Der andere Theil dieſer 4 Figur zeiget den Grundriß der wie nlaus der Luft herab ſehen wuͤrde; folglich den Boden 1 Schlenbe a d die gage g5 Drehthores/ wenn es verſchloſſen iſt, ſo wie es auf der 2 Figur vorget alt widAnmerkung uͤber den 272. Bey Legung des Grund 85 5 7 5 der Nerſten Roſt imrun⸗ Nat allezeit a es derer vorhin beſchriebenen Schleußen war de,este del FaenſteRoſt allezeit aus Querbalken, und der zweyte aus Laͤngebalken alen

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de dieſer Schleuße,

und über die Ver dieſer hingegen beſteht der erſte Roſt aus Laͤngebalken, und der zweyte aus ohen1 geboh

laͤngerung ihres Bo⸗Es iſt ſolches um deßwillen geſchehen, weil man gemeynet! 0 Ndens. deen tuͤchtiger zum Widerſtande wider das Quellwaſſer zu ache en 0ſchen zwey Reihen Querbalken einpreſſete, als wenn man die Bohlen nur fis a5

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Laͤngebalken hin legete; weil es ſehr ſchwer iſt, ſie dermaſſen ichtenirg, 1115. 5 enau richten/ Heegdaugendwo einge Oeffnung gaben, anstatt daß, wenn a gal ee af 00ech le 1 2 er 0 0 viel 150 iſt. Weil dieſe Methode nachherd 0 fe 00,Maͤnnern erwaͤhlt f ai daß ſoVorzug verdiene. 9 55 en iſt, ſo bin ich geneigt zu glauben, d 00erde

Damit das Aeuſſerſte der Schleuße e, wider die ſe ˖

ö„am Meere, wider e GeerFalles des Waſſers welchen das Drehthor verursachen 51 5 Tae feschwahret würde, ſo hatte man das Project gemacht, 9 Fuß weiter hinaus eieReihe Spundpfaͤhle einzuſchlagen, welcher Verſchlag owohl im Grundri ageProfil mit ab bezeichnet iſt, damit der wirkliche Schleußenboden ſo weit 0 0wuͤrde. Und weil das Waſſer an dieſem Orte zwiſchen zweyen hoͤlzernen Hageſchloſſen war, von welcher man in der erſten Figur ein Stuck ſieht, ſo ſollte maul10 Fuß uͤber den beſagten Schleußenboden weiter hinaus gefuͤhret ſberden, alfdaß uͤber eine dicke Schicht Thon⸗Erde od, Querbalken gelegt und Bohlen da gegenagelt woͤrden; vornen vor aber ſollte, wie gewohnlich, ein Vorboden vol hel iwerke gemacht werden. Alle dergleichen Vorſichtigkeiten ſilid bey ſolchen ehe,

noͤthig, und koͤnnen nicht gnugſam angeprieſen werden. 10Fig. 2. 273. Damm ich einen richti abr Se

a 5 1 gen Begriff von dem Drehthore dieser Syte ihErklärung der eis be ſo ſtelle man ſich eine Juſammenfügung von Zimmerwerke bor, Dieſes 15 0

fenheit des Dreh⸗ ˖

welche mit Bolzen und anderen zur Feſtigkei derli B agen bare

b f 3 Feſtigkeit erforderli enbeſchlaͤgen aflſind. Die Vandſtͤcken werden mit dauer Stülben and Ciſcbeb enen ehwie ſolches anderwaͤrts umſtaͤndlicher gezeiget werden wird. Hier ſage ich nur/ zaden fzuſammen in einem Rahmen ſteht, in deſſen zweyen auſſerſten Ständern dis 15Bandſtuͤcke eingefüget ſind; und daß das ganze Werk, innerlich, wo das W. egehalten wird, mit Bohlen bekleidet iſt. Unterwaͤrts bringt man zwey Thür e9 e Sia zugemacht werden; und dieſe Schub fadö en 5 angen N N„ Mi 5 1

Winden angehaͤngt. Het eis auf dent beſen Bic

thors.

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