. Von dem Grunde der Schleußen. 17legen, ſunperden
, welches die Jchwelen N, und in die Rippe: um ein Leiſtenſtuͤck n darein zu Tafel XXIII.0 8 d f i ZJappe 2: nſtack n zu Tafel X&.wid um die Verbindung dieſer zwey Zimmerſtuͤcke machet; gleichwie auch bey mfen i erer bereits ch wel O mit dem Haupt⸗ Querbalken D zu verbinden, und dieſeszue verpichet dieſelbesten wichtigen Urſachen. Dieſerwegen kalfatert man die Krin-
en ihnen andringen g. 1 5 ſowohl als die Leiſtenſtuͤcken, damit nicht das Waſſer
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wißt 190 0 Nu 15 den Grund einer Schleuße eingelaſſenen Grundpfähle, wie Anmerkung uber denwunde die Spundpfahſ(bend das unerſte Waſſer unter den Schleußenboden tritt, ſo 5 a g e dennicht ern, daß man Ae eben dieſelbe Wirkung thun. Solchenfalls muß man ſich billig Galchlag 0 91 99Anſgn vermeiden 0 dem dieſe Entdeckung gemacht worden„dennoch dieſes Uebel die Grundpfaͤhleuser ge der Flagel, d e, und ſie noch immer ſowohl unter den Schwellen, als am noch die Spund-kiten Such. das Mauerwerk hat gehen laſſen: denn, was dle an den dfable durch das
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wind der alte Gebran leußenbodens anlangt, wider dieſe habe ich nichts zu erinnern, dean erde gunder
jo. m Schleußenbo-der Woiellſcht h im Bauen nothwendig, und keineswegs ſchaͤdlich iſt. Man Sen gehen zu laſſen.
der Damopfahle bie man ſehe ſich hierzu um deßpwillen genoͤthiget, damit das Oberſteer pte Endzweif d dhe des erſten Bodens gehe. Ich antworte hierauf: Wennworan 1 unter das er Spundpfahle iſt, zu hindern, daß das zuruͤck gehaltenefahle ſie befeſtiget 95 Mauerwerk trete, ſo konnte man ſich begnuͤgen, die Balken,und 1„Mauerme en„ uͤber den Grund einzulegen: alsdann waͤren die Spund-elch Waser könnte wohl eingelaſſen, ob ſie gleich nicht durch ſelbiges giengen,Nernager chichten Backſte nicht mehr bis dahin dringen, wenn uͤber den Spundpfaͤhlende 5 werden. Akelne in gutem Moͤrtel von Cement oder hollandiſcher Terraſſe auf-nichtz tcbaſtindige d unterwerfe uͤbrigens dieſe Anmerkung, wie billig, dem Urtheilegeandert onder und dieſerhalber habe ich in dem Profil auf dieſer XXIII Tafelf 00 0 ern mich nach dem eingefuͤhrten Gebrauch gerichtet.en Erg. Ich 5 f fwendung, ge dieher ſchon etliche mal von den Drehthoren, als einer ſehr nuͤtz- Tafel XXIV.de. Hafens det, um eine große Menge Waſſers, zu Reinigung und Vertie-die derglach auf einmal laufen zu laſſen. Weil aber, was ich hiervon geſaget,elner 05 will ſch Thore nicht kennen, nur einen dunckeln Begriff hat beybringen Orehthore, derglei-andern Schlee d der Gelegenheit bedienen, und die Anlegung des Grundes zu Mandi dgund deren oben war beſchreiben, dergleichen für die Muͤndung des Canals von Bour⸗ Na eich ſchon ober am die Einfahrt des Hafens von Duͤnkirchen tiefer zu machen, angegeben war, denDi im 64 Art. Erwaͤhnung gethan habe. i Hafen von Duͤnkir-Wengen, lv f
5 Nu chen zu reinigen.
ia ein born Beete oral enthalt die Riſſe dieſer Schleuße. Sie hat, gleich den
10 der Niaſdringendez Fand Fuß; und ihre Seitenmauern haben elne gnugſame Laͤnge,ielwerke 9 e dwiſchen 9 0 55 nach der Seite des Meeres, eins nach der Landſeite, und9 die Legnn jedem erden ein Drehthor, in der Weite zweyer vorſpringender Schwel-en, damm des Grt elagten, angebracht werden konnten. Weil mein Hauptwerklich durch indes iſt, ſo will ich hiermit den Anfang der Beſchreibung ma-
0 U 8 mmer mehrere Beyſpiele ſtets neuen Unterricht gebe.40 ne 1 2 5.
bah Grunde den Aal ein Profil nach dem Durchſchnitte der Linie AB des Grund-alken mit u leg 1 rer Seitenmauer. Man erſteht aus dieſer Figur„ daß man,und Enden deen dalg N bal die Grundpfaͤhle E einrammen muß, auf welchen die Quer-ind des Di 1e Schleugenſagten s Neihen Spundpfählen Frühen ſolen, namlich an75 welche thors; übodens, und unter den Schwellen der vorſpringenden ThoreVite zn zu merken, daß dieſe drey letzteren die Haupt⸗ Querbalken 1egen dren Fu für die Schwellen beſagter Thore dienen; die beyden aͤuſ-„Dicke deskduͤber dem Grunde, und der in der Mitte„vier Fuß dreydie leite der keußenkam„ auerwerks, wie auch die Erhoͤhung von 1 1 10 fuͤr dieSchlenßen, S leuße ner heraus komme. Aus dieſer Urſache uͤbertrifft ihre LaͤngeEirkel dabauern ein 15 um ſo viel, als noͤthig iſt, damit ſie mit ihren Enden inlege bfeiler e Oerter der alſen werden koͤnnen. In dem Grundriſſe zeigen kleine pun-wird, ſdeingeſchlager Grundpfäͤhle, welche unter den Seitenmauern und ihrenWeite Jlches erforden werden ſollen, wenn der schlechte Boden, wo der Grund ge-es Grundri Die zweyte Figur iſt ein Profil nach dem DurchſchnitteGrundriſſes. Die darinnen vorgeſtellten Grundpfaͤhle ſind in glei-eſäget, um das Mauerwerk darauf zu ſetzen, ſie aber
Beſchreibung einer
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nich die mir ddarein etlaffede abgzwe Nyten Thei eil j8 s, Dritte Ausgabe. N 271. Nachdem
Schleuße mit einem