8 e 5 daßu aden aͤuſſerſten Sei⸗ Ma i j en, Fei i Steine daz 5n del Sed werden. Man muß ſich wohl in Acht nehmen, keine weichen Steine dazn e dgmauern zu nehmenſind. Beyſpiele, da 5 5 5ein Steinbruch den Wellen mit ſolcher Gewalt wider die Mauern geworfen werden, daß 0anderen vorgezogen Flaͤche derſelben aushoͤhlen, und mit der Zeit die Mauern ſelber derwöſten Lendeman ſie nicht oft ausbeſſerte. In dieſes Uebel iſt man beym Bau n Bal
worden.
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A ſaſſenie Weiſe, die erſte der 0 f 0 i 8 werk ei 0 s
Schicht der Beklei der Schleuße zu ſetzen, damit derſelbe in das Mauerwerk einge fürdung der Schleuſ-ſenmauern, in An⸗ 9 0ſehung des Schleuſ, dung beſteht, ſinken, und auch das Uebrige wandelbar werde.fenbodens, zu legen. hen, daß es allezeit übel gethan iſt, Holzwerk in Mauern einzuſtopfen
Mauern Steine von Nanville bey Caen genommen, welche bey
von Ranville zu erkieſen, weil die Mauern ſo oft ausgebeſſert werden mi
der Stein zerfrohr, ob er gleich ſonſt ſehr gut zu ſeyn ſchien. ie wahr
und es wird daraus die Gultigkeit dieſer Anmerkung klar.
122 Weaſer⸗Baukunſt. Erſtes Buch. 10
5 9 055 iſt; und gleichwohl iſt ſolches vermöͤgend, die beſagte Krümmul.urſachen.. 5
333. Die Schleußenmauern muͤͤſſen ringsherum mit Quaderſtei
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inſonderheit bey Schleußen, welehe am Meere ſtehen, und an Küſten,kleine Kieſelſteine(Galet) auswirft, wie an der Ober⸗Normandie,
wo i 9ſie dierden
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Havre de Grace und zu Dieppe verfallen. Man hat allda zu den item nichweitelnder Steile Na
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ſind, als ſie es zu ſolchen Werken ſeyn ſollten, da man ſich doch d woder von LaHogue haͤtte bedienen koͤnnen, welche ungleich beſſer ſind. an 65viel cheurer; aber, wenn man vorher bedacht haͤtte, wie wenig rathſae f 0
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i i i i f e Wman die letzteren zur Erſparntß vorgezogen haben. Ein gleiches Bepſpiel gener Schleuße im Canal in der Picardie geſehen. Herr de Vic nahme eine al 0es ihm auszureden ſuchte, zur aͤuſſerſten Bekleidung der Mauern, Sn der gh
benachbarten Bruche, anſtatt derer von St. Gobin, welche die beſten. es Nel
ſind, und deren man ſich zu allen andern Schleußen bedienet hatte abſolches ſchon im erſten Winter gar ſehr: denn es fiel die ganze Velen
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wie wichtig es iſt, keine Steine, die nicht ſchon durch die Erfahrung Wzu anzuwenden, immaßen mancher Stein, der in der Luft gut iſt/ unnig taugen kann. i 5
334. Man pfieget die erſte Schicht der Schleußenmauern auf den
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Dieſer Gebrauch findet meinen Beyfall keineswegs; und es ſteht raus
wenn der gebohlte Boden mit der Zeit verfaulet die Quaderſteine, won an mDenn mae fipfen/ woffen
ell a,leichtlich andere Stuͤcken, wann die erſten eingehen, an ihre Statt 1 0%weiß ich wohl, daß weil dieſes Stack des Schleußenbodens der Luft 96 endiſt, ſelbiges viel laͤnger als das Uebrige dauern wird; aber, wenn e 2 obengleich nach langer Zeit, verneuet werden muß, wie ſoll man es anfange oon deauch der Schleußenboden ſelbſt, wann er einer Ausbeſſerung bedarſe;, wieder Mauer ſteckenden Stucke geſchieden werden? Man erkennet hieran, zu miſt, den oberſten Boden von dem beſten Eichen⸗Holze, das zu finden ij/ 16 0
Da die geſchickteſten Maͤnner den oberſten Schleußenboden oh ö
unter die Mauern verlaͤngert haben: ſo weiß ich kaum ob ich es 1. e 1 man 150 Wihn gerade nur bis an die Schleußenmauern gehen zu laſſen„ f Unfüglich 19% 5Bekleidung dieſes Bodens thut, ob ich gleich in der That keine 1 verlange 0ſehe; aber noch weniger ſehe ich eine Nothwendigkeit, ihn ſo we dicht zum n, dgenommen, damit die erſte Schicht auf eine gleiche lache„ und ghet weng 15 N
die Querbalken und auf das dazwiſchen befindliche Mauerwerk 9 1 zweherg fvielleicht aus Beſorgniß, es möchte der Unterſchied der Dichte dies auer du ehauch einen Unterſchied machen, wann ſie ſich, nachdem die Last 17 De e 9kommen, ſetzen ſollten, wodurch auch die Oberflaͤche leiden 80 beuße zu eig 1 0 1grund iſt um deßwillen ſehr ſcheinbar, da beym Bau der alten S ſeuß ena 0 0Hr. de Vauban, unter der erſten Schicht der Bekleidung der Sch deren PuntZug eichener Bohlen, 9 Zoll dick, und 16 Zoll breit anlegen ließ Siewoh 9 00unter der ſenkrechten Linie der äuſſerſten Flache der Mauer lag. ſo hilft, 0 hac fzur Tüchtigkeit des Baues, ſo lange er neu iſt, uͤberaus gut iſt lt der Zet. de 0 iedem Uebel, wovon ich rede, nicht ab; vielmehr kann es ſelbigec g uer lieg 10 0machen, weil, je mehr Holzwerk unter den Quaderſteinen. der 5 Hefe, lenſich das Uebel ſpühren laſſen kann; daher man nur im äuſſer ader 0 Ndabey anwenden ſollte. Und aus dieſer Urſache ſind die aus 73 10 ignet aa. s
Schleußenböden den hoͤlzernen auf alle Weiſe vorzuziehen. Dieſes lass