5 aal Labitel. Von dem Bau der Schleußenmauern. 13ahr gu met
ö 6 i ie Querbalken einegeber alem Er am beſten, man ſetzete auf die Qibe n dare nchen mee, glace Dicke 0 bis 10 Zoll, ſo 10 60 10h100 0 0% and wenigſtens mit einer 1 von ih e ge But he ebenen Ste, lache amit ſie mit denen nach ihrer Le die MauerAn dag leren,. Die ö Steine maſſen eben e geleget werden 0 12 1be caclgen haben. Hierauf ſetzet man 105 erſte Schicht 1 5 5g h gan 6 Zoll weit auf der einernen Flaͤche eingezogen:„vorau10 dcn. Bſerſter Nuund bah 900„ und fein bearbeitet 105 0 4 5 8 15 5und iu en aufs beſte schließe. Es waͤre auch gut, man braͤcht 2ehen die been/ eine. 5955 901 breit, in deren unterſte der gebohlte 1Acute gate die dogeladang dieſs Bodens einpaßete und die Figen meien 3. üsgeſtrichen werden, damit nicht das Waſſer dazwiſchen ein ringe
Un N ö 1 5 Dimenſio-he Aden nun, was die Wahl der Steine anlanget, das ge 3 10i haut, n man idbeh unterschiedene Modelle von Steinen hauen, eins fer in ne in den Bekleidun-0 a ülnge durch die Mauer zu liegen kommen 8 b 1 ol, gen e1 ragen; das andere fuͤr die, deren lange Seite herau l, mau0 05 20 big 8 8 1 ee ttungen bekommen 12 15 bis bekommen.
0 machet: beyderley Gattung umeNenn be wan wech ein Ke 15 i 1 9 95910 15 05aberausgeſczet. Man bemerke, da ieſe letzter e0 Hub abſehen wann man zwey mit der langen 5 e10 9 1 darauf ſehen, daß man zu den W 1en en der kommen 8 zu del 55 und ausſpringenden Ecken, 1d nehme, inſonderheit an den Pfoſten, und wo die Thorflüge 8
Ein Schi 15 d die dünneren immeru Deuchlle Sen Schi 0 uſt geleget werden, und die danneren immedann ſheg Stane acer wee 5 daß ſie ſo geleget werden konnen, wie ſieen ſind: denn l ſi ſich leichtlich unter der Laſt, die ſie zu5 en e e 1 5 Linien vom Zoll breit gemacht wer-aſſen n L 5ace ie am Huuſerlten Fugen mäͤͤſſen
4 7** Li„kertheile, wo die Steine etwas ſchmaͤler ſind, 4 bis 5 Linien
ſdurch man in den Schleußenmauern kleine Waſſerleitungen oder e, e9 nltlech man das Waſſer, ohne die Thore, oder auch nur die darinnen be⸗ 155 Alzügen,alten zu öffnen, von einer Seite der Schleuße zur andern laufen laſſenumgenan die allgrel/
wann dergleichen inchen dau groͤßte Sorgfalt tragen, das Mauerwerk da herum ſo feſt als den Schleußenmaus
5„ i„ ⸗ cht wer-N e amit ni hi reiſſende Waſſer die Mauer ſchad⸗ ern angebra0 fan aug chene e e den ſibſt 99100 5 5 7 15 zu beobachten10 a ja n ißiger ͤ der Schleußenboden ſe geme10 an de in en defſchen Flche legen. Er dürfen weder ae Eingange 1 5100 0 bünltduh asse, in der Mitte, wo die Schutzbreter ſind, Schwelen 8di. aſſer nirgendwo anſtoße. ö nc n ler 9„ cee.10ůõů dehmadeſte hic nde,, ekleidung derſelben nur von den haͤrte-4% er eee di man ain e und gelbige ſowohl am 510 af er dach ſegoſſenen Klammern zu befestigen. Auch maſſen die Eckena0
b ſonder l t werden,N aſſer ke, te von der Schleußenkammer abſondert, rund gemach f50 Nag 0 kene Scharfe finde. 1 es ſeine Gewalt ausͤͤben koͤnnte.
17 ech, langt di 17 in Quaderſteine
ic don und iat die Fu en 8 n, dieſe mͤſſen ganz in Quaderſtein0 1 ge cen derſdben c ue ats nech we 1 4 10 1 rde. iſſen feine hs en Staͤnder darein g10 und habe iſt, e aan aden die erſten wandelbar gewor-5 uh 837. che man ſie nicht weiter als die Schutzbreter dick ſind. N%, d um achdem di i. ˖ beitet Wie die Quaderſfei-, dc ehe en poem die Stein ach dem Winkelmaaße gearbeftet Wie die Quat flei10 dach Nich die Schleuzenmhgl e de auffͤͤhret, und ihnen 08 5 Seiten-i Glas dagen 12 hlebt: ſo giebt man ihnen an den horizontal liegenden und senkrecht
145 dieh an um 2 bis 5
0 is Joll für voll, nach dem Winkelmaaß, und verjuͤnget ſie h V and.90 ee 50 haben. dis 3 Linke„ damit die Steine, wann man ſie leget, ein 1bien Theiſerſt leget man den Stein trocken, ohne Moͤrtel, um zu ſeh 10
8 eils, Vierte Ausgabe.„
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