4s Kanz1 1 abitel. Vom Bau der Kayen neben den Schleußen. 25doe bee agen dritten Leiſten⸗Balken in die Mitte, welcher ebenfalls mit einem0 ih, der bee wis. N 1 8a te een d„ f 50 10 a0 daft weit hinter der Kay, parallel mit ihr, liegenden Balken D, ſo1 1 Döſande ane nach der Hoͤhe der Kay; und iſts am beſten, wenn dieſe Höhe
0% 0„ ohnde MD e i fc t bers bhngecg, E des unterſten Leiſten⸗Balkens, von dem zu hinterſt liegenden0 0 an fl, fe aht wie 3 zu 4 verhaͤlt, das iſt, wenn die Hoͤhe G V der Kay 24fal zn ag tökänge daß der beſagte Abſtand AD, 32 Fuß betragen. Hieraus ergiebt9 M mann en er Ankerhoͤtzer C, Q; und dieſe verlaͤngert man zuweilen, ſo daß
e eee nam chen mit der Kay parallel laufenden Balken uͤber den erſten hinaus0 aa he dec die Kay hoher iſt als ich hier angenommen habe, damit nicht
0 0 nahe Kah macherſten Leiſten⸗Balkens einen allzu ſpitzigen Winkel mit der Vor-
00% gehe hiecbon 6 en, welches der Tuͤchtigkeit des Baues nachtheilig ſeyn wuͤrde.
do die 0 Beſchreibung der Schleuße im Canal von Mardyck ein Bey-
5 des. 0 nkerhöͤlzer der hoͤlzernen Kayen beſagtermaßen verlaͤngert waren.00 he ga der Verſtaͤrkungs⸗Pfahl K zwiſchen den beyden Ankerhoͤlzern ODimenſtonen der1 Iban faken e hat, ſo daß beyde mit einem einzigen langen Nagel, oder Bol-⸗Bauſtücke, welche0 0 lehnt, dige Pfahtwerden koͤnnen: ſo halten es dennoch einige Ingenieurs fuͤr e ges anchet0 wulle aun helfen Ale den zu hinterſt laͤngſt der Kay, parallel mit ihr, liegenden werden.
10 9 W ur„. deßwegen zapfen ſie dieſe Pfähle in den beſagten Balken ein, wie 8
10% Wit bech cen halscget, anſtatt ſelbigen bloß auf die Erde hin zu legen„wie ich es Fig. 2.
10 5 0 mehl Ich gebe ihnen hierinnen gern meinen Beyfall, wofern man.00 e befeſiah an dieſen Pfahl anzunageln, dieſelben lieber mit eiſernen Baͤn⸗ a1% Wen Aget; wie ſolches in eben dieſer 2. Figur zu ſehen iſtt.
00 ul nale 12 800 ſey die Hoͤhe einer Kay 25 bis 30 Fuß: ſo machet man die vor-
0 Ten le man z un Gevierte dick, und die anderen nur 10 Zoll. Die Leiſten-
1 ide ankeeböl und 10 Zoll im Gevierte; den oberſten Deck⸗Balken 12 und
90 0 dalken 0 ro 1 12 Zoll; und den weit hinten, parallel mit der Kay
5 b en emen ſolchen mit der Kay parallelen Balken anbringen kann, ſo
4 e e Juß le aus einem einzigen Zimmerſtäͤcke beſtehen, und alle andere we-
ö 1 t au nel ngen Stuͤcken. Die laͤngſten ſind hierzu die beſten; und uͤbri-
150 9 1 licht 119 05 daß die Fugen derer in die Vorder⸗ Pfaͤhle eingeſchnittenen
0 1 a0 Nelade uͤber einander kommen.
10 wg haft Flache d e Pfa t man 2 Zoll dicke ei
10 dach ih Harf a er Vorder ⸗ Pfähle ſchlaͤget man 2 Zoll dicke eichene Bohlen
V 0410 0 n einand 5. 1.
i ge gelchangeſtze er angepaßt werden. Die erſten werden ſo weit hinab,„ et, 11 und die Fugen mit Leiſten verſchlagen, eine Schicht Mooß da-0 1.30* daß dees ammen mit Naͤgeln befeſtiget, und alles dermaßen in einan-1 00 5 Bekleidung vollkommen gut Waſſer halt.
get„Damit„n e en cht das W
We/ ſo fi aſſer die hinten an der Kay aufgeſchuͤttete Erde ausſpuͤh⸗Welche Vorſicht10 dad, 9 8 als es ſich thun f„ längſt hinter die Bohlen Reisbuͤndel, 3 ee eb d gan thontc Juß breit, über einander. Auf diese ſetzet man eine Wand 5 100 0 00 8 0 gemeineß er Erde, 6 Fuß breit, an die Bohlen laͤngſt hinauf an das zernen Kay nicht10 8 b gesch 5 0 geſtampfter Erde ausgefuͤlt. Oben auf wird ö ſchadhaft werde.
e Oberflache, wenn man es faͤr noͤthig erachtet, zu
1 0. 5
,, 0 Mug D müßt ſtüͤnde, es moͤchte der Zug des Waſſers unten an der Kay Tafel XXVII.
% Ve wen enzapfen, man zuerſt eine Reihe Grundpfahle D einſchlagen, enen kig. 6.e von ſchief ſcche und Spundpfähle daran ſetzen, welche, wie im Profil Wb 30 n welche then müßten: und dieſes wuͤrde noch dienſamer ſeyn als die
5, 9 zuerſt geſaget habe. e
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6 a drigen c mangeln gebe die Staͤr Beſchreibung des zu
0 8 dgehöntgen Eiſentverkes 955 baſſn, bebe ic 9 E 0 er hoͤlzernen Kay
0 di i ö a 2 5 gehoͤrigen EiſenW 5 8 werks.
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