8 lehentes Capitel. Vom Bau der Schleußenthore. 35
. Sweyter Kbſchnitt.0 dem Eiſenwerk an den Schleußen⸗ Thorfluͤgeln.
Gier,f 8.bubu 10 die Anzahl der Stücke Eiſenwerks, die man zu den Schleuſ-0 der ler cher, mäſſen mit der Größe der Thorflaͤgel, folglich auchf beiſtchtee der Zimmerſtuͤcke proportioniret ſeyn; wie ſich ſolches von0 Die 5 8 i.eren ngen Stucke an den Thorflaͤgeln kleiner Schleußen ſind: Tafel XXVIII.Won Amt den e eiſerne Bänder oder Bͤͤgel ab, zu Verbindung des Zapfen⸗ kig. 4.i ſe aſeſen Obersten und dem unterſten Riegelholze, welche ſie an beyden Seßrauch der vor-e de baſſen, Ole bekommen die Geſtalt, wie ſie ſich zu dem Staͤnder ſchickt, nehmſten Stücke Ei-edle der und werden in ihn ſowohl, als in die Riegelhölzer eingeſenket, ſenwerks an dent 0 8 150 börpiſerſten Flaͤche derſelben zu gleicher Vorſtechung gebracht werden, Scheuen vonb dn. 8 ieſen(um nicht der Bewegung der Thorfluͤgel im mindeſten hin⸗ mittlerer Große.Oele e e Baͤnder oder Bügel werden, gleichwie auch das Holz darun-
9
I dürchanit 5 oder 6 wohlverniethete Naͤgel, oder Bolzen mit Scheibenu ba ucgeſhlagen werden können. 8 i 5che dul den verhj aFe eder man auch mit einem ſolchen Bande od, den Vorder⸗Staͤn-en e recht zuegelholze; oder man bedienet ſich hierzu lieber an jeder Flaͤ-10 oſcht ben derolnkelchter eiſerner Baͤnder eg, ſo daß man ſie von beydent chan Wege ichen Naͤgeln anſchlaͤgt, und zwar ſo, daß ſie dem Ricgel-Nen Aſhlleßen ſind, um ſich aufs genaueſte an das Riegelholz des anderndaz. i 0 a 5e gin halt Thorflägeln ſehr großer Schleußen, wenn ſie eine große Hoͤhe Tafel XXVIII.a ul, umen haben, fuͤget man noch ein drittes umgebogenes Band oder und XXIX.0. den Zapfen⸗ Ständer mit dem mittlern Niegelholze zu eee e0 die Flägel ſehr breit ſind, ſo leget man an das oberſte Riegel⸗ 5h Mpeg des0„ dwey ſolche Baͤnder an, weil das Zimmerwerk der Thorfluͤgel Siſenwerks andi on ſeinem großen Gewichte am meiſten leidet, indem ſolches Thorfluͤgeln 1Halt des Nigelholzes an demselben Ständer zu rennen relſernes dertrennlich zu machen, ſchlagt man an beſagten Fluͤgel ein öpunctirten and nop an,(Tafel XXIX.) welches aber auf dem1 Lnien angedeutet iſt, immaßen der Arm no, dieſes Ban-5 in d. Japfen⸗ Ständer, gerade unter dem Halsbande, der an-inkel 8 oberſte Flaͤche des Riegelholzes eingelaſſen iſt, welcheswird, woc“ Band ſeſter als durch irgend einen andern Elfen ⸗Be-r ofern es nämlich ſo ſtark gemacht wird, als es feine Be-ba te De 255. 810 lachen der, bindung des oberſten Riegelholzes, und des mittlern„ mit dem Alle platte Stuͤckea l a en Band an ſich wieder doppelter Galgen⸗Bander, ede f; und des eeta des Thorffe 0 ohl zu verstehen, daß alle beſagte Beſchlaͤge den, in Auſehungichaftgend Ordße: Lets ebenfalls angeleget werden, und zwar genau in ihrer Breite undlichen Miceh nech hier zu 3 ſind, ſo daß ſie mit einerley ih⸗ Sie dem 110 geſchlagen werden koͤnnen. f 5ede Mere daß 9
tan, gat, date un Dicke dem man einmal die denen beſchriebenen Beſchlaͤgenlat, ſo Fasdieſelben Dünen e nach Beſchaffenheit der Breite der Thorfluͤgel, be-interſch ach nenſionen far alle Stacke dieſes Eiſenwerks unveraͤnderta 5 nür noch in Anſehung der Geſtalt, die zu ihrem Zweckſcht den fucſſerſt 5 5b ig ein, ench 5 pe beder Thor-ait di
lches or Staͤnder werden mit eiſernen Ringen oder1 nme den vorhabenden Riſſen zu erſehen iſt. Dieſe Vor-a zerſtüͤcke ſich nicht ſpalten konnen. 1
. e