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the ente Capitel. Vom Bau der Schleußenthore. 43
0 5le en,
0 un dum f daß ee die Dicke des Zapfens um ein Unmerkliches verjaͤnge, damit„ ſch der fle Sol 10 der Pfanne ſtehe. Alsdann betragt der aͤuſſere große Diameter derele Dian die Dicke ihres Metalles 8 Linien ſeyn muß: und hieraus ergiebt% teer, ſowohl als die Hoͤhe dieſer Pfanne.
10 Nen.
10 anch wie dend in die Dicke des Metalles an jeglichem Zapfen und Pfanne, nach Wie die obige Regel1 zaneter des Fußes am Staͤnder um: Zoll zunehmen, um 2 Linien für alle Pfaanen an
„ 5 22 21 he d. f man, daß far den dickſten Fuß von 10 Zoll, dergleichen zur ſechſtenke rote algen
4 Aa le nden chleußen von 43 bis 48 Fuß breit, die Dicke des Metalls am gem
1 bt ſich z nu„ſo daß folglich auf ſeinen Diameter 12 Zoll 10 Linien kommen. kann.1 W 10e 5 5 das Nest 2 Me 15 Zoll 10 Linien betragen; und hieraus
* a de Doegehenen Cranderen hierzu gehoͤrigen Stuͤcke, wenn man auf gleiche WeiſeGe deliegſionen zemmpel verfaͤhrt. Woraus dann erfolget, daß man auf gleiche„inge ie Stände der Japfen und Pfannen, welche zu den vier dazwiſchen befindli-
f aaf dag al zu ier gehoren, bekommen kann; und mag ich mich, um nicht einerley
0 c mal f ſederholen„nicht laͤnger dabey aufhalten: denn, wenn die allgemei-
0 e Falte wa est ſind, ſo kann jedermann leichtlich die Anwendung derſelben
0 te chen.
ö Ollte
„ ede mne 1 15 wleuße mit einer 33 Fuß breiten Durchfahrt anlegen: ſo naͤhme0 wg dh dllachet dltlerg grithmetiſchen Staͤnder⸗Fußes zwiſchen beyden itzt beſag-
fa deleal le 8 Diameter 8 Soll q Linien groß, und nach Proportion auchbela de Sti kann n. von beyden Staͤnder⸗FJuͤßen gehoͤret, nur um eine Linie vermeh-0 1 Fun dur Zan auch die mittleren Proporkional⸗Dimenſionen nehmen, wenn1 dwey g en Breite umerſtäcke und der Eiſenbeſchlaͤge an ſolchen Schleußen zu wiſſenil denen ben der obigen Progreßion nicht beſtimmt worden, ſondern zwi-
ſtimmnten falt.
machen.
kleine, an Zapfen und an der Pfanne, ſo daß man die Dicke des Metalles,
acht werden
daß man den Diameter eir Sig der⸗ e i l gröſ⸗ Anmerkung uͤber obimans dh 0 da den Diameter eines Staͤnder⸗Jußes nicht ſogleich um 2 Zoll gröͤſ⸗ Anmerkung uber obi-N, de 0 ane d von einer 30 Fuß breiten Schleuße zu einer 30 Fuß breiten fort ge Regel, dieſelbe
noch allgemeiner zu
9 mac a0 if. leicht e 6 e
1 Gan and ehe pochen„daß wann die ſechs Zapfen, wie wir ſie angenanmmen dea dein Regelnine Ol 8 veßi e Di f je ˖ iſt es leie enndie aflechend von auſſen bogreßion fortgehende Dimenſionen haben, dieſelben insgeſamt die gap fen ei 11 55
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einander ahnlich ſeyn werden, ohne jedoch die Kruͤmmung ihrer ähnlich iind, ihr Ges
e, ewandtniß cblag zu bringen; und folglich wird es auch mit den Pfannen wicht zu ber.0 Die 8 dtniß hab 1 5 gen; folglich ö ch Pf! 80 ht zu berechnen
brausgeſea. f 5
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0 h Da das Sad l es geometriſch gewiß, daß, wenn die Zapfen voll(nichtheir, Wenn! b derſelben ſich gegen einander verhielte, wie die Würfel ihrer
Japfen⸗ l dal ge man ſie kegelförmig annimmt. Weil ſie aber hohl ſind, ſo laͤßt
und Ge faut auff den einander nicht anders ausdt cken, als durch die Differenzenand be fang aüſſeren der nicht anders ausdrücken, als durch die! 5pad, well ſe inet inneren Diameter; und eben dieſes gilt auch von den
ud. Je, ſob lütbode einander aͤhnlich ſind. Hieraus ergiebt ſich nun eine ſehr leichte
dh leſez a man Weiß eigentliche Gewicht eines jeglichen Zapfens mit ſeiner Pfanne, dhbeſtran der dt aber nicht unte ſchtwer dieſe bepden Stücke in einer oder der andern Claſſe0 d0o nge Gegohen Durch bekannt, immaßen ich aus der Erfahrung weiß, daß der0 We. d wagt ie die keodet der Schleuße von Mardyck, deſſen Dimenſionen undn 9 und deer; der ſechſten Claſſe waren, 160 Pfund, und ſeine Pfanne1 1„ zwey Quantitäten will ich mich in dem folgenden Exempel„ den A da Das 6 1
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0 z, be uz weſches zu dowenbes man zum Gebrauch der Schleußen anwenden Das Metall, wor-0, uon det man fig feinem en 0 Lanonen genommen wird. Es beſteht aus J ſchwedis nd Pfannen ge0 dnn ich u Pfund Jim iſchem Jinn; d. i. wenn man z. Ex. 11 Pfund Kupfer iſt ehen das, worausN 0 Wem Hgeſagt habe 1 85 Von dieſem Gehalt waren die Zapfen und Pfan⸗ die Canonen gegos-N e. chen ſ welche im Jahr 1714. zu Duͤnkirchen gegoſſen waren. 0 we enl einer 0 Lin dl 1 85 8 4 125 e zu Berechnungchen Jen Aten hach 0 Fapfen der große innere Diameter 1o Zoll, und der auſ⸗ Jar eng were eines
„ ben Ins rg nien ha0 facts bedobon dae
hält der W.
0 Lahe un geben wien Zapfen ren, 3 iſt: und dieſe giebt den Ausdruck des koͤrper-0 8 3, Ex ird, um dad. welche uns eins von den Gliedern der zu ſuchendena das Gewi urch das Gewicht eines jeden andern Zapfens zu finden.es vorhin angegebenen kleinsten Zapfens, deſſen innerer
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ö Waͤrfel des erſten ooo Cubic⸗Zoll, und des zwey⸗ ad
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