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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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dr 5 kegzehenteg Capitel. Vom Bau der Schleußenthore. 475 1 5 5

ac ang ſid Wem ichen Halsbaͤ bringen wollen, auch dieſeruch dg ſind co n andere leichen Halsbander anbringen wollen, auchi aon V werden e de abe Regeln, zu Beſtimmung ihrer Dimensionen,ban naeh 1 Große der Schleußen, ebenfalls nützlich bedienen konnen, weil derge läalkder ge er in ereinbarung der Gelenke beſteht. Ueberdieß koͤnnen ſie auch,deggehe ee und des hier beygefügten Maaßſtabes, das, was ich mit Stillſchwei-N 1 5 lihtlich herausbringen. ö10 e Jr fenen und die Halsbaͤnder recht anzulegen, hierzu bedarf es einer ber, me 1dean Steal, damit die Bewegungs⸗Centra an dem oberſten und unterſten Ende en died Palsbeköm f fagend ders vollkömlich lothrecht über einander ſtehen. Das untrüglichſte Mittel bänder recht angele-nochmal ud an verzeichne auf der Thor⸗Schwelle die Lage, welche die Pfanne get werden muͤſſen.wie 5 gleß a5 bevor man das Holz wirklich einſchneidet, ſo pruͤfe und berichtige mandie Nie 10 glergenaueſte, was anlanget die vorspringenden oder Stoß⸗Schwellen,i daß dale er Flͤgel, welche daran zu liegen kommen ſollen. Ueberdieß lichteder o ere Rand der Pfanne um 13 Zoll über der Oberfläche 0hernach benoͤthigten Falls, zuruͤckziehen koͤnne. Aus dieſer Urſac bekleiner Rand an die Pfanne angegoſſen werden, damit ſie mit. Han-n konne. Wenn nun alles zu Einſetzung derſelben in Ferligem 0gaan s ie ganze Oeffnung zur Pfanne mit Theer⸗ und Schifſpech 0mögliche S man ſie ein, indem man ſie mit der ſogenannten Jungfer ſtampfet,orgfalt anwendet, daß ſie vollkoͤmmlich wagerecht zu liegen komme.

di n a 175 5leſes eſchehen, und nachhero die Schleußemmauer ſo hoch aufgeführt iſtHalsbande eingemauert werden ſollen, ſo iſt wiederum die 1 5wien die zelenke(zum Halsbande) recht geſetzet werden, um ſie her-punct de

5 ö ſo daß, wiemit dem Halsbande zuſammenfuͤgen zu koͤnnen, ſo daß,fanne s Halſes 97 Staͤnder aufs allergenaueſte lothrecht uͤber dem

ſtehen komme. 9gig deen der Thorfluͤgel, wann ſie gedrehet 170 1a b bſich ſachriebene mit aͤuſſerſter Sorgfalt geſchehe: ſorſieht n 11 175 019 deeeben nicht auf die Handwerksleute zu verlaſſen; ſon ern di 2

änder eſeyn, und alles genau in Acht nehmen. Am beſten iſt es, 5

der be däders auszuarbeiten, damtt er in die Pfanne, in das Ha 5ſich drehet ſcharf einpaſſe, und dieſen Ständer mit dem 9wanicht eher zuſaͤmmen zu fügen, als bis er vollig fertig iſt: dennanerle es, wenn es erſt, wann die Thorflüͤgel eingeſetzet 9i den großen Schleußen schrecklich ſchwer zu handhaben baoo nicht hierbey ein Fehler begangen worden wäre, ſo 15 e

uüngeſehen, Mannern, die ſolche Arten von Bau fü hren,

nzurathen.

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Ga ich um hier voll 1 5te gh he ne ends alles mi was zu der XXX Kupfertafel gehöͤret, Fig. F.gain a ich Gt, ſo ehre ich was zn dem Zapfen und der Pfanne an ſeder--Deſchreibung der 755ande Buch llſegtoßen Schleußen gehoͤret. Zu dieſer Art age d. 160 wagen 10 f ate alen ga ſeuntereicht olglich dieſer Artikel eigentlie dorthin zum Gebrau8 ui mahle fc helene chunt les w 0 10 e e ee eeeingen t in ſich halten ſol/ ſo habe ich es auch um deßwillen gut befunden, es

enthz4 ol ünt 15 Profil

f AB CP dieſes Zapfens, wie er an einer eiſernen0 ſtarken zarte dick, und bis A lothrecht in die Schleußen-ier nur emadern eingemauert iſt, auch überdleß von einem eiſergen Hieu-Negel; 3 55 Flrm, O, ſehen kann, feſtgehalten wird: an jeglichem Ende100 dergle en dich ſolches alles bey Erklarung des Baues der Schleuße voni an daf an der Dreh⸗Brücke iſt, ausführlicher erklaͤren werde. ö1 Grundriß dieſes Zapfens, damit die Stange L M durch⸗ Egehalten werde; uͤberdieß auch mit den 4 daran zu F5 en Qua erſtein, durch welchen die Stange geht, eingelaſſenaun der apfen alſo eingeſetzet iſt, ſo gießt man die ganzemit un das oberſte Ende der Stange, durch ein Loͤchlein, dasit Bley aus„ ſo daß alles zuſammen nur ein einziges Stück