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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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8 Waſſer⸗Baukunſt. 8 Erſtes Buch. 1

Der aͤuſſere Diameter des Zapfens iſt 122 Zoll; deſſen Hoͤhe 16 Zoll; dier eMetalles) 18 Linien, wird aber zu oberſt 2 volle Zoll. Allda ſetzet man in derkleine ſtaͤhlerne Platte ein, damit er langer daure. Sein Gewicht betrage 15 0%f Wobey ich erinnern muß, daß man dieſen Zapfen nur als einen ſolchen an 10 dz b5 zu den breiteſten Schleußen gehöret, dergleichen die von 40 bis 48 Fuß e

man kann ihn, nach Proportion für ſchmälere Schleußen und ihres Holzwegmachen, und dieſes nach derjenigen Methode, welche ich zur Einrichtung r

Pfannen an den Schleußen⸗Thoren angegeben habe. a 10N 8 5 5 5 8 1 1 Un 5 0Die Pfanne, welche umgekehrt, in Geſtalt einer Plattmuͤtze, EPO, liegt er D

beſchriebenen Zapfen oben bedecket, iſt ebenfalls 18 Linien dick, ſo daß ihr auſſe 30% 11

152 Zoll groß wird. Ihre Tiefe betraͤgt 15 Zoll, und die Hoͤhe von auſſen dend 15

ſie zu oberſt, wo ſie am meiſten auszuhalten hat, 3 Zoll dick ſeyn: und 1 5 ſe

Mitte leget man, wie beym Zapfen, ein ſtaͤhlernes Plaͤttlein K ein dam

ſo bald abreibe. a 5 a 0chm de

Dieſe Pfanne wird in den Haupt⸗Balken, worauf die Bruͤcke vor 1 und 10iſt, eingeſetzet, nachdem man die Oeffnung, worein ſie eingepaßt wird, mit The dpech ausgegoſſen hat. Und damit ſie recht feſt liege, ſo werden vier Dehn af Se

Fig. 4. goſſen, wie ſelbige in der 4 Figur, welche ihr Inneres vorſtellt, zu ſehen it 4

5 264 Pfund. i e,

Art

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84

er RbfBeſchreibung der Spillen, nach alter und neuer

ö zum Gebrauch der Schleußen. ce

0 ch habe bereits an vielen Stellen dieſes Werks derer vormals geen 0

diert nitt.ö

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ſchliclen, die Schleußenthore zu oͤffnen und zu ſchließen, Erwähnungaber iſts, wie ich glaube, der rechte Ort, dieſelben zu beſchreiben/von allem, was in dieſes Capitel gehoͤret, wegzulaſſen. b

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Tafel XXXI. 423. Die Figuren 4. 5. und 6. auf der XXXI. Tafel enthalten dec,

Fig. 4. F. ö. derer Spillen, welche an der Schleuße im innern Hafen von Duͤnkirchen 1

gener cVeſchralhung der Häfen anzulegen pfteget, und zwar vermittelt eines großen Pfahls ode, W ade195 1 5 Whorſigel z ihrem Stuͤtzungs⸗Puncte: ſo will ich die Stücken dieſer Spille nicht iwie 0der Schleuze im schreiben, indem alles in den angezogenen Figuren leicht abzuſehen iſt; 9 en ſind⸗ 10%Helin za erün Maaße eines jeglichen Stuͤcks aus dem beygeſetzten Maaßſtabe zu erkenn ich 0geschleſen wurden. dieß kann ich ſolche Veſchreiung mit ſo vie mehrerem Nacht übergehen, in Gebincheandere Art von Spillen beſchreiben will, die nicht ſo weitlaͤuftig⸗ undd pardhek 70

Schleußen viel bequemer ſind; dergleichen zuerſt an der Schleuße zu? 1

— den. Weil ſie von gleicher Beſchaffenheit mit denen iſt, welche man

nach an der zu Cherbourg angebracht worden ſind. i SJae je Fig 8 halten den SeaTafel XXIX. 424. Die Siguren 1. 2. und 3. auf der XXIX. Tafel, enthalle, dem 510

Fig. 1. 2.3. Aufriß, wie auch das Profil dieſer Spille, welche man nach der Lage oder aumSe die beygeſezten Buchſtaben ſſehen, betrachten muß; indem ich den leeren N

ä—ibung einer aufg fs; f 5 5 ne f,

che beſſer zum Ge⸗ zu machen: welches geſchehen ſeyn wuͤrde, wenn ich nicht, wie ich es an edacht 9e f 90

5 als die vo⸗ mit den vielen Riſſen in dieſem Werke gethan, auf ſolche Erſpahrniß brige, iſt. 8 i g

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ög Die Mechanik dieſer Maſchine recht einzuſehen, bemerke man in dene 0der abgeküͤrzte Kegel G EI, von 32 Fuß hoch, ein hölzerner Kern ist, k nur agmerſtücke von 6 bis 7 Fuß lang, und ohngefäͤhr 30 Zoll im Gevierte di SpillerStuck ausmachet. Dieſes Stuͤck wird, an Stellen, wohin ſi 71 aber w,ſthicken, in das Gemaͤuer der Schleußenmauern eingeſetzet; welches engels an Raum, auf dieſem Profil nicht habe vorſtellig machen b Scheußel de 00oberſten Theil deſſelben A D, welcher uͤber der oberſten Flaͤche der auch iel,raget, wie man ſolches in deſſen Grundriſſe AB C vorgeſtellt ſieht, w 0flache G 1 des Kerns zu ſehen iſt, welcher, wie ich bereits geſage gem 0 Han 0(Wurzel) nur ein einziges Stuck ausmachet, immaßen beydes aus besagten elangen Holze geſchnitten it, ſo daß ein Theil dieſes Holzes dend“

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