Tafel III. verſetzet 8 15 e Zweytes Buch. Sunſes Gi lTafel III. verſezete die Einfahrt des Ohenal wi. 19%m gedienet, als die Sachen in 10 Jahren allda aug ie 0d Juſtand, wie e je 0 0chrecklic) 1 0
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ich will ſagen, daß
Sand liegt, 1 daß vor dem mehrgedachten D ie ſcht
nicht 1 1 mehr um ſich 5 denn die Se 10
chet, ehe es 5 9 well der Zug, weichen das daraus ftr an
fahr, daß, wan dure e bereits geſchwaͤchet it. Man kal daneich Beelingenng dies Sreindammes das l f
mindern, ſogar vermehret hat.ee2 weſtlih, c
Beantwortung ei⸗ 5 i i ines nichtigen Ein⸗ nick 539. Man kann wider obiges ei ˖ge Anmerkungen er Kies⸗Sand d on vor vielen Jahren ſo wie ſeagen 0gemachet werden von welchen ich di en Haven verſtopfet habe nde. Dacegel sagfoͤnnte. ſeyn 5 5 55 die beygebrachten ee n ard ſolche 0 oh7 bon Zeit 85 Zeit 9 05 die Schleußen, wozu ſie baer ſend gebrauche 17des Waſſers deſt e e e damit der dadſuch gteö f couch hat o ſtaͤrker geworden waͤre; anſeatt daß m n nur ie Sc ge 300%Waſſers ſich nich 8— VH geſorget act a daß der ber biePer n einen de Sci en beau deſenten Sec n mer vielen verge 1 ſchiffe am beque r Wofern daße Unkosten, badge da. 5 ewandt hach ace 10nen; und aus 10 haͤtte, um eine groͤßere Neige Wa ſers in ſch f 170eben h araus gehobenen Erde haͤtte m Außenwer e all 150Dammes, e fich hüten, den 188 San urch Dea 0Sei vielmehr ſoll 5 /b in die n enei ollte inSeine laufen laſſen, welcher Fluß 1 ente oben 1 80 g 1benachbart ac 1
ewor dudegeworfen haben wuͤrde; und hier wurde er mit der Zeit dle ch a Pdies⸗ Sand, der ger ft a ö
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das Meer geſchuͤtzet hab808 Hude haben. Betreffend denjeni ies-0 vens angeſetzet haben wuͤrde, dieſen 1 5 die Schlaue 5 de 10 Nwelcher aus der Schleuße G ko denn der en Wei dToiſen zu laufen 1 koͤmmt, hatte ſonſt nicht, wie jego, ed dieses 0 10fc fen, bevor er an den Ort ſeiner Want am; 1 5 10ur uͤber die Kies⸗ Sandbank wegſe 1 gnten feinen Sand mi ank wegſchlupfet, welche durch den 190%a mit der Zeit feſt geworden 5 991 erkennet Th 5ei 9 1 8 0 2all 1.„die Einfahrt vollig verſtopfet ſey 5 eal n ſeyn möchte: Rem se 9 b e Damm nieme a hen%als es nunmehr durch d aven nicht ſo weit ins gang an, 160 ch das, was das Meer nach und ch bc 10ohin vor 60 Jahren das ablaufende Meer zuruͤck krat etzo aide, 10nicht ſo unmäßig wi zuru dan b berlangerht ſo unmaͤßig wie der weſtliche. 5 1 0Da ohne Zweifel der ſich immer meh 1 d und clan! 00 öau befluchre NW5 ehh es werde di f 5keine Einfahrt m iger Haven endlich ſo leſ ine e che lh10 yrt mehr Statt findet, weil 4 gar 10 1 95 10ache, daß die ˖ f. uo ſezo weg8 Uebe ien dene deiner Hie ewe, helN e 1 5 haͤtten. Wir aber, die wir wi en 58albige nicht auf alle mögliche Art brauchen a9 fag 9dawider zu thun i ich noch ſag den iſt. oderdawider zu thun iſt, auch welche Vorſi 2 5 0 nie, odeich! elche Vor nhiermit nicht erfahrne Ingenieurs daher wal le 15 eben ſoAuf welch erley 5;40. Will man ei f paceandere Sandbaͤnke, 5 eee, Habt. Gehe 5 6welche ſch vor See mung(Hürdung) machen, damit el ſten iſt ehaͤben anſetzen, zu vom aͤußerſten Ende des ee kram eig über die Sa
gnug gehabt haͤtten, nicht laf lange dort 5haben liegen laſſen: inenſache, daß dieſer Zu ig des Waſſers nicht m 5ehr ſtark gnu iſt, wilig dareman 5 be e i 0zur Zeit der Ebbe beſagten Kies⸗Sand ſo viel man kat 1%s höſetzet, geſchehen iſt, ſo, 55„ ſo daß das ehemalige Ende K. des ditlah e Tui9 j* 1 ö 5 0fernet iſt: denn dieſer Damm iſt ebenfalls von K bis g 10ſich dieſe Materien vereinivereinigen, das Meer ier immer weiter zurn hinein 15 wegnrichten kö aller ehe. nnen. Nach aller Vermuthung war eben die weabliegen. f 5 ˖9 Es wuͤrde ſolches gewißlich nicht geſchehen ſeyn,cbweſſen lech cher deemoͤglich iſt, dieſem Haven noch zu hel a nhelfen, ſo muß i zuwenals ich wi i b 2 Anfeiſen, ſondern ich fchreibe dieſes nur für die Anfänger.„JoffeWeiſe die Kies und gang geb ä 15 1zund gang geben, ſo muß man, wann das Meer am niedrigzertheilen ſind.