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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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Wie der Boden zu 850. Nachdem die Linien ehoͤrig mit Pfaͤ; waf dle 0 f b— mit P 1einem lochen Grun Maſchinen an, um den Schlamm 016 115 een. auszuht

de planiret wird.

Tafel XXVI.

Fig. 4.5. C. und Z. bauete man Kaͤſten von Zimmerwerke, ohngefaͤhr 19s r len breit: die Hoͤhe derſelben machte man von 23 Fuß,gc alen n aßen Die ö Figur zeiget den Grundriß ein Figur be hh

ien; die 7 Figur das Profil deſſelben nach der Quere; 1055 eben d e

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Beſchreibung de

mauer der Kay vo

dem Stadthauſe be- de

dienet hat.

Bau der Futter- nen Seiten, wie ſie innerli i

enen Seiten, wie ſie innerlich anzuſehen 15wie ſie von auſſen ins Auge fall. bc nuaet dieſe Mie ſteht 95 Ecke NStaͤnder A, die Bauchſtuͤcke 8, die Balken C, die Kiele D kung 1 0 10% 0Bohlen E, die Krummhoͤlzer F, und die Streben G, zu Verſtai machen Ndurch man ſich einen richtigen Begriff von dieſer Art aste and 6 f 0Ihre Breite muß ohngefaͤhr 4 Fuß mehr betragen, als as Oh ſßerſten 9 0werden ſoll, damit zwiſchen den Waͤnden des Kastens und den 1 1 Ndarein zu ſetzenden Mauerwerks ein Raum, 2 Fuß breit/ bleibe erke 0. aa auer eo! 6Man bauet dieſe Kaͤſten ſo, daß man, nach vollenden ales 5 11 0 b

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˖ 6 i 0 auwerk in ſolchen Kaͤ⸗ der i leſe aͤſten fertig waren ſo ſetzte Ait ſie g e annach den Linien, wie die Kay zu ſtehen kommen ſollte. ee 5 wech 05

ſten angeleget wird, 5damit alle Thei ſtehen blieben, ſolches bewerkſtellite man durch Taue d

ſondirete, welche allemal eine gewi N 5 lie gewiſſe Laͤnge haben mußten. darauf: 1. ab

5 tel22 Waſſer⸗Baukunſt. Drittes Buch. Eilftes e u

Beton- Gemaͤuer angefuͤllter und eingeſenkter Kiſten den Grund zu einem d

Waſſer leget. ee

Weil dieſe Beyſpiele Methoden, die il ind⸗ 110 fzum Gebrauch anwenden laſſen, in ſich 1 85 5 be augelends alle noͤthige Erkenntniß, was das Gruͤnden der Werke überheraus bekommen, und in den Stand geſetzt werden, wann ſehmm 0einen Entschluß zu faſſen: denn es wird keiner untel allen vorkomm ehe due acevon denen drehen, die ich beſchreiben will, gleich komme; wobey es und dat 10Geſchicklichkeit uͤberlaſſen bleibt, nach Erforderniß der Umſtaͤnde 5 1 8 9 00im Bauen zu veraͤndern. Alles, was man von einem Buche 1 9 algen öiſt, erfordern kann, iſt dieſes, daß man darinnen Unterri 8 15:.

ann.

Falle ſinde, das heißt, Gründe, auf welche man ſicher fußen.Erſter Abſchnitt.„2

Beſchreibung deſſen, was man zu Toulon gethan, Mauer

ein Werft von eingeſenkten und mit trocknem 1werke angefüͤllten Kaͤſten anzulegen. 1 0 05 der Platz vor dem Stadthauſe zu Toulon hagge wan 10

und man alda eine mit Mauer ausgeſetzte Ka A wohl T0man, daß es um des gemeinen 1 willen ſowed, 8Zierde des Havens, erfordert wurde, ſelbige anefahr 20 1e 1 11 85 zu ſetzen, an einer Stelle, wo es blen kunt, 0war, nan den Platz dahinter hernach mit Schutt ausfü a

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den planirete man, indem man, bey ſtt lehwürfen Gruille etter Bley er Ot Kl

„bey ſtillem Wetter, mit achdem 8 0

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chergeſtalt drey Toiſen breiti zugerichtet war, ſtreuete manſteine und Brack mi i

„ damit er vollends recht gleich und eben wür 1

man mit aller moͤglichen Sorgfalt. affe 10ä f, beſchafſe n851. In waͤhrender Zeit, als man mit jetzt gedachter Abe 15 Fg

den a0 0 0

Toiſen lang 1nd

Wande bequemlich wieder aus einander nehmen kann, do Wände! eh 00 0,nur Win 30 o fil

Holzwerk, nur das am Bod ˖58 8 5 en ausgenommen, wiederſolchen 1 werden koͤnne. Man brauchet alſo nur N 5eee fe e och an ae 0 ee* man ſi anzli ndu 10ů

zu Nutz machen koͤnne. beg aun we e 0 90. W. el 10

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