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tl.N 1% Ci42 Waſſer⸗Baukunſt. Drittes Buch. Zwoͤlftes 8 18 55 aus B. poohDieſen Grund macht man aus bekuͤpften Bruchſteinen ode, ag iwelche, nach ordentlichen Schichten in Cement⸗ Moͤrtel eingegoſſe gen 10Verband geſetzt, ſo daß allemal Stein auf Fuge komme. Auf der u f
5 UnDocke, bis einen Fuß unter dem gebohlten Boden, wird cbm egund mit gleicher Sorgfalt aufgeführet. Man übergeht was zur Sch fhierüber alles umſtaͤndlich im vorigen Bande abgehandelt worden.
Auf letztbemeldetes Mauerwerk leget man Querbalken, dereſ 0 bi 1unter die letzte Banquette gehen muͤſſen. Dieſe Bauſtuͤcke, welche elegel 8ſeyn ſollen, werden 32 Fuß weit, aus Mittel in Mittel gerechne r; denſchenraͤume werden mit Gemaͤuer ausgefüllet, und ein gebohlter Aridarüber geleget, kalfatert, getheeret und gepicht, wie ſolches 17%und 297. beſchrieben worden. i a
Fortſetzung deſſel? 8908. Wann alles wohl verglichen iſt, ſo ſteckt man dieben Far e alle Schleuße nochmals ab,, um deſto ſicherer die erſte Schicht der Verdiese, oke, ele men; und dieſe muß 6 bis 7 Zoll rings um den bemeldeleeieſer Docke, ober- n g 2, Zoll rings um den bemelre ehalb des Grundes. Dieſe und die folgenden Schichten ſollen beſtehen aus Str oſſen;
beſten gehauenem Steine, in Moͤrtel von Kalk und Cement dete imtig in Acht zu nehmen, daß die Banquetten und Stuffen, wieim Proſpecte vorgeſtellt ſind, tuͤchtig angeleget werden.
Das Hinterſte der dicken Mauern wird mit Backſtein enBruchſteine, ausgeſetzt(Artikel 330.); die Gegenpfeiler werteGrundriſſes, ihrem Abſtande nach, aufgefuͤhret; und wannſo leget man oben darauf ein Pflaſter von platten Steinen klwenigſtens 22 Fuß ſeyn müſſen, und am Rande gegen die 2 ne wevon Kalk und Cement gegoſſen werden. Bemeldete platte Se die l 0mern, in Bley gegoſſen, an einander befeſtiget. Was anlanſ hen man caFluͤgel, ſo leget man darauf ein Pflaſter von Steinen, derg. Abhang 9im Lande zum Pflaſtern brauchet: es bekoͤmmt ſelbiges aungegenwaſtWaſſerrinne, damit das vom Dache der Docke rinnende Nwerde. f
1 oll dicke
3 oder ar
11 ffgl,
kalfatert wird: zwiſchen bende Böden wird eine Schicht Mo Artikelgeleget; und das Oberſte getheeret; alles nach Maaßgabe des 2070 905 4
Bey Aufführung der Seiten⸗Mauern der Schleuße 17
Ueber den bemeldeten Boden leget man einen zweyten-
kleidung Fugen anzubringen, worein die kleinen Balken,
gemacht werden koͤnnen, geſtecket werden; die eine naͤmlich n
wann eine große Ausbeſſerung noͤthig iſt; die andere„nenne Galedurch die Thore dringende Waſſer trocken zu erhalten, wann
1 0ausgebeſſert wird.
g 6: aa ſind/„ ſie!Anlage der Saulen, 399. Nachdem die Mauern rings um die Docke, fen 0 f1 Dach an jedem Fluͤgel? Grundſteine, in gleicher Weite von eine Fug 4 See 1geleget wird. riſſe angezeiget ſind: ſie bekommen 4 Fuß Hoͤhe, und 30 Diese e B. und ihr Mittelpunct ſteht 22 Zoll von der Verkleidung Kkommen 9 Doeſo viele Saͤulen von Joniſcher Ordnung zu tragen: ſie ach 1 deiſhFuß, die Capitaͤler mit eingeſchloſſen, und tragen das 7 5jegliche Saͤule ſoll, wo moͤglich, aus einem einzigen Stein enſie aus vielen Stuͤcken zuſammengeſetzt. Im Diameter m 1125und das übrige nach den Proportionen einer guten Architet 96 des Win
Tafel XVII. 90e. Beym Eingange der Docke, in der Hohe u 510 XXIX. Schwellenwerkes der S fußt„ bauet man aus den on Schl eUmſtändlicher Un⸗ ell eine Arcade, 4ü Fuß breit, und 4s hoch, unker 15 Seiten poll
terricht, was die Ar⸗der Horizontal⸗Hoͤhe der Kay an gemeſſen. An d mlren/ s untel
cade über dem Ein⸗man zween viereckichte Pfeiler, welche einen Portiqlde„%
hocke, fs 2 a 75 tzedanse 8 Dach der, ömm„ ohngefaͤhr 7 Fuß hoch, von der oberſten pitzſelben betrifft. n. 8 i
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