*
e, Von denen Gebaͤuden in Seehaͤven. 41
W 0 mel es mi i a 5 5 25
u deen Smit den Krie sſchiffen nicht eben dieſelbe Bewandtniß hat, wie mit eini-
0 a 8c en, 1 5 fu en ſo breit als das Verdeck iſt: ſo beſehe.10 0 r Dee Tafel 4 Figur, um einzuſehen, wie unnuͤtz die gewoͤhnliche Tafel XXX.5 hte du cken am Unterthelle iſt, immaßen der Kiel des Schiffes allemal nur in Fig. 4.50 Med ſünhoeht, nicht aber an den Seiten, und daß es, wegen der Hoͤhe ſeines a
0 ehe ger Bauart, weit weniger Waſſer⸗ Tiefe noͤthig hat. Wenn es nur durch
b 0 10 Voce al ein der Mitte) frey gehen kann: iſt es dann nicht gleich viel, als
da e bft überal einerley Tiefe des Waſſers haͤtte? Es iſt daher gar nichts
0 Ude fechten, die Docke, gegen den Boden zu, enger einzuziehen, ſo daß
10 10 90 8 ade nicht mehr als 20 Fuß in ihrer groͤßten Breite bekomme, anſtatt
0 l. uß, wie es gebraͤuchlich iſt, wann ſie für Schiffe vom erſten Range
0 0 en
0 5. 5 5 5 55 5 8 2 5 8 4 11g f 0 überlaſſe es geſchickten Maͤnnern in der Kunſt„die gemachten Anmer⸗„N ee wee es am dienlichſten erachten werden„zum Gebrauche anzuwenden aß den Borken in0 ae word ie den Nutzen haben, in einer Materie, welche noch nicht gnugſam nen Aukaß geben,8 flten G˙ neue Einſichten zu geben. Die Urſfache deſſen iſt vermuthlich,e
5 5 dieſelben zu mehre-nm licht in aten heit gehabt, Docken zu bauen, weil, ihrer großen Koſtbar⸗ rer Vollkommenheit
oͤthi et ſi bringen.ſclgalen Habe e doch noͤthig waͤren, Docken angeleget ſind. zu kß gage Add Noch wee derselben beſſer als jemals einſieht/ 95engen unüberwindlich iſt: ſo wuͤnſche ich, daß das wenige, was ich dar-ö Werdau zu weitern Unterſuchungen uͤber die mehrere Vollkommenheit der0 de Anlaß geben moͤge. N ö
10 6 aue der Schiff⸗Docken im Mittellaͤndiſchen Meere;
00(ee ſonderheit derer, zum Gebrauche der Galeeren. 5100 ine Docke welche Galeeren von der erſten Ordnung einnehmen ſoll, Tafel XVII.ö N N25 den nochwende gz Toiſen Lange, vom Innerſten an, bis zum und NIX
W. 8 kel des vorſpringenden Schwellenwerkes ihrer Schleuße; 44 edo Wc egg, ihrente von oben gerechnet; und 15 Fuß Tiefe, von dem Boden che die zum BaueU Breit ihrer Platte. forme an gemeſſen. Anlangend die Breite der Schleuße, und zur AusbeſſesJuze daß der D leich iſt, dieſe muß 26 Fuß breit gemacht rung der Galee en17 geh daß ein Unene/ von unten, gleich iſt, dieſe 5 Fuß breit g.10—õů 89 dwoen Bllnterſchied von 18 Fuß zwiſchen der Breite von oben iſt, damit am füglichſten be-
0 nquetten, laͤngſt an den Fluͤgeln, 9 Fuß bekomme.8 1 Docke richtig abgeſtecket worden, ſo wird das Erdreich 13 Fuß tie-1 bfaueb ſteht, ausgehoben; drey Fuß nämlich, für die Dicke desſſers, iter forme, und die übrigen zehen für die Höhe des darein zuAödengee in eine, oft als ſolches erforderlich iſt. Man bemerke, daß beym Baueb abracht weldrer Seiten⸗Mauern eine mit einem Fallbrete vermachte Waſ-
ne. cht werden muß, damit man, ſo oft als man will, Waſſer in die Docke
0 eriche andern
kommen.
Seiten⸗Mauer man ebenfalls eine kleinere Waſſerleitung,
died daſſerbehäͤlter dee der 9„um das Grundwaſſer einzu-dude, mit Paternoſter⸗ Werken ſtets trocken zu erhalten. Überdieß
N 10 g a8 Innere der Futtermauer an der Docke, 4 bis 5 Fuß breite
, auch dis one Stuffen in amphitheatraliſcher Geſtalt, um den Arbeitern
1. e Ausbe ſerung der Galeeren zu erleichtern. 5der ge bald
dae de Grund als der J 1 ben und eben gemacht ſeyn Auszug aus den
r den zu Hru leer Platz zum Orunde ausgehoben i en gemacht ſeyn, Aus
1 ae urs enn aden 9 9 ſelbiger ziemlich gut iſt, wie er q 8 1 0
18 wache e befunden worden,(und von dieſen führen wir hier den Aus⸗Docken zu Marſeille
age wel geſegean) ſo ſollen zwo Reihen Spundofähle, eo Juß weit von gebauet worden.
90 Helfe doderde Leſeczet werden, damit ein geſchloſſener Raum zur Gruͤndung der
We ke was
Gegenpfeiler und die Banquetten mit begriffes ſind.en mit eiſernen Naͤgeln an einen Querbalken feſt an-
eils, Neunte Ausgabe. L ö i 5 Dieſen