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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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1% ee, dem Gebrauche des Waſſers im Kriege. 490 Wa wegen und Bomben leichtlich zerſtoͤhret werden; welcher Gefahr dieSt:

0 8 iger bloß 5 ö 2 1 opdi ö 0 5

10 r Steſſ, bloßgeſtellt ſind: uͤberdieß kann der Schaden, den ſie leiden

0 10. Sule wieder erſetzet werden. 8 e..

0 aw ale ſind die Urſachen, warum man heutiges Tages dieſe Weiſe, Beſchreibung des4. an denen ungen beſtimmten Schleußen zu verſchließen, andern vorzieht, Waſſerthores am

(eawelche im Bezirk der Staͤdte ſtehen, wie ſolches zu Metz, an Lingzulſe der Seille 5bal ſe ehe im Arme der Seille, welche durch dieſe Stadt fließt, zu ſehen in Meh. 5*i alone gefaͤhr eine 24 Fuß weite Oeffnung oder Durchfahrt unter dem

Wander toute/ ſo machte man ihrer zwo„jegliche von 12 Fuß breit„ wel-

0 fan in zen; und zwiſchen ihnen iſt ein Pfeiler, welcher 9 Fuß dick iſt,

agen, die er Länge halt, wovon ro Toiſen für die Dicke des Walles, zwei0 ſihedng diene Fuß hoch, bis an den Schlußſtein ſind, und den Oefflungen44 a bee 0 as anlanget die uͤbrigen 8 Toiſen, welche nach der Stadt1M Ii Da Schlee nebſt der Futtermauer der Kayen, welche zu Seitenmauern0 e, e von welcher die Rede iſt: ſie hat folglich zwo Oeffnungena1 Fuß och chen von 12 Fuß breit, und, vom Schleuzen⸗Boden an zu0 Uaberſc os damit ſie mit der Waſſer⸗Hoͤhe in der Seille zutreffen, ſo0 ſchw c

10 emmung vollſtaͤndig iſt. 5

090

We Die a n1 0 un, be dander⸗Delen des Pfeilers und der Seiten⸗ Mauern haben Fugen, Es muͤſſen FugenM/ u e Wasen Falles, drey Vermachungen oder Verdämmungen anlegen angebracht werden,10 0 dach Scherben 0 deſto ſicherer aufzuhalten. Ich uͤbergehe mit Stüllſchweigen, dat A eggg e bon ein der Feſtung, ein jeder Durchgang ein Gatter oder Waſſerthor drm als zwo den

5 e wal ei e. 5 f i machungen mir klei-* 0 M alſernen Sunn auf dem Walle ſtehenden Gebaͤude bedeckt iſt. Dieſe Gatter nen Balken anlegen

bah urg thun, Buches, wo ich vom Baue der Brücken uͤberhaupt handele, e s ö

1 hüten, die kangen in Schrauben⸗Geſtalt, welche man, vermſttelſt Schrau⸗koͤnne, um das Waſ-0 1 einem horizontalen Creuzbaume zur Spindel dienen, auf- und lahallen ſicherer auf-„e, Ich i1655 7 5 5 4

15 0 10 wee dle der an, daß die Waſſer⸗ Thore, dergleichen das jetzt beſchrie⸗ Man bedienet ſich10 0 n, hn hin heils nur fur mittelmaͤßige Fluͤſſe, welche durch Feſtungen flieſſen, mit gutem NutzenM en 1 5 ein Fluß ſeyr breit iſt, ſo bedienet man ſich der ſteinernen den ſteinernen Bruͤ-0 le mung. der Feſtung über denſelben gehen, um das Waſſer, welches nen um and0 0 hughelen je lden ell, aufzuhalten. Zu dieſem Ende verſchließt man, im unter Waſſer zu ſe-0 c, Vete auchen chwibbogen mit einem oder mehreren an einander ſtoßen⸗ zen. ü

J 0 a 0 wan zu an der Brücke der obern Moſel zu Metz; oder auch durch kleine

0 0 Ende edan an der Brücke über die Maas gethan hat: hiervon wer-

0

85 In eben dieſem Buche findet man etliche andere Schleußen,

b in.U f 2.16 0 h en dehnen Fluͤſſe ſchiffbar zu machen, und deren man ſich ebenfalls mitö 0 alhweſſe als dl, Land unter Waſſer zu ſetzn: weßwegen ich den e lie-10 weſt eileals daß ich es hier thun und mich von meinem gegenwartigen0 16 eutfernen wollte. 5 g0 Wa e Schladen die Ingenieurs ausgenommen, von dem Gebrauche,1 e 0 80 0 b e een anwenden kann, nur eine dunkelef 0 geſchletfet würde 5 90 1 von dem, was man zu Menin„ be-A,. beſſer zu verſtehen, muß man wiſſen 1.) daß der Fluß Lis unter Tafel XXXII.in die Stadt kam; allda war eine Schleuße, um dieſen Fluß,——

wollte 5 Peyſpief an deser zog, Hufzuhalten. 2.) Nachdem er den Raum A E umlaufen S Sopſgiel an dernene def Ausgange, ann 929 55 und den andern bey k; wo ſcch n mee 18N bach(Ba 5 3.) War eine Brücke mit N an, I. eer Fronte de saus) an den Stellen N L. K 2, P, G. 5. ber gee, war ne, gegen Norden, der, wegen ſeiner hohen Lage von Natur mach weineaſſers ein anderer Graben L. A N, welcher tief gnug war, daß 2 N 5aus dem Fluſſe darein gelaſſen werden konnte.

gage

0 dhe, chleuße der det ſieht man, daß, wenn man die erſte Schleuße A,0 ug volche von ddaren 1. K, verſchloß, der Fluß die große Ueberſchwem-

hien deaben 5 3 Fahrdamme Haloin O, und dem Damme B, welcherTheils„ aufgehalten, außerdem auch zur Rechten und LinkenNeunte Ausgabe. N von