c Kacke50 Waſſer⸗Baukunſt. Drittes Buch. Drepzehnte 0 1n iſt deltvon Anhoͤhen begraͤnzet wurde; welches deutlich im Grundriſſe zal 1 10ich noch, daß der Eingang des Waſſers in die Stadt von dem 5 a atde, wie ſolches jederzeit gewoͤhnlich iſt, und daß dieſer Eingang fat uc xden Ausgaͤnge, bey Nacht⸗Zeit, zur Sicherheit der Feſtung, b auf der!thores, mit einem Gatter verſchloſſen wurde, dergleichen man, 100. 1fertafel, im J. Bande dieſes Theils ſieht, welcher zum 264 Artikel gehn 0 ga 10zweyte Ueber⸗ 922. Die zweyte Ueberſchwemmung zu machen,(welches 100 die 105 0ſchwemmung, wel⸗großen geſchehen konnte): ſo verſchloß man die Schleuße k, wiee beyden andern A und D hingegen ließ man offen. Weil nu5 f genoͤthiget wurde, durch den Graben DVX zu gehen:Wieſe gegen Oſten, weil der Fluß von dem Baͤre G, dem E bund der Schleuße U aufgehalten wurde, deſſen Waſſer nicht i 1 dekonnte, weil man das rechte Ufer dieſes letztern Fluſſes eben um.gemacht hatte, ſo daß es die Ueberſchwemmung aufhielt. So le abwärF verſchloſſen blieb, konnte der Fluß ſeinen natuͤrlichen Lauf 0 kongten, ausgenommen wenn die Schleuße II geoͤffnet wurde. ſich Nane 2Ueberſchwemmung machen, wo der Bach Guelves fließt, welche e SchleulbVin den Stadtgraben ergoß; denn man durfte nur eine klein—im bedeckten Wege ſtand, aufthun.
0f 8 i d ppeleAuf welcherley 923. Anlangend den Lauf des Waſſers im Graben vor dgmeſſe man, das Werke, um zur Vertheidigung deſſelben, durch Ab- und Fuße 4die Henn re ſo zeiget der Grundriß, daß, wenn man die Schleußren laſſen könnte. Fluß hinaufwaͤrts zu ſtauen, man nur die Schleuße des Baͤrenche alsdann den Graben L V N anfuͤllte; und dieſen konnte mie die b. leeren, wenn man beſagte Schleuße wieder verſchloß, dagegen bekam, 10in den Baͤren N und P, aufthat, ſo daß das Waſſer Freyheit u neuenTheil R der Lis zu fließen; und dann wurde dieſes Verfahren. Graben. del gfIch muß noch ſagen, daß man auf gleiche Weiſe das Waſſer Schleußet ioder auch ablaufen laſſen konnte, und dieſes vermittelſt kleine ch ſetz 1 505ren K und Z, ſo daß es folglich rings um den Wall lief. das auf 5man wohl thun wird, um alles beſſer zu verſtehen, wenn mantikel ſich beziehende Capitel wieder nachleſen will.
Es erfolget aus allem, was ich geſagt habe, daß,berſchwemmungen die zwo gegen Oſten und Norden gelegenen,deckten, Herr de Vauban nicht noͤthig befand, Außenwerke.er es nur bey den andern Fronten that, vornehmlich an der 9.der Feind bequemer, als irgendwo, einen Angriff thun konnte. indeſeine Abſicht geweſen, dieſe Seite noch furchtbarer zu machen/Grundriſſe punctuirte Hornwerk anlegen wollte.
Sweyter Nbſchnitt. das
1 i„ a und Srub pileEnthaltend die Kunſt, ſich im Kriege zum Schuß ieee Behſers zu bedienen; nebſt einer Anzahl merkten hat,wo man ſolches mit gutem Nutzen get geht/t f urückgabdenMan muß die Stad 924. enn man auf die alte Weiſe der Befeſttgung eue asche fente ſo befeſtigen, wie QA dbbſicht darauf richtete, eine kleine Ana len wider dem gunes die Beſchaffenheit 5 5 i 1448 e lange Zen 50 ca 10und Lage ihres Erd⸗ N ſtzen, ſich großen Kriegsbeeren en man. nu len 0bodens erfordert. rve man den großen Vorthell„ welc ang elner cken ogg/Hieruͤber findet mann brauche des Waſſers, zur Vertheidlen che ſie 5 t⸗ Feel ödeb„den Mae hen kann. Aber es iſt hierzu noͤtig, daß die Werke 1 der aee zu Folge angeleget ſeyn, damit die Communicationen 5 en 1100 daßſchrieben, wenig oder auch das Spiel der Schleußen, niemals unterbrochen erſtaune Alpernichts. ſolches ein unlaͤngbarer Grundſatz iſt: ſo muß man billig die Auße denenger Autor uber die Befeſtigungs-Kunſt unter der west gen 45 0Plaͤtzen, deren Graͤben von Fluͤſſen hoch anlaufen kom
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