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Zweyter Theil. Die Kunst, das Gewässer des Meeres und der Flüsse zum Vortheil der Vertheidigung der Festungen, des Handels und des Ackerbaues anzuwenden.
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62 Waſſer⸗Baukunſt. Drittes Buch. Dreyzehntes 5 0

»Ueberſchwemmung, welche ſo hoch ſteigt, uͤberfluͤßl u behuh weh 1die unteren ebeſſch wenge 155 bu 9 We fegen a 177Fahrdamme a1, 40, 30, 38, vor dem Thiergarten⸗ Thore aufgehale c fat

weniger auch durch das linke hohe Ufer der Hatne, entſteht, wann awelche unten am Fuße der erſtern Redute ſteht, aufgethan wird. e

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Fortſetzung der an⸗ 954. Weil die Wieſe, zur Linke Thi ohngefaͤhr 9 el! l

dern lleberſchwem⸗ bi ſe, zur Linken des Thiergartens ohnge fe ahſchen gelle,bis zum Damme 28 hat: ſo machte man im Jahre 1744. ein Nene mum

mungen, welche eb i a age d.derſel be slaß 1 33, das an die alten Reduten 23 und 32 traf, damit es eine das W 1machte. außen vor dem Ufer⸗Thore mit Fort La Haine hätte, zugleich aber aht, 0*f Ueberſchwemmung, welche bis zur Linken des Fahrdammes 41, 38 Npelhe fakoͤnnte; und dieſe entſteht, wenn man eine kleine Schleuße 40, Offner g e 0 45und am Puncte 27 der Nieder- Trouille, um die ganze noͤrdlich g.bald als man will, auszutrocknen. 5 0 0 0ö 5 rant( öl, iWas anlangt die letzte Ueberſchwemmun 2 bit dei we Damm 4 rifft/fel e von Queſme 25, wie auch an die Haben Rl 1 e 0ſteht ebenfalls, wenn man die Schleuße 31, welche uber der gedachtes 1 0ſteht/ offnet. 0%2 5 N KWie eben dieſelben 955. Damit der Fluß einen Waſſerbehaͤlter oberhalb Nim) Obe 16 1

Ueberſchwemung en aber auch die Zugaͤnge zum 8 f 8 1

Feine andere Wefz ale ort La Haine 35, überſchwemme, deſſeh h ale

anden en denden, an deſſen Kehl ⸗Linie liegende Schleuse e man 0 ba 4e, 3

W wurden, Feind ſich der Redut be

naͤmlich indem man, Jenn der Reduten 45, 44, 43, folglich auch der Schlenße de; 0

e die Schleuße im Fort zuſchließen, damit 955 Fluß aufſchwed

e ce 1 Einſchnitte in dieſe zwey hohen Ufer, wie auch in den An er dul

ſen, den Fluß aufs ſo kritt der Fluß nach allen Seiten aus, und giebt, indem ſein aſſer 10

ſchwellend machte. Nen Schleußen 40 und 31 geht, den untern Ueberſchwemmungen 1 ue/ 00a 0

So ſieht man auch, daß wenn man unten Haine eile Setedem Schutze der Redute 20 anleget, ſie die ae ebenfals owe,ihre Stelle vertreten kann, damit der groͤßte Theil der Wieſe übersendenWir erfuhren es, wie ſchwer es war, das Fort La Haine einzulen derſich acht Tage lang, nach eroͤffneten Laufgraͤben, und dieſes wegen as a0mung, welche es schützte, ohne daß die Einnahme deſſelben uns egengeeng 1fen haͤtte, als daß die Beſatzung ſich zertheilen mußte. Aber anders te UbeRedute 45, denn die Eroberung derſelben machte, daß wir.mung, welche uns ſehr hinderlich geweſen war, um einen Angeſern/ daeduNimy zu thun, abzapfen konnten. Muß man ſich alſo nicht w weile tN ſo wichtig iſt, man zum Schutze derſelben nichts als

feilt n,Ich bemerke hierbey, daß von allen Ueberſchwemmungen zu 1 1 1e Da e und dem Apoſtel⸗ Teiche beſtaͤndig war ieren

r Zeit einer Belagerung gemacht wurd i in Friedens“nutzen koͤnnte. gemach en, damit man in

5 0woll 1

Ich ſage nichts ausführliches von dem vortrefflichen Gebran„ dg

rings um die Stadt, in den Baͤren cheap f Schone A 5

gung der Graͤben anwenden konnte, weil ich ſolches erſt im derung 10

werde. Dieſes aber muß ich ſagen, daß man in der letzten 50 ſich aa

nicht bemerkte, daß die Belagerten ſich die Mühe gegeben hätte e befchnn ö

Hülfsmittel vom Waſſer, welche die geſchickten Ingenieurs/ die achen 1 fin

zur Vertheidigung des bedeckten Weges angebracht, zu Nu 10 wan 10 bedann, wenn der Belagerer dem Hauptwalle näher kommt des iunrei f

ſen, was fuͤr Schaden es ihm thun kann: ſonſt iſt aue ganmen

geblich, wenn man dem Feinde die Muͤhe erſpahret, ſo weit zu 5 inen Gale 5

1* 45 70

Anmerkung über 950. Wenn eine Feſtung ſoll be welche al,„ anden mie

1 Fecung, Außenwverke„auch u 10 baue an en gaben geum Theile gegen, hatte ſie ſchwache Stellen, die durch üicberſh an wh man

die nurdurch Ueberſchwem⸗ſolchem Falle bedarf es einer reifen Ueberlegung, welche

mungen gedeckt iſt.