In welchem Stüͤ-
n da l ee wofern man ſie mit friſchem Waſſer anfüllen, und es, dul
an ſich haben. Vor⸗ 5 5 5; 8 m f
theil, welchen man wenn man es eirculiren laͤßt, dem Belagerer viele Muͤhe und Beſorguß dafl gee
hat, daß man die er den Uebergang unternimmt; ſondern man kann auch ſchon vor ſchnell ech 10
1 8 5 Tranſchee Zeit hindern, den bedeckten Weg zu erobern, wenn dieſer durch. h sonderſchwemen kann. Waſſer gedeckt wird, und vermittelſt deſſen die Tete ſeiner Trans
Die zu einer guten 900. Es erfolget aus dem obigen, daß eine Feſtung die ſowohl Ediejenigen, welche die Contreſcarpe wohl zu defendiren. Ich muß alſo zeigen, in Logiekungaß 65zwar von Natur tro man den Graͤben dieſen doppelten Vortheil verſchaffen kann, die thun ach 05 0 e lagerer zu zerſtoͤhren oder wegzunehmen, und ihm ſo viel Uebel zu nn er es
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mit Waſſer erfuͤllet,: 0 5und wieder ausge⸗ will, ſehr viel dabey leidet.
trocknet werden kön⸗ ö i tnen. e Um nun eine Feſtung auf jetzt gedachte Weiſe zu befeſtigen, 5werden erlordert den, welche zu folgenden zwey weſentlichen Bedingungen fahig ie dem male
e.
werden.
Grundſatz uͤber die 961. Wenn der zu befeſtigende Platz am Ufer des Oceanus 10 ist. ads achLage, welche Fe- an der Muͤndung eines Fluſſes, wo die Ebbe und Fluth ſoat dal den du
ſtungs⸗Graͤben in 16 Ti zue 8 5 ur Hein unPläzen am Ocean, an die Tiefe der Graͤben nach der Waſſerhoͤhe der Fluth, 1 ann
bekommen muͤſſen.
Grundſatz uͤber dieLage der Baͤren undder Schleußen, diezum Schutze derGraͤben dienen.
Woaſſer zum moͤglichſt beſten Gebrauche anwenden koͤnne
Schleußen, in einer beſtaͤndigen Bewegung erhalten kann. Man kan hel fa
ſchee./ f den dogggriff 12
dritte Parallele überſchwemmen, indem er im Begriffe iſt, den Angten Weg zu thun. Zu dieſem Ende mache man in deſſen Boden, nale e 0als das hoͤchſte Waſſer im Graben ſtehen kann; in gewiſſen Zwiſche deh Du 10 100welche von der Contreſcarpe an, bis gegen die Mitte, oder auch“ can foBreite des Glacis gehen, naͤmlich von den Paliſſaden an gerechnet. Bubſance, 0dieſes Glacis ſo einrichten, daß das Waſſer, welches man durch 11 5 7 0will, rings herum eine Ueberſchwemmung, in Geſtalt eines Vorgra n muß al gecher 12 bis 15 Toiſen breit, und s bis 6 Fuß tief iſt; und eh h ftAbhang am Rande der Verlangerung des Glacis, hoͤher als die
des Feldes iſt, gemacht werden.
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moͤglich, ſein Vorhaben fahren laſſen muß, oder wenigſtens,
5.
durch ein Fluß gehe, oder wenigſtens in der Naͤhe einer ſey, aus Boden he lcnen Canal, das Waſſer hinein leiten koͤnne. Zweytens, daß del an ihn Aucgahoͤher liege, als des Fluſſes ſeiner hinabwaͤrts, damit, wenn ß a ben che 10Eingange in die Stadt, durch eine Schleuße außzält, das Wa ben„ dwann es ſich gaͤnzlich ausleeret, auch das Waſſer aus den Gr 9 nichts ine.werden ſollen, mitnehme. Jedoch erfordert dieſe zweyte Bedingn einrichten 10was gemeiniglich ſo zu ſeyn pfleget; oder was man nicht darna auch
liegt/
5 es? sthel, damit das Waſſer, es komme woher es wolle, ablaufen ie Seibe ceine Cunette,(kleinen Graben im großen) und gebe ihr, geg Fluch„di eö
eine kleine Abſchuͤßigkeit, damit man vermittelſt der Ebbe und 5Willkuͤhr, trocken oder voll Waſſers habe, um Contreminen im Hareneine Belagerung vorfaͤllt; wobey nicht zu vergeſſen, daß gars a 01„an ſolchen Stellen, die zum Ein- und Ausgange des Wa 0 find. a f 0% Gral.f die. die962. Man bediene ſich nur des Meeres oder der Flac ech 0 1ſchützen: ſo bedarf es doch in beyden Fallen vieler Kunſt und Fanonen„ie 100 50%und die Schleußen wohl anzulegen, ſo daß dieſe letztern dem 5 welche man 0 1bloßgeſtellt ſind, und daß ſie Waſſerſtroͤmungen machen e went den le, 110Werke einzureißen faͤhig ſind. Dieſes laͤßt ſich bewerkſtelige een baer 9Graͤben große Waſſerhaͤlter machet, welche den Fronten der ke liche Wa 0ſind, um den Feind, ſobald es die rechte Zeit iſt, durch plöͤt 0fen zu koͤnnen. deſten nochale 15 ie ſe gag
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f NNachdem ich über die Weiſe, wie man in ſolchem Fass g 10 50koͤnne, lange Zeit nachgeſonnen: ſo iſt mirs vorgekommen 5 Beoba dur elfhoſleler Zuſaͤtze, um ſie auf ſolche Regeln zu ſetzen, durch h diebe 11 8a,
Operationen, welche die Einnahme einer Feſtung unerhoͤrt 0 5 605Das folgende wird ſolches zu beurtheilen geben.