28 Waſſer⸗Baukunſt. Viertes Buch. Drepzehntes Capitel.
Wenn man mehr zur Abſicht hat, das Land zu verbeſſern, als es hoͤher zu mer ſehbac
gebracht.
chen, ſo muß man zuſehenü„ von welcher Beſchaffenheit das hinab gelel 9515 9 0 1 5 Erdboden mehr gulf hdg als 95 1 ela rauf ilaſſen, ſo ß ein Ort findet, wohin man das geläuterte Waſſer koͤnnte ablaufel 105 Ein aß 1 55 es durch einen andern Graben weit hinab in den Fluß leiten und 8obere Land wee ende muß eine Schleuße angeleget werden; und nachdem„er worden, kann dieſe Schleuße zu Verbeſſerung des untern dienen.Geſetzt aber auch, es fa 5 5 f 17%„es fände ſich kein Ort zur Ableit 9 8 15ale u d l bee dir de gde geneunde n ſiäben Waſſed, u fla eder Ui,„ immer abnehmen 90 9welches ſich wache nich ee Waſſe davon ableten kalC.s giebt auch Falle, da i 8 1giebt auch Faͤlle, da man die benachbarten Flu amn,bps bases, den Srl e e kant dale ie duet den Hodeſſ8 lange bis es ſe hoch +ñ).: 1 5 beſtaͤndig ausflümb a aber ſolches unternimmt, muß m Wieſen oder Saatlande dienet. Ehe.!f c 1155 aß man wohl unterſuchen, was ür Schad da del1 wee kee ui zu bie ß 1 1 ſolchen 1115 a 15 bebe, 0Art, Moraͤſte auszutrocknen a0 an wohl oder übel dabey fahren werde.. eVerſuche anſtellen, um„ waͤhret gemeiniglich lange Zeit. Inzwiſchen kann az enum zu erfahren, wie viele Cubic⸗ Toi 0 1 Kahreser ie Rhone ſaͤhrlich den 16s Theil Schlammes So halt man Wi 05ſers ins Meer fuͤhre. ich den ies Theil“ mes von der Maſſa ihres? 85 d ein e Landes in gehoͤriger Vollkommenheit verbeſſert worden/ ale 1werde. Man naß ig dafür geſorget werden, daß das Regenwaſſer davon a elo, benſten Canale of. ſegar ſchon beym Anfange darauf bedacht ſeyn, well ſeoſt de.a N fern ſie wohl angeleget werden, dazu behuͤlflich ſeyn können. 5Wie man es an⸗ 1191 Wenn 5. i 8 10fan„ 1191. Wenn man ein niedriges Stuͤck. r eehe en zu er, 1 0 l 0 Wa es wie in der Nackberſhat ein Fluß, dane 0höhen, wenn kein S uf obgedachte Weiſe erhoͤhen koͤnnte, ſo muͤßte Fluß, dul en u,fl b een, fu de den öde l dle ante ee Sand en ee 1werkſtelligen könnte. 1595 0 fahre bine 15 viel erhoͤhet ware, bis man 5 auch S 9.17 e: denn man muß ſi 8 d d Nnicht hoffen, daß alles ſo ſeyn werde, wie man 5 ers la g machen, un 0Zuweilen findet ſich auch ein niedriges Sti% 0de in niedriges Stück aberſchwelng, heſcnede 1 mit Gräben 1 5 19 iſt/ wage dee Ae oer oaeſe 1 4 8Gräben und mache an Ende derſelb Waſſerkaſten, aus uman das Waſſer, vermittelſt einer Anzahl M 88 elben Waſſerkaͤſten„ aus f 1Gerinne hebt, von dar es nach ſeinem beſtt kaſchinen, welche der Wind bewege ah ie ö ſeinem beſtimmten Ziele laͤu i olches a dee bee i 2 ed Pa de Maſcien ſe“ nice becheaen e, 0habe. 2. Bande des 1 Theiles dieſes Werks, Artikel 850 fl. 7. 0Ith finde noch für dienlich, anzumerken, d 5„ Hügell 8 0 7 it U866 n umgeben ſind, alles be de 1 ceweſſ hidarauf ab, der vieles Salz von den Big: denn es ſetzet einen ſehr guten% deale ehen ür verme üigeln bey ſich hat; und dieſer B denſaß, ethet die tiefen Stellen unvermerkt nden di 5 hat; und dieſer Boden che B'f 5 n unvermerkt, die Hoͤhen dabey g Eine ſolch' hitſchaffenheit hat es mit den weitläufigen Wieſen an der Oi 55 4 Pe 5 eDurch dieſe hier angegebenen Mittel wi ö un k, in1. Mi ird man alle waͤſſeri en in ka,Zeit verbeſſern koͤnnen; und wann ſie dann einmal i an dd wee die vote denHeide domer l gar bald erſetet werden, Auf ſocche Weise hal man ein Thel g aerzogthümer Mantua, Ferrara und der Lombardie, das ſonſt unbrauchbar war g a*